Alita: Battle Angel
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FILMGENUSS
FILMGENUSS

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4,0
Veröffentlicht am 28. Februar 2019
SCHAU MIR IN DIE AUGEN, KLEINER

Was haben Tim Burton und Robert Rodriguez gemeinsam? Augenscheinlich erstmals nichts, doch eigentlich machen beide große Augen. Burton hat die True Story von Margaret Keane erzählt, die Portraits trauriger Kinder mit exorbitant gepimptem Sehsinn aufs Papier gebracht hat. Die Künstlerin, die ewig im Schatten ihres Mannes gestanden hat, hätte mit Sicherheit an der Manga-Ikone Alita ihre Freude gehabt. Wüssten wir nicht, dass Alita ganz anderen Quellen zuzuordnen ist, hätte Margaret Keane – wäre sie dem Gestalten von Graphic Novels zugetan gewesen – einen Charakter wie Alita ohne weiteres entwerfen können. Die Blicke, die das Cyborgmädchen austeilt, sind mitunter genauso sehnsüchtig, unsicher und traurig wie jene Gesichter, die in den 60ern auf allen möglichen Printmedien in hohen Auflagen gedruckt wurden. Was Burton und Rodriguez noch gemeinsam haben – und das betrifft sogar noch die gleichen beiden Filme: Das ist Christoph Waltz. Große Augen, und nebstbei einer, der es gut meinen will. Gut, in Big Eyes wohl weniger, in Alita: Battle Angel sehr wohl. Waltz ist diesmal so was wie eine Art Geppetto, ein Prothesenschuster für biomechanische Roboter, für Cyborgs eben, deren einziger wesentlicher Unterschied zu seelenlosen Robotern darin besteht, dass sie eben Seele haben, ein menschliches Gehirn – und ein Gesicht. So gesehen unterscheidet sie von einer rein organischen Person eigentlich gar nichts, geht es doch in erster Linie um die Persönlichkeit eines Wesens, um dessen Fähigkeit, abstrakt zu denken, vor allem zu fühlen – und diese Gefühle zu zeigen...

Einfach weiterlesen auf meinem Blog FILMGENUSS unter https://filmgenuss.com/2019/02/27/alita-battle-angel/
chagall1985
chagall1985

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0,5
Veröffentlicht am 10. August 2019
Er ist im Grunde nicht katastrophal, sondern durch und durch belanglos, irrelevant, platt, substanzlos und keiner weiteren Bemerkung wert.
Bis man diesen 5 Sterne Wahnsinn der hier grassiert mitbekommt.
Das ist dann doch ein Grund eine Bewertung abzugeben. Unfassbar!
Mileckstamarsch
Mileckstamarsch

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4,0
Veröffentlicht am 2. März 2019
Ausnahmsweise mal ein Film der
a. nicht Teil eines Franchises ist.
b. nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daherkommt und mir eine politische Agenda ins Gesicht klatscht, von der ich eigentlich nichts wissen will.
c. nicht wirkt, als hätte man einen TV Sketch auf zwei Stunden ausgewalzt, wie das bei so vielen Filmen, die in letzter Zeit herausgebracht wurden oder noch kommen werden der Fall ist.
Und am aller wichtigsten
d. eine Hauptdarstellerin, die weiß, wie man sich auf Promo-Tour und den - der Statistik nach nun mal überwiegend - männlichen Zuschauern gegenüber zu verhalten hat.

Deswegen, obwohl man so einiges hätte besser machen können, gerade was Dialoge und Nebencharaktere anbelangt, 4 Sterne und ein grosses "Daumen hoch" von mir.
sieglinde P.
sieglinde P.

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5,0
Veröffentlicht am 27. September 2019
James Cameron, der erfolgreichste Regisseur, der Filmgeschichte, hat seit 2009 keinen Film mehr in die Kinos gebracht. Als Produzent meldet er sich aber jetzt spektakulär zurück. Weil er mit der Fortsetzung von „Avatar“ beschäftigt ist, hat er „Alita“ an Robert Rodriguez abgegeben. Er selbst fungiert bei „Alita“ als Produzent und Drehbuchautor. Der Film basiert auf der Manga-Comicromanserie von Yukito Kishiro.
Dr. Ido (Christoph Waltz), mitfühlender Cyber-Mediziner, findet auf einem Schrottplatz, den Torso eines Teenage-Cyborg. Er erkennt, dass tief im Inneren dieses verlassenen Cyborgs das Herz und die Seele einer jungen Frau mit einer außergewöhnlichen Geschichte schlummern. Er nennt sie Alita (Rosa Salazar) und als sie erwacht fehlt ihr jede Erinnerung.
Sie stürzt sich in ihr neues Leben in Iron City und lernt Hugo (Keean Johnson) kennen. Er soll ihr dabei helfen ihre Erinnerungen zurück zu bringen. Doch als die wahren und korrupten Mächte der Stadt Alita ins Visier nehmen, kommt ihre Erinnerung langsam zurück. Sie verfügt über einzigartige Kampfkünste und die will die herrschende Oberschicht kontrollieren, weil sie ihre Gefährlichkeit erkennt.
Diesen Film kann man nicht erzählen, diesen Film muss man im Kino erleben. Ein gewaltiges Bildgewitter, begleitet von passendem Sound in einem Kino mit bester Dolby-Athmos Ausstattung, macht dieses Stück Film zu einem einmaligen Erlebnis. Erfahrene Kinogänger erkennen sicher die Vorläufer dieser Bilder von Filmen wie „Rollerball“ und „Blade Runner“.
Aber diese Geschichte kann man heute nur so fantastisch erzählen, weil es ein geradezu allchemischer Mix aus beeindruckenden Darstellerleistungen, kreativem Design, modernster Motion-Capture-Technologie, bestem CGI, spektakulären Tricks und umwerfendem 3D gibt.
122 Minuten – Unterhaltung auf höchstem Niveau, die so nur im Kino zu sehen ist.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 19. Mai 2023
Ein technisch mehr als beeindruckendes 3d Animationsspektakel. Angefangen bei dem perfekt animierten Hauptcharakter, bis hin zu den vielen Cyborgs und Robotern. Visuell also weit über dem Durchschnitt. Was die Story angeht wäre noch Platz nach oben gewesen. Vielleicht überrascht ein mögliche Fortsetzung mit mehr Dystopie und einer komplexen Hintergrundgeschichte, die hier erstmal völlig gefehlt hat. Auf jeden Fall war Alita ein sehr guter kurzweiliger und unterhaltender Fantasyfilm mit viel Mangaflair.
Lord Borzi
Lord Borzi

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4,5
Veröffentlicht am 27. Dezember 2020
Als alter Anime-Fan hatte ich damals die ersten beiden Episoden der Anime-OVA von Alita auf VHS-Kassette. Beim Schauen dieser modernen Realverfilmung hatte ich deshalb den einen oder anderen Flashback. Iron-City und die fliegende Stadt Zalem sind detailreich umgesetzt worden. Und auch Alitas Gesicht sieht wahnsinnig echt aus, die Haut ist super animiert. Aber es sieht schon ein bisschen unheimlich aus, wenn eine Manga-/Anime-Figur mit großen Kulleraugen zum Leben erweckt wird. Ansonsten wird ein bombastisches Effektfeuerwerk ähnlich wie bei „Avatar“ abgefeuert (Motorball gefällt mir!). Und auch die Geschichte regt zum Nachdenken an. Alle wollen aus den Slums von Iron-City in die Wolkenstadt Zalem, um dort ein besseres Leben zu führen. Doch ist es da oben wirklich besser? Sehenswerte Live-Action-Realverfilmung eines Manga-/Anime-Klassikers!
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 8. September 2019
"Alita" ist nicht so schlecht wie ich gedacht habe. Die Effekte und manche Aktionszenen machen wirklich sehr, sehr viel Spaß. Was dem Film aber einen Abbruch tut ist eben, dass er im Grunde wenig neues zum Blockbusterkino hinzufügt und eben auch nicht kreativ genug ist um sich von anderen Filmen abzuheben. Der Film ist nur ein weiterer Beweis was mit Effekten alles möglich ist. Aber Effekte machen eben keinen guten Film, so mal in diesem Film eben auch die Charaktere dermaßen eindimensional sind und farblos, das sie wirklich vollkommen dem Formelbuch entsprechen. Trotz all dem macht Alita an den richtigen Stellen auch Spaß, weshalb der Film doch besser ist, als das was ich mir erwartet habe.
Thomas Z.
Thomas Z.

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3,5
Veröffentlicht am 10. November 2024
Bei der Beurteilung von "Alita: Battle Angel" muss man sicherlich verschiedenen Aspekten Rechnung tragen:

Vorlage ist ein postapokalytisches
Cyberpunk-Manga, gezeichnet von Yukito
Kishiro, dessen Zielgruppe aufgrund der
verwendeten Gore-Elemente Erwachsene sind.

James Cameron (Alien II, Titanic, Avatar) hat aufgrund von Zeitproblemen den Regiestuhl für Robert Rodriguez freigemacht, der sich bekanntermaßen bestens mit Gore-Elementen auskennt (Form Dusk til Dawn, Sin City, Planet Terror)

Rodriguez steht bei einem Budget von
schlussendlich 200 Mio. US-$ die neueste
Technik (2019) zur Verfügung. Um die Kosten wieder reinzuholen, ist er gezwungen, den Film auch einem jüngeren Publikum schmackhaft zu machen und dementsprechend zu entschärfen - ein Spagat!

Vor diesem Hintergrund bewerte ich den Film und soviel vorweg: 1-☆-Rezensionen sind ungefähr genauso unsinnig, wie 5-☆-Bewertungen. Natürlich ist das nicht katastrophal, es ist aber auch kein Meisterwerk (allenfalls in tricktechnischer Hinsicht).
Rodriguez erschafft aus dem Manga im Grunde ein modernes Märchen der härteren Art. Aber mal ehrlich: Wilhelm Busch war auch nicht ohne. Ich denke, dass der Spagat ganz gut gelungen ist, das Einspielergebnis von rund 400 Mio. US-$ gibt ihm jedenfalls recht.
Ich habe mich über die gesamte Distanz ganz gut unterhalten gefühlt. Manche Szenen (Rollerball, einige Kämpfe) waren drüber und hatten Game-Charakter, die stärkeren Momente liegen eher in den ruhigen zurückgenommenen Szenen.
... und: der Film hat Herz, das heißt, er berührt in gewissen Szenen auch emotional.
Sehr spannend fand ich, Christoph Waltz in dieser ungewöhnlichen Rolle zu sehen.
Da 'Alita: Battle Angel" quasi mit einem Cliffhanger endet und die Figur von Nova mal eben so eingefüht wurde, darf man wohl, gerade vor dem Hintergrund des Einspielergebnisses, auf eine Fortsetzung hoffen. Ich freue mich jedenfalls auf den großartigen Edward Norton.
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 20. Dezember 2019
Als ich damals den Trailer gesehen habe und auch ein großer Fan von Christoph walz bin wollte ich mir den Film nicht entgehen lassen. Vorne weg muss ich sagen ich habe die dazugehörigen Mangas nicht gelesen und muss auch sagen, dass er mich etwas enttäuscht hat da er viel Potential liegen lässt, aber dazu im Fazit mehr.
Story: Der Arzt Dr. Dyson Ido lebt in der fernen Zukunft in der düsteren und brutalen Stadt Iron City. Eines Tages findet er den Kopf eines weiblichen Cyborgs und baut ihr einen neuen Körper. Das Robotermädchen hat keinerlei Erinnerung an ihr bisheriges Leben und Ido setzt alles daran, sie vor ihrer außergewöhnlichen Vergangenheit zu beschützen. Er nennt sie Alita und zieht sie wie seine eigene Tochter auf. Ihr Freund Hugo hingegen setzt alles daran, dass sich die Androidin wieder an ihre Vergangenheit erinnert und die Herrscher von Iron City machen bald Jagd auf Alita. Denn sie verfügt über einzigartige Kampffähigkeiten, die sich die Obrigkeit zunutze machen will. Gleichzeitig könnten Alitas Fähigkeiten jedoch auch der Schlüssel sein, um Iron City und Alitas Freunde und Familie zu retten. Soweit erstmal zur Story. Der Film baut sich von Anfang an gut auf und verfolgt den Film über einen roten Faden, von welchem er zwar eins, zweimal abweicht, es aber zu dem Erzählstil passt. Vor allem am Anfang baut er sich gut auf und nimmt sich die Zeit den Zuschauer in die neue Welt eintauchen zu lassen. Dabei ist das Erzähltempo eher langsamer und es zieht nur in den Actionszenen etwas an, was leider zum Nachteil für die Story wird, da insbesondere zur Mitte hin die Story etwas zäh wird. Die Story wird zur Mitte hin förmlich von der Action selbst zerfressen und es reiht sich eine Actionszene an die nächste worunter die Story schon etwas leidet. Auch wird das Handeln einiger Personen ab der Mitte etwas seltsam und man kann als Zuschauer nicht wirklich nachvollziehen, warum sie plötzlich so handeln. Auch das Ende kommt dann doch etwas abrupt und man wird mit einigen Fragen zurückgelassen, was wirklich schade ist. Im generellen kann man sagen, dass dem Film es erheblich an Hintergrund fehlt. Oft fragt man sich, warum etwas ist, wie es ist und man wird als Zuschauer oft in stehen gelassen, wenn es um Erklärungen geht. So wird zwar oft von bestimmten Orten und Figuren erzählt, doch sieht man sie nie und man baut als keine richtige Bindung zu den einzelnen Sachen auf. Schade hier wäre, insbesondere mit dem relativ guten Anfang, um einiges mehr drin gewesen. Dazu kommt, dass Alita keine wirklichen schwachen Momente hat, wenn sie kämpft und es wird etwas unrealistisch, was etwas schade ist, da man irgendwie eine Schwäche vermisst. Klar passt es zu dem Aufbau der Figur, aber leider fehlt auch dort der Hintergrund. Es wird an jeder Ecke und Kante nur grob an der Oberfläche gekratzt und es bleiben immer wieder Fragen offen. Was meiner Meinung zu sehr konstruiert wirkt ist die Geschichte rund um die Liebe. Ohne zu viel zu spoilern wirkt der ganze Handlungsstrang, wenn es um Liebe und Gefühle im generellen geht, zu sehr konstruiert und gewollt, damit an bestimmten anderen Punkten die Story weiter erzählen kann. Leider ist die Story zur Mitte hin dann auch zu vorausschaubar und manche Kämpfe und Szenen wiederholen sich zu oft, was wirklich schade ist. Es gibt zwar die ein oder andere Wendung in der Story, welche auch gut passen, nur hätte ich mir die früher gewünscht, um die Story noch spannender zu gestalten, da man so als Zuschauer nicht genau gewusst hätte, wohin der Film gehen wird. Kommen wir zum Schluss noch zu dem Antagonisten. Leider fehlt diesem hier komplett der Hintergrund. Ohne zu viel zu spoilern kann man sagen es gibt mehr als einen und eins, zwei bekommen zwar Hintergrund, nur wirkt es eher lächerlich, oder merkwürdig, als wirklich sinnvoll an der Stelle eingesetzt. Auch das Handeln der Antagonisten ist sehr fragwürdig, teils wie eben erwähnt lächerlich, dass man sie nicht wirklich ernst nehmen kann. Zusammengefasst kann man sagen, dass die Story einige Schwächen hat und es an allen Ecken und Kanten gibt. Die Antagonisten sind zu blass und es wird zu oft nur an der Oberfläche gekratzt. Dennoch ist der Anfang gut gelungen und auch die Kämpfe fügen sich gut in die Story ein, auch wenn es eins, zwei mehr tiefere Momente hätte geben müssen, da er vor allem wenn es ums entdecken der Stadt und Gefühlen, seine Stärken hat und ich mir hier mehr solcher Szenen gewünscht hätte. So war die Story etwas zäh und zeiht zu sehr. Note: 4+
Schauspieler: Hier fange ich mal mit Christoph Walz an. Ich bin ein großer Fan von ihm, insbesondere wenn er zwielichtige Figuren spielen muss. Leider bleibt er hier doch sehr hinter seinen Möglichkeiten hängen. Seine Figur handelt in zu vielen Szenen zu komisch. Klar da kann er nicht viel für, aber dennoch schadet es ihm schon. Hier hätte ich mir mehr Hintergrund und tiefere Szenen gewünscht, da er vor allem dort seine Stärken hat. Rosa Salazar, welche Alita verkörpert, macht das wirklich gut und ist mit das Beste am Film. Vor allem wenn es um Entdecken geht, sowohl Gefühle, als auch die Stadt, spielt sie das richtig gut und es macht ihr Spaß dabei zu zuschauen. Keean Johnson Figur ist leider auch zu blass und nur Mittel zu Zweck, was wirklich schade ist, da auch hier mehr möglich gewesen wäre. Zu den einzelnen Antagonisten schreibe ich nicht viel, außer, dass auch die zu blass sind und ihre Sache in dem Rahmen soweit gut machen, aber mehr auch nicht. Leider merkt man den fehlenden Hintergrund und die eher maue Story auch bei den Schauspielern. Dennoch muss man einfach sagen, dass sie es wirklich gut machen.Note: 2
Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an. Diese baut sich, wie oben bereits erwähnt insbesondere am Anfang gut auf und man fragt sich als Zuschauer die ganze Zeit, in welche Richtung der Film gehen wird. Leider fällt die Spannung zur Mitte hin immer weiter, da auch die Story zu vorausschaubar und dabei auch zu zäh wird. Das ist wirklich schade, da hier um einiges mehr drin gewesen wäre. Kommen wir zur Action. Die Action ist das Aushängeschild und das Beste am ganzen Film. Egal welchen Kampf man sieht, oder wie oft die Szenen gezeigt werden, sehen sie einfach nur gut aus und machen richtig Spaß beim Anschauen. Manche Szenen sind meiner Meinung nach auch ziemlich brutal, was ich auch gut finde, nur hätte es nicht in dem Ausmaße sein müssen. Auch die Kampfszenen sehen stark aus und obwohl es so viele gibt, würde man fast noch mehr sehen wollen. Klar sieht man das CGI an sehr vielen Stellen, aber dennoch sieht es so wertig aus, dass es dem Film nicht schadet, sondern positiv zu erwähnen ist. Note: 2
Gesamtnote:3
Schade hier wäre sogar noch mehr drin gewesen. Unter der richtig gut aussehenden Action, leidet aber auch die Story. Zu viel wird nur an der Oberfläche gekratzt und wichtige Handlungsstränge werden weg gelassen. Auch das Handeln einiger Personen machen ab der Mitte des Films keinen wirklichen Sinn und man fragt sich als Zuschauer, warum manche Situationen und Sachen sind, wie sie sind. Man merkt dem Film an, dass es ein Aufbaufilm für eine Fortsetzung ist und das ist schade, da man sich hier mehr hätte trauen können. Wer die Erwartungen von einer guten Story runterschrauben kann, wird hier nicht enttäuscht, weil die Action wirklich gut aussieht. Egal welche Stelle eines Körpers man sieht, oder auch die Kämpfe sehen richtig wertig aus und machen auch im Heimkino noch richtig Spaß. Ich würde dem Film normalerweise nur 2,5 Sterne geben, aber da die Action wirklich überzeugt gibt es 3*. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film jeden der gutes, einfaches Popcorn Kino sehen will und natürlich allen die auch die dazugehörigen Mangas gelesen haben. Alle die eine gute Story erwarten sollten die Erwartungen runterschrauben.
Tim S.
Tim S.

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4,5
Veröffentlicht am 21. Dezember 2024
Ein absolutes Action Feuerwerk. Nicht realistisch, eher eine Realfilm Animation, aber trotzdem oder gerade deswegen ein Meisterwerk.
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