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Lemmiblog
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5,0
Veröffentlicht am 14. September 2026
MEIN LIEBLINGS-DISNEYFILM
Mit 11 Jahren wurde ein Prinz von einer Hexe in ein schreckliches Biest verwandelt. Nur die wahre Liebe kann ihn und alle Bewohner des Schlosses retten. Zehn Jahre später verirrt sich Maurice dorthin und seine Tochter Belle geht mit dem Biest einen Deal ein. Nur einer könnte sie retten, doch Gaston glaubt Maurice kein Wort.
Die Schöne und das Biest von 1991 geht ca. 80 Minuten und ist ab 0 Jahren freigegeben. Wir haben hier meinen persönlichen Lieblingsfilm von Disney, denn für mich funktioniert nahezu alles. Allen voran die Lieder, die einfach der Hammer sind. Dazu dieser wunderschöne Look, der selbst über 30 Jahre später nichts von seinem Charme verloren hat, auch die Figuren sind fantastisch geschrieben. Belle weiß, dass die Welt mehr zu bieten hat als dieses kleine Dorf. Das Biest wiederum muss ein Jahrzehnt mit seinem Fluch leben, weil eine Hexe offenbar dachte: Der Elfjährige lässt nachts keine fremde Frau ins Schloss? VERFLUCHT DIE SAU! Für mich der wahre Bösewicht der Geschichte. Dann wäre da noch Gaston, meine Lieblingsfigur. Ein angesehener Jäger, praktisch der Obermuffti des Dorfes und natürlich überzeugt davon, dass nur die beste Frau gut genug für ihn und seinen Nachwuchs ist. Dass ihm ohnehin fast jede Dame im Dorf zu Füßen liegt, hilft seinem bescheidenen Ego natürlich ungemein. Völlig überzeichnet, keine Frage, aber genau deshalb funktioniert er als Gegenpol zu Belle und dem Biest so wunderbar. Natürlich gibt es einige Logiklöcher. Angefangen beim verfluchten Elfjährigen, wie Belle das schwere Biest nach dem Wolfsangriff aufs Pferd bekam, bis zum schnellen Charakterwechsel beim Biest. Unterm Strich bleibt für mich ein wunderschöner Disneyfilm mit fantastischer Musik, tollen Figuren und einem unglaublichen Ideenreichtum.
10/10 Punkten. Wer mehr über Gaston und das Biest erfahren möchte, kann zu Serena Valentinos Disney-Villains-Büchern greifen. Beim Biest wird die Vorgeschichte des Prinzen erzählt, während bei Gaston die Vergangenheit und seine Verbindung zum Prinzen gezeigt wird.
Die Schöne und das Biest zählt zu den größten Klassikern der Disney-Geschichte und markiert einen Höhepunkt der sogenannten Disney-Renaissance der frühen 1990er-Jahre. Der Zeichentrickfilm verbindet Märchenromantik, Humor und Musik zu einem zeitlosen Kinoerlebnis, das Jung und Alt bis heute begeistert.
Im Mittelpunkt steht Belle, eine kluge, unabhängige junge Frau, die sich nicht mit oberflächlichen Rollenbildern zufriedengibt. Ihre Begegnung mit dem verfluchten Biest entwickelt sich langsam von Angst und Ablehnung zu Verständnis und Zuneigung – eine Liebesgeschichte, die weniger auf Äußerlichkeiten als auf innere Werte setzt. Gerade diese Botschaft verleiht dem Film bis heute seine besondere Stärke. Auch der Gegenspieler Gaston bleibt als überzeichneter, selbstverliebter Antagonist eindrucksvoll im Gedächtnis.
Besonders herausragend ist die Musik: Lieder wie „Belle“, „Sei hier Gast“ oder der Titelsong „Die Schöne und das Biest“ sind unvergesslich und tragen maßgeblich zur emotionalen Wirkung des Films bei. Die liebevoll animierten Nebenfiguren – vom Kerzenleuchter Lumière bis zur Standuhr Cogsworth – sorgen für Charme und Humor, ohne die Geschichte ins Lächerliche zu ziehen.
Auch visuell überzeugt der Film mit detailreichen Zeichnungen und innovativen Animationstechniken, die für ihre Zeit wegweisend waren. Zwar wirkt das Erzählmuster heute klassisch, doch gerade diese Märchenhaftigkeit macht den Reiz des Films aus.
Die Schöne und das Biest ist ein gefühlvoller, musikalisch brillanter Animationsfilm, der zu Recht als einer der besten Disney-Filme aller Zeiten gilt.
Meine vierjährige Tochter bat mich, den Film mit ihr zu schauen, da ihr die igur Belle als Toni aufgefallen war. Ich habe es gerne gemacht, da ich solche alte Filme gerne aus der heutigen Sicht betrachte. Und stellte mit Überraschung fest, daß der Film den Test der Zeit noch gut besteht. Natürlich sind die Bewegungen der Figuren, die Farben und einiges andere nicht mehr so ganz aktuell und wirken gegenüber moderner Animation mitunter klobig. Die Handlung funktioniert aber zeitlos, hat immer noch Herz und die Lovestory zwischen der Frau und dem Monster klappt. Einige Aspekte fand ich zwar nicht mehr zeitgemäß (etwa die drei willenlosen Frauen, die den Antagonisten an schmachten oder der Umstand, daß das Monster die Frau als Geisel hält), aber das sind eben die Themen, welche man hinterher besprechen muß.
Fazit: Hat in der Tat noch Zauber und Magie – nur das ewige Disneygesinge nervt auch nach 30 Jahren!
Mit der kindlichen Fantasie spielten verpackt Disney hier jede Menge psychologische Aspekte und schafft damit den, wie ich finde, besten Disney Film aller Zeiten, der noch über Der König der Löwen oder Mulan droht. Die Geschichte und die Zeichnungen sind einfach grandios und der Höhepunkt des Filmes bildet die Ballszene, mit dem wundervollen "beauty and the beast" Song. Ein grandioser Film.
Nahezu jeder Disney-Film ist ein Meisterwerk in Sachen Musik, Zeichenstil, Story, Charakteren usw. und jeder der auch nur einen Film gesehen hat, hat auch seinen eigenen Lieblingsfilm. Meiner ist dabei eben neben Eiskönigin ganz eindeutig Die Schöne und das Biest. Es gibt so viele tolle Charaktere auch neben der umwerfenden Disney-Prinzessin Belle, die diesen Film als ein weiteres Meisterwerk aus dem Hause Walt Disney auszeichnen.
"Die Schöne und das Biest" ist auch ein ganz netter disney film,aber kein herankommen an zum Beispiel König der Löwen...story ganz nett,aber auch eher für die kleinen mädchen! werde ich mir sicherlich noch einmal anschauen,wenn kleine kinder habe!
Einer der schönsten Animationsfilme, die es gibt. Die Geschichte und Erzählweise ist so schön, dass man den Film bestimmt nicht nur ein mal schaut. Der Film ist schon fast ein Muss. Sollte man sich mal ansehen!
Anlässlich meiner 300. Kritik gibt es mal wieder eine besondere Kritik. Nämlich meine erste zu einem Zeichentrickfilm. Es scheint sehr skuril, wenn ein richtiger Horrorfan, dem es gar nicht brutal und blutig genug sein kann mal einen Film von Disney kritisiert. Das ist es vielleicht auch, aber ich bin halt vielseitig. "Die Schöne und das Biest" wollte ich unheimlich gern mal wieder sehen. Ich habe diesen Film in meiner Kindheit sehr gerne gesehen, und hatte enorme Lust, ihn mal wieder zu Gemüte zu führen. Und immer noch empfinde ich diesen Film als sehr gelungen! Die Geschichte basiert auf einem französischen Volksmärchen, und was Disney daraus gemacht hat, ist einfach toll. Ich finde diese ganze Story an sich total genial, tragisch und amüsant zugleich. Wie sehr sich die Geschichte nun dem Volksmärchen ähnelt, vermag ich nicht zu sagen, doch ich fand die Umsetzung sehr gut. Einen Zeichentrickfilm dieser Gattung kann man natürlich nicht so kritisieren wie andere Filme. So wäre das, was jetzt bei mir drankommen würde, die Charakterisierung. Was erwartet man da bei einem Zeichentrickfilm von Disney? Ausufernde Charaktere, die sehr tiefgründig daherkommen? Sicherlich nicht und mit menschlichen Schauspielern hat man es ja auch nicht zu tun. Ich fand die Figuren einfach liebevoll kreiert und sehr sympathisch. Da wäre das Biest, welches auf den ersten Blick sehr böse wirkt, doch eigentlich eine sehr traurige Geschichte hat und dann auch sehr liebevoll sein kann. Ich finde die Figur des Biestes einfach nur sehr genial. Die Schöne ist aber ebenso toll gemacht, einfach nur sehr sympathisch und reizend. Es gibt zahlreiche Figuren, viele davon sind auch nicht menschlich. Gerade hier hat Disney immer wieder das richtige Händchen und versteht es ungemein gut den Gegenständen Leben einzuhauchen. Der Kerzenständer, die Uhr, die Teekanne mit ihrem Tassensöhnchen usw. Einfach toll. Von einer richtigen Inszenierung kann man bei einem Zeichentrickfilm ja nicht sprechen, doch wäre es ein realer Film, dann würde ich sagen, dass es echt tolle Kamerafahrten gibt. Das ganze ist echt toll gezeichnet, dabei gibt es auch ein paar Animationen aus dem Computer. Dies wurde in der neuen Fassung nochmal aufpoliert. Doch dies stört nicht und passt gut. Ansonsten ist alles noch richtiger Zeichentrick und gerade das verleiht dem ganzen einen ungemeinen Charme. Die Atmosphäre find ich stellenweise ziemlich düster und ich wunder mich auch, dass "Die Schöne und das Biest" ohne Altersbeschränkung freigegeben ist. Teilweise ist der Film echt düster und für die Kleinsten sicherlich ziemlich unheimlich und beängstigend. Gerade was diesen Punkt betrifft gibt es für mich den einzigen Punkt, weshalb ich diesem Film nicht die Höchstbewertung gebe. Ich persönlich hätte es besser gefunden, wenn es kein Happy-End gegeben hätte, denn es hätte gut gepasst. Aber nun ja, man muss bedenken, dass man es mit einem Disney-Film zu tun hat und deshalb geht das schon in Ordnung. Der Unterhaltungswert ist sehr gut. Ich habe diesen Film bestimmt zehn Jahre nicht mehr gesehen, konnte mich dennoch an vieles erinnern und habe mich zu keimem Zeitpunkt gelangweilt. Gerade in der Phase wo sich die Schöne und das Biest noch nicht so gut verstehen, habe ich mich teilweise gut amüsiert und hier ist das Geschehen auch mit am intensivsten. Die zahlreichen Musicalszenen sind normal für Disney und haben mir gut gefallen. Die Songs sind eingängig und gut gesungen. Hier ein Lob an die deutsche Synchronisation. Fazit: "Die Schöne und das Biest" ist einfach ein tolles Märchen, welches von Disney fast perfekt umgesetzt wurde. Die Umsetzung ist teilweise ziemlich düster, traurig, doch insgesamt sehr amüsant und lustig. Für die ganz Kleinen ist das meiner Meinung nach nichts, doch insgesamt ist "Die Schöne und das Biest" der ebenso Kinder wie auch Erwachsene faszinieren kann. Toller Film!