1945: Der Zweite Weltkrieg nähert sich rapide dem Ende und die deutschen Truppen sind auf dem Rückzug – auch im nordfranzösischen Marville. Doch bevor die Besatzer das Örtchen verlassen, verminen sie es noch mit Unmengen an Sprengstoff. Die gesamte Ladung soll exakt in dem Moment detonieren, in dem die Glocke des Marktplatzturms Mitternacht schlägt. Durch einen Spion erfährt eine Einheit britischer Soldaten von den deutschen Plänen. Charles Plumpick (Alan Bates) wird ausgewählt, um sich unbemerkt in die Stadt zu schleichen und die Sprengsätze rechtzeitig zu entschärfen. Allerdings wird er sofort vom Feind entdeckt. Im letzten Moment kann er sich in der örtlichen Psychiatrie verstecken. Nachdem die Deutschen die Suche aufgegeben haben, verlässt er die Anstalt wieder, vergisst aber, das Tor abzusperren. Kurz darauf wird er von einem umstürzenden Telefonmast bewusstlos geschlagen. Als er wieder zu sich kommt, sind die Insassen (u. a. Geneviève Bujold) der Psychiatrie nach draußen geströmt und haben die Plätze der evakuierten Bevölkerung von Marville eingenommen. Der davon ahnungslose Plumpick wundert sich sehr über das seltsame Verhalten der Menschen in diesem Dorf – wie soll er diese schrägen Vögel nur dazu bringen, ihm zu helfen, die Stadt vor der kompletten Zerstörung zu bewahren?
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