The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen
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3,4
877 Wertungen

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starvinmarvin
starvinmarvin

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4,0
Veröffentlicht am 8. April 2010
ein wirklich gelungener film, den ich aber leider geschnitten anschauen musste.. Hab ihn dummerweise sogar im Fernsehen gesehen und hatte das Gefühl, dass der Film echt terrormäßig wäre, wenn denn als Abschluss einer Szene mal ein Quäntchen Blut gezeigt werden würde..

Nein, ich hab ihn auch schon mal nich ganz nüchtern bei nem Freund gekuckt und kann diesen atmosphärischen Film nur jedem empfehlen. Die Dialoge stimmen und Aja hat einen gelungenen Spannungsbogen aufgebaut, der durch das Setting mitten in der Wüste perfekt abgerundet wird.

Schaut ihn euch an, mir ging der Film wahrlich "unter die Haut".



P.S.: Lest euch die Kritik von Dr. Dick durch, die is echt herrlich geschrieben. Thx für den Tip OpaaufPoka=)
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. April 2010
Sogleich am Anfang merkt der Zuschauer, dass in diesen Bergen irgendetwas vor sich geht. Dann geht es um die Familie. Positiv ist anzumerken, dass der Regisseur dem Zuschauer ermöglicht, die Charaktere der Personen zu erfassen. Dies unterscheidet ihn von etlichen total billigen Streifen mit dummen Dialogen.



Die Mutanten kommen erst relativ spät ins Spiel, auch ein Kennzeichen eines besseren Films. Es baut sich aber eine Spannung auf, weil der Zuschauer merkt, dass irgendetwas dort nicht stimmt und auch der Tankwart seltsam erscheint.



Die nachfolgenden Szenen sind teilweise überdurchschnittlich brutal, aber das geht angesichts des Genres in Ordnung. Auch die Vergewaltigungen halte ich nicht für übertrieben, denn es soll ja auch schocken. Einzig die Tötung des Papageien hätte nicht sein müssen. Das ging dann doch etwas über die Grenzen des guten Geschmacks hinaus.



Dass am Ende der Vollidiot die ganzen Mutanten umbringt, ist eine gelungene Wendung mit Botschaft. So weit gehen Eltern für ihre Kinder. Auch weitere Anspielungen sind enthalten (Politik, Rollenverständnis), sodass neben der Hauptstory auch eine interessante Interaktion der Charaktere sichtbar ist.



Punktabzug gibt es dafür, dass auch dieser Film wieder dem alten Schema folgt. Einer verlässt die Gruppe und... stirbt. Niemand verhält sich so, wie es ein Mensch in dieser Lage tun würde.



Alles in allem ein sehr ordentlicher Film. Nicht überragend, aber durchaus sehenswert. Die 90 Minuten (oder so) sind nicht verschwendet.
AmabaX
AmabaX

210 Follower 328 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 11. März 2010
Wiedermal ein richtig geiler Schocker von Aja. Spannend, gute Schauspieler und brutal. Muss man sich ansehen.
Reeth
Reeth

5 Follower 29 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Das ist die einfache Formel für das Remake das 70er Jahre Kassenschlagers. Tatsächlich gelingt es Aja ein wirklich hartes, pervers, dreckiges, eckliges und echt beklemmendes Terrorfilmchen zu liefern, dass einen nicht einfach so kalt lässt.



Allerdings bietet die HinterweltlertötenStädtermitvielBlut

Story kaum etwas neues und so wird dem erfahrenden Horrorfan hier und da sicherlich so einiges bekannt vorkommen.



Die Schock und (bzw. vor allem) die Ekeleffekte habens dafür voll in sich und manch einer wird sich sicher fragen "Musste die Kamera denn da jetzt draufhalten?" Die Antwort lautet ganz einfach: Ja.

Denn, so hart es auch klingen mag, ohne Blut würde dieser Film rein gar nichts taugen und nur der allgegenwärtige Ekel rettet den Hügel der blutigen Augen auf solide 6 Sterne.



Ganz klar kein Film für Leute mich schwachen Mägen oder ausgeprägter Abscheu vor Blut und übertriebener Gewalt, dafür aber ein Geheimtipp für alle Hardcore-Gore-Splatter-Shlasher Fans.
travisbickle
travisbickle

3 Follower 23 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Eins vorneweg: Der Hype, der um "The Hills have Eyes" gemacht wird, ist unbegründet. Dennoch ist Alexandre Ajas zweiter Terror- Schocker ein solider Genre- Beitrag, der seine Aufmerksamkeit verdient hat.



Das Besondere an dem Film ist, dass er beherzter zu Werke geht als irgend ein selbst ernannter Splatter- Film. Die Szenarien, die Aja dem Zuschauer vorsetzt, sind konsequent brutal und treffen ins Schwarze.



Dennoch: Am Ende übertreibt es Aja dann, wenn die Mutanten im finalen Showdown im Kampf mit den Überlebenden sind. Bei mir persönlich stellte sich irgendwann ein gewisses Gefühl der Übersättigung ein. Die Metzeleien kommen alsbald nur noch mechanisch daher und man hat das Gefühl, in alte "Resident Evil"- Mechanismen zu verfallen. Sprich: Einen Haufen Gore, aber null Atmosphäre.



Bis dahin ist "Hills" gar nicht mal schlecht. Dramaturgie und Schockeffekte stimmen, die Atmosphäre ist düster und unheilvoll. Abgesehen davon, dass sich auch dieser Film nicht vor Klischees retten kann (den gespannten Draht auf der Fahrbahn kennen wir schon aus "Wrong Turn" und der mysteriös- verschrobene Tankwart ist dem Genre- Freund ebenso bekannt), bekommen wir doch ansprechenden Horror geboten, der durch die tolle Optik noch unterstützt wird.



Summa summarum ist "The Hills have Eyes" ein zwar anständig gemachter, aber doch oft überschätzter Schocker. Nicht mehr und nicht weniger als der flotte Fast- Food- Splatter für zwischendurch. Versteht ihr, so wie die Pommes, die ich mir gerade vom Burger King geholt habe!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
the hills have eyes ist ein horrorfilm, der mich ganz und gar nicht überzeugen konnte! die story ist mehr als lahm, gibt es was blöderes als das irgendwelche leute wegen solchen mutanten mitten in der wüste einen unfall haben und von denen heimgesucht werden?! und als dann die vergewaltigungsszene kam, war der ganze film totlal im eimer! Wer gerne horrorschocker ansieht, der sollte auch zu etwas anderem greifen, denn schocker gibt es fast gar keine und brutale szenen auch nicht!
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Besser als Teil 2 ist der Film schon. Hier und da mal ein paar nette Scenen. Allerdings ist der Film leider nur etwas über dem Mittelmaß. Die Idee ist nicht schlecht, aber die Umsetzung langweilt mich teilweise ein bisschen. Findets raus, wie er euch gefällt..



6/10
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
...hatte ich nun so lange Respekt?



1. Anlauf: eingeschlafen nach 25min

2. Anlauf: eingeschlafen nach 45min

3. Anlauf: geschafft aber gelangweilt



Herr Aja gibt sich zwar Mühe das Gefühl der 70er/80er zu transportieren, meiner Meinung nach ist das aber auch sein größter Fehler.



Der Film langweilt! Außer dem armen Vogel bleibt von dem Filmchen nicht viel haften.



Mir erscheint es als kann sich der Herr Aja nicht zwischen Gore und Suspense entscheiden und versucht das irgendwie zu vermischen was dann leider auch genauso schmeckt.



Für mich persönlich ein langweiliger, nichtssagender Film der sich gewiss gut für den nächsten Männerabend eignet - für mehr leider nicht - dafür wird viel zuviel Altbekanntes halbherzig aufgewärmt.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Alexandre Aja hat schon mit "High Tension" bewiesen, das er es versteht packenden Horror zu inszenieren. Im Vergleich zu dem französischen Schocker, stehen aber in diesem amerikanischen Remake von "The Hills Have Eyes" die Splatter Szenen etwas mehr im Vordergrund. Das ist aber nicht zwingend negativ zu deuten, denn die blutigen Szenen sind zwar ziemlich brutal, aber ungemein intensiv und schaffen dadurch eine beklemmende und verstörende Atmosphäre. Ich danke dabei vor allem an die Szene als die Mutanten in den Wohnwagen eindringen.

Ohne wirklich innovativ zu sein, ist der Film dennoch jederzeit spannend. Das beginnt bereits mit dem harmlosen Start. Der merkwürdige Tankwart, die verhängnisvolle Abkürzung und dann die Panne. Schritt für Schritt nähert man sich der Bedrohung. Dann beginnt der spannende Kampf ums Ueberleben.

Fazit: Topfilm. Im Vergleich zu Ajas "High Tension" atmosphärisch etwas weniger gut, dafür aber mit besserer Story. Muss man (zumindest als Horrorfan) gesehen haben!
omaha83
omaha83

79 Follower 202 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
einer der besten Horror-Filme die ich in letzter zeit gesehen hab........gerade aus dem Grund weil die handelnden Personen zwar nur kurz dafür aber sympathisch eingeführt wurden.......Aja versteht es die Monster erst ziemlich spät zu zeigen.....dafür aber umso brutaler.......weiterhin demontiert er das Weltbild der lieben amerikanischen Familie und schafft es selbst einen Pazifisten zum eiskalten Mörder werden zu lassen

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