Operation: Kingdom
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3,7
245 Wertungen

21 User-Kritiken

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Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
An sich ein ziemlich netter Actionfilm. Hält auf jedenfall, was der Trailer verspricht. Meine Erwartungen waren jetzt nicht gerade sehr hoch und somit konnte der Film mich auch nicht enttäuschen. Den Film kann man sich auf jedenfall mal anschauen. Aber seht selbst...



6/10
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Mit Operation: Kingdom wartet ein Polit-Actionfilm, der sich schon nach wenigen Minuten als schwere Kost erweist. Die Story zu verstehen, fällt durch die vielen verwickelten Geheimdienste und Organisationen nicht leicht. Wenn dann stellenweise auch noch das Tempo angezogen wird, bleibt der Durschnittszuschauer schnell außen vor. Alles in Allem ein interessanter Film, mit viel politischem Hintergrund.
Peppi
Peppi

7 Follower 43 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Dass ich nicht falsch verstanden werde, ich habe nichts gegen Amerikaner.



Jedem Volk ist es natürlich selbst überlassen, wie es mit seiner Vergangenheit umgeht.

Wir Deutsche machen halt so Sachen wie mit Eva Herman und in den USA werden Filme wie

Operation: Kingdom produziert.



Das wird sicherlich nicht der letzte Film aus den USA sein,

den es ohne den 11. September nie gegeben hätte.



Und aus diesem Hintergrund betrachtet, ist das kein schlechter Film.

Nur hat mich die ganze technische Umsetzung gestört.

Ich kann und werde mich nie an diese Wackelkameraführung gewöhnen. (kriege ich Kopfschmerzen)



Ich glaube, dass erste Mal wurde diese Technik bei Der Soldat James Ryan (1998) eingesetzt.

Am Anfang, als die Soldaten in der Normandie gelandet sind. Großes Kino,

wo auch das Rumgewackle mir der Optik sinn gemacht hat. Nur einen ganzen Film zu drehen der

aussieht als würde er mit einem Handy gefilmt, hat mir nicht gefallen.
papa_AL
papa_AL

11 Follower 76 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Hab mir den Film eben auf DVD reingezogen und muss sagen dass ich positiv überrascht wurde! Die Optik des Films hat mir sehr gut gefallen, wirkte sehr real ! Die Actionszenen

waren gut dosiert und kamen wuchtig rüber.Der Film war meiner meinung nach auch eindeutig mehr Actioner als richtiges Poit-Drama ! Jedoch wurde mit dem Thema recht gut umgegangen und es herrschte durchgehend Spannung! Schauspielerisch war das auch alles voll in Ordnung !

Insgesamt sicher kein Meilenstein, aber sehr solide gemacht und für einen DVD-Abend mit ordentlich Action und etwas Anspruch empfehlenswert !
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film verspricht zunächst einen packenden Thriller mit atemloser Spannung von Anfang bis Ende zu werden! Leider bleibt der Film hinter meinen Erwartungen zurück, er ist zweifellos ein recht guter Thriller, die Schauspieler versuchen einen einigermaßen guten Job zu machen, wobei diesen in den Kampfszenen jegliche Überzeugungskraft fehlt! Jamie Foxx geht auf einen Terroristen los, beide ringen miteinander und fangen wie auf Absprache an in wildes Kampfgestöhn auszubrechen, welches klingt, als wolle man ein Wild anlocken! Der Film verfügt über einen spärlich platzierten Soundtrack, den man so schon in vielen ähnlichen Filmen gesehen bzw. gehört hat, ist aber mit äußerst starken Bildern ausgestattet, bei einer Wackelkamerainszenierung im Stil der Bourne Reihe! Der Film ist dabei aber nicht genug in Bewegung und wirkt an einigen Stellen ein wenig hölzern! Etwas enttäuscht hat mich auch Jeniffer Garner, der ich durch Actionerfahrung aus der Serie "Alias" ein wenig mehr zugetraut hätte!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Anstatt tiefgründig dieses komplexe Thema zu behandel, bleibt der Film stehts oberflächlich und klischeebehaftet. Über diesen Status kommt er nie hinaus und man hat fast das Gefühl, dass er dies auch gar nicht will.

So werden 4 amerikanische Agenten, nicht nur zu Spezialisten auf ihrem Gebiet, sondern auch noch zu Botschaftern, Lehrer und schließlich zu kampferprobten Soldaten.

Selbst die Dramaturgie, leidet an dem Zwang, am Ende ein Actionfeuerwerk abbrennen zu müssen. So werden eingeführte Story-Plots (Polizeiuniformen) und Charaktere gegen Ende einfach vergessen bzw. unpassend in die Actionsequenz eingebaut.



Am Ende bleibt ein in sich nicht schlüssiger Film, der weder durch Charakter noch durch eine gelungene Story punkten kann. Selbst das Ende, welches eigentlich als nachwirkende Medizin für den Zuschauer gedacht sein sollte, wirkt stockend und scheitert an der Oberflächlichkeit des restlichen Filmes.
Featherduster
Featherduster

3 Follower 20 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich fand den Film ziemlich berechenbar. Dass der gefangene Amerikaner gerettet wird und der Arabische Faris oder wie er heißt stirbt, sowie, dass ganze Team ami-Team überlebt, war keine Überraschung. Actionszenen sind in Ordnung, hat Pro7-Level..

Wie erwähnt bleibt natürlich dieser alle-moslems-sind-Terroristen-Eindruck erhalten bzw. wird erzeugt/gestärkt.

Jedoch, dass eingestanden wurde, Amerika sei nicht perfekt, ist ja schon ein erster Schritt..
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Operation: Kingdom" ist ein wirklich starkes Polit-Actiondrama geworden, das die aktuelle Brisanz zwischen den USA und der östlichen Welt wunderbar auf die Leinwand bringt. Regisseur Peter Berg erzählt die Geschichte um eine vierköpfige FBI-Aufklärungstruppe in Saudi-Arabien sehr authentisch und beweist auch bei der Wahl seiner Darsteller ein gutes Händchen. Die Story selbst ist sehr gut aufgebaut und schon im Vorspann wird die Beziehung zwischen Saudi-Arabien und den USA sehr gut dargestellt und bildet die Grundlage für den Film. Berg bietet dem Zuschauer eine spannende Geschichte mit tollen Actionszenen. Diese sind äußerst stark und intensiv inszeniert, so beeindruckt vor allem die Eröffnungssequenz und das dazugehörige Bombenattentat mit gewaltigen Bildern. Auch die Atmosphäre ist klasse eingefangen worden und erweist sich als sehr dicht und dreckig. Diese trägt die Stimmung und auch die Spannung des Films problemlos mit und zieht den Zuschauer so in seinen Bann. Kamera, Schnitt und Sound sind ebenfalls ausgezeichnet gelungen und tragen die fast schon typische Michael Mann-Handschrift, obwohl dieser 'nur' Produzent des Films war. Schauspielerisch ist "Operation: Kingdom" wie schon erwähnt auf sehr gutem Niveau. Jamie Foxx kann dabei als FBI-Agent Ronald Fleury überzeugen und verleiht seinem Charakter die nötige Glaubwürdigkeit und Tiefe. Aber auch die anderen Darsteller wie Chris Cooper oder Jennifer Garner können uneingeschränkt überzeugen und runden das positive Bild des Films gekonnt ab. Zu erwähnen wäre hier noch Ashraf Barhom, der als saudi-arabischer Polizist Colonel Al-Ghazi ebenso eine sehr gute Figur macht. Berg schafft es zudem, nicht das typische Gut und Böse-Image aufzubauen, klar die Grenzen zu ziehen, mehr und mehr verschwinden eben genau diese und jeder hat irgendwo Dreck am Stecken. So ist vor allem das Ende des Films sehr gewaltig ausgefallen, obwohl es mehr oder weniger nur einen Satz umfasst, zeigt Berg wie sehr sich jede Partei im Recht sieht und seine Gewalt zu legitimieren versucht.

Fazit: "Operation: Kingdom" ist ein sehr anspruchsvoller und intelligent erzählter Polit-Actionthriller, der mit seiner tollen Atmosphäre, klasse Darstellern und großartigen Actionszenen überzeugen kann. Des Weiteren stören kein moralischer Zeigefinger oder urteilsähnliche Andeutungen den Filmspaß. Somit ist der Film für einen spannenden und unterhaltsamen Filmabend nur wärmstens zu empfehlen!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Handwerklich ist der Film sehr gut gemacht.

Der Rythmus des Films wirkt stimmig, die Actionszenen sind derart in-the-scene, dass man für einen Moment vergisst, nur einen Film zu sehen. Und genau davon profitiert der Film, denn er bringt durch seine schonungslose Art auch das Grauen des Kriegs allgemein zurück ins Gedächtnis.



Und die Schlussszene hebt den Film m.E. vom Rest ab. Würde es die nicht geben, stimme ich in dem Punkt meinen Vorrednern zu, dass die Filmmoral eher zu Gunsten der Amis geht. Aber gerade das, dass der Film diese Moral nur Vorgaugelt und wie eine Seifenblase zerplatzt ist einfach klasse gemacht.



Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Die ersten 90 Prozent unterscheiden sich kaum von den üblichen muslimischen Terroristenverfolgungen aus den USA. Am Anfang und am Ende unterhält uns eine heftige Explosion, die dann noch durch eine wilde Ballerei mit vielen Toten getoppt wird. Erste Probleme zwischen den Special Agents aus den USA und den Saudis vor Ort lassen aufhorchen. Aber dann kommt ein langsamer von lyrischen, sedativen Gitarrenriffs untermalter Epilog, der nachdenklich stimmt, die Akteure noch mal in Zeitlupe vorbeimarschieren lässt - und man merkt, dass ihnen das Geschehen nochmals durch den Kopf geht. Anhand von wenigen Sätzen wird der Sinn/Unsinn der asymmetrischen Kriegführung verdeutlicht und auf deren Endlosigkeit verwiesen. Und da dies im Gegensatz zum bisher Gesehenen steht, wirkt es nach. Hier heiligt mal der Zweck die Mittel.
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