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NicCage
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27 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 20. August 2010
Wirklich ein guter Film! Da gibt es nichts zu leugnen. Sehr gelungen ist die Story. Bis zum Ende weiß man nicht genau wie der Film ausgeht. Spike Lee schafft es zudem den Zuschauer nicht nur auf die Seite Denzel Washingtons zu ziehen sondern erzeugt eine enorme Sympathie für die Bankräuber. Die auf hohem Niveu geführten Dialoge sind stark und sorgen für mehr Spannung. Trotz der Starbesetzung am Set kann mich die schauspielrische Leistung nicht überzeugen. Washington wäre für die Rolle perfekt, wie er es in anderen Crime Filmen schon gezeigt hat, jedoch spielen Washington und Foster für mich nicht sehr authentisch. Washington übertreibt mit der Gelassenheit etwas und nimmt den Überfall als ein Spiel war. Das kommt nicht an. Foster spielt schon extrem gut, da gibt es nichts, jedoch übertreibt sie auch etwas mit ihrer Rolle. Ein weiterer kleiner Abzug ist der Realismus des Films. An manchen Stellen ist es mir etwas zu unrealistisch auch wenn es Hollywood ist. Alles in allem ein sehr gelungener Film mit vereinzelten Patzern.
Ein OK bis guter Film. Schauspielerisch beste Leistung von Clive Owen, der Denzel, wie auch im Film, zwar nicht in den Schatten stellt, aber mehr aus seinem Charakter rausholt, als der Academy Award Gewinner. Denzel funktioniert, mehr aber auch nicht - bei Frau Foster das selbe. Einige kleinere Fehler in der Handlung, keine herausragende schauspielerische Höchstleistungen (obwohl die Tiefe für die Charaktere da war) und unnötig lange Spielzeit = Mittelmaß. Das Ende hat mich auch nicht wirklich überrascht.
Diese Frage aus der Überschrift habe ich mir während des Films des öfteren gestellt.
Ich konnte bis zuletzt nicht entscheiden, ob der Film nur einfach unfreiwillig komisch und dämlich ist oder ich hier eine verkorkste Komödie geboten bekomme. Der Titel sollte wohl ein spannender und überraschender, am Ende gar pfiffiger und origineller Thriller werden. Leider wartet "Inside Man" mit der wohl schwachsinnigsten Bankräubergeschichte aller Zeiten auf, die noch dazu völlig unauthentisch gespielt wird. Sorry, aber lieber Herr Drehbuchschreiber, wer dachtest du, nimmt dir bitte dieses Ende ab? So was war vielleicht zu Zeiten des Schwarzweiß-Films noch halbwegs glaubwürdig, aber doch bitte nicht im 21. Jahrhundert. Denzel Washington war bis dato für mich ein Garant für zumindest gute Filme. Seit diesem, ja, ich nenne es schon ein Debakel, hat er diesen Status verloren. Jodie Foster - ich liebe diese Schauspielerin, sie ist eine fantastische Charakterdarstellerin. In "Inside Man" spielt sie zwar zugegebenermaßen noch die glaubwürdigste Rolle. Aber dennoch- dass sie sich für so einen miesen, langweiligen und vor allem hochgradig unlogischen Film hergibt, ich hätte das nie erwartet.
Eine Runde Kopfschütteln und ein großes, enttäuschtes "Seufz".
Nach langer Zeit konnte mich ein Film von Beginn an fesseln. "Inside Man" baut schnell eine spannende Szenerie auf und vermittelt fast durchgehend Spannung. Da einige Fragen bis zum Ende hin offen bleiben, motiviert "Inside Man" und unterstreicht den auch optisch schicken Streifen mit einem mehr oder weniger überraschendem Ende.
Die Nebenstränge führen im Verlauf des Films immer näher zur eigentlichen Handlung, verwirren anfangs allerdings marginal. Einige Einschübe, die zeitlich nicht passen, wurden jedoch mit Überstrahleffekten ausgestattet, sodass Verwechslungen ausgeschlossen sind. Alles in allem überzeugt der Film bis zum Ende mit seiner Spannung und lenkt nur zuweilen vom Hauptplot ab.
Vielleicht liegt es auch an den grandiosen Schauspielern, die bei "Inside Man" mitgewirkt haben, dass belastende Kritik kaum vorhanden ist. Klar offenbart auch dieser Film Logikfehler, die Story erscheint simpel gestrickt und die Klischees unnötig.
Doch wer diesbezüglich nicht auf die Waagschale plädiert, sollte einen unterhaltsamen Film erleben.
Während Spike Lee auf die Coolness seines Protagonisten setzt und sich auf die Wirkung seiner, zugegebenermaßen etwas voraussehbaren Schlusspointe verlässt, vergisst er, sich um einen ordentlichen Mittelteil und um ausgearbeitete Charaktere zu kümmern, was dem ansonsten Genuss an diesem durchaus recht guten Film einen leichten Abbruch tut. Nichts desto weniger ist dieser Thriller dennoch sehenswert.
Spannend, hintersinnig, pfiffig: Clive Owen ist eine verdammt coole Sau und hat hier alles unter Kontrolle, von der Story bis hin zu Denzel Washington und Jodie Foster. Einer dieser Filme, die für ein erleuchtetes Lächeln beim Zuschauer sorgen und das hier auch ganz ohne Blut und Perversion. Feines und gemeines Stück Thrillerkino für Freunde von ausgeklügelten Heist-Filmen.
Wie kann jmd diesen film mit 1 von 10 punkten bewerten?! Schon allein das Psychospiel und die rethorische gewantheit der Hauptakteure sind unübertrefflich + geniale Aktion. Es müsste mehr solcher filme geben!!! Tipp: (wer den film mag) pelham123 od. departed(sehr genial!!)