Upside Down
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Jesspaces
Jesspaces

18 Follower 88 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 5. August 2013
Grandioser Film! Kopfüber werden die Unterschiede von den Welten gezeigt. Und fühlt sich direkt im Geschehen auch wenn man sich manchmal überlegen muss auf welcher Seite man steht. Sehr gute Leistung auch von den Schauspielern. Jim Sturgess der schon in vorigen Filmen sein Talent unter Beweis stellte, übertrifft sich selber mit seinen Hals über Kopf Leistungen. Kirsten Dunst zeigt wieder, nach Spiderman, was sie alles drauf hat. Verletzlich und dann wieder verliebt. Alles in allem ein sehr gelungener Film den man immer wieder gucken kann!!
Kosch Arts
Kosch Arts

7 Follower 40 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 6. Juli 2014
Cooles Setting, tolle Schauspieler, grandiose Musik, epische Bilder, super Kamera, klasse Soundtrack - Man sollte meinen, das macht dem Film zum absoluten Knaller. Vielleicht gehe ich zu weit, wenn ich diesen Film in die Ecke von "The Fountain" schiebe. Allerdings, wo "The Fountain" viel viel mehr Raum zu Interpretation, zum Träumen und zum Nachdenken gibt, und dabei nebenbei sämtliche Grenzen der Philosophie überschreitet, versucht der Film "Upside down" alles zu erklären und scheiter meiner Meinung nach an seiner eigenen Inkonsequenz. Da werden physische Gesetzmäßigkeiten bis zum kleinsten Detail visualisiert und dann scheitert die Geschichte an ihrer eigenen Logik.

Lässt man einfach mal die hirnrissigen physikalischen Erläuterungen weg, lässt sich der Film aber auf einen hoffnungsvollen Abenteuerfilm und eine gefällige Liebesgeschichte, ein Credo für die Wahrhaftigkeit reduzieren. Bisweilen flackern sogar Gesellschaftskritik und ein solidarischer Schulterschluss mit der Unterschicht auf. Letzteres wirkt aber leider in seiner stereotypen Sichtweise etwas platt und nicht zu Ende gedacht.

Alles in allem wurde ich großartig unterhalten, einige Bilder, vor allem aber der Soundtrack werden mir im Kopf bleiben, allerdings muten die letzten 15 Minuten und die Schlussszene wie ein Coitus Interruptus, da wurde viel zerstört - SCHADE!
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

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4,0
Veröffentlicht am 1. Oktober 2015
"Upside Down" hat mir richtig gut gefallen. war mal eine neue story, die zwar echt anlaufschwierigkeiten hatte, aber wird dann im weiteren verlauf richtig gut gefallen! optisch war er gut, aber auch da war wirklich noch ein wenig luft nach oben.
Zach Braff
Zach Braff

339 Follower 358 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 6. Februar 2014
"Upside Down" hinterlässt mich als Zuschauer mit zwiegespaltenen Gefühlen. Zum einen fährt der Film mit wirklich sehr starken visuellen Effekten auf, zum anderen verliert er sich aber auch in einer naiven, schon fast dümmlichen Story, die im dermaßen übertriebenen Ende ihren Höhepunkt findet. Die Idee an sich ist wirklich sehr interessant, auch die Schauspieler stimmen und wie schon erwähnt sind die Bilder wirklich sehr schön anzusehen. Ab dem zweiten Drittel konzentriert sich der Film dann nur noch auf seine Liebesgeschichte, was ja an sich nicht schlecht sein muss, aber leider wird diese dann doch sehr kitschig erzählt und verliert dadurch sehr an Charme.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Film für Romantiker und Freunde des Kitsches sicherlich super ist. Leute, die eine Happy-Ending-Liebesgeschichte nicht mögen, sollten sich "Upside Down" gar nicht erst anschauen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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2,5
Veröffentlicht am 16. September 2017
Was war denn hier die genaue Intention? Eine Lovestory für eben jene zu sein die sich zu fein sind einen richtigen Schmalzfilm zu gucken? Oder eine absurde Science-Fiction Story über eine total absurde Welt die man versucht hat mit einer Liebesgeschichte ansprechender zu gestalten? Naja, was auch immer das Ziel war: das Klassenziel wurde verfehlt. Das Einzige was man als Pluspunkt herausstellen könnte: optisch hat die Nummer durchaus ein paar beeindruckende Momente. Das ist aber nur ein paar sehr guten Spezialeffekten geschuldet die die utopische Welt wunderbar bebildern und darstellen, leider vor allem mit einer Wirkung: sie wirkt extrem deprimierend. Und das ist nur der Auftakt zur Wirkung auf den Zuschauer: zwar irgendwie faszinierend, aber nicht unterhaltsam, bleischwer und drückend, aber nicht erheiternd. Und die Lovestory funktioniert auf ganzer Ebene garnicht: Sturgess und Dunst sind zwar keine schlechten Darsteller, ab er sie haben keinerlei Chemie und reißen nicht mit. Als Date Film also restlos ungeeignet, für fanatische Sci-Fi Fans ists bestensfalls eine Option.

Fazit: Handwerklich gut umgesetzt, aber ansonsten wohl in jeder Form enttäuschend.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. September 2013
Schon als ich den 1. Trailer sah, wollte ich diesen Film im Kino sehen. Die Handlung erzählt die Geschichte einer modernen Romeo-und-Julia-Geschichte. Sehr positiv ist hier Jim Sturgess als "Adam" aufgefallen, der die Rolle überzeugend rüber bringt. Als tapferer Protagonist kämpft er sich durch die Ungerechtigkeit, die ihm und seiner großen Liebe "Eden" (Kirsten Dunst) widerfährt, ohne den Mut und den Glauben an die Liebe zu verlieren. Die Art und Weise, wie er seine Rolle spielt, hat mich sehr beeindruckt. Ebenso wie die Bilder und die Umsetzung, wenn "Adam" von einer Welt in die nächste switcht. Die 3D-Technik wird gut eingesetzt.
Eigentlich wollte ich dem Film ursprünglich ein "Herausragend" geben, aber diverse Logikfehler und das Ende, das irgendwie nicht passt, eilig zusammengeschustert wirkt und zu sehr in die Happy-End-Schiene gedrückt wurde, schmälern das Resultat.
Alles in allem ein schöner Film, trotz leicht enttäuschendem und haarsträubendem Ende.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 6. Oktober 2014
ACHTUNG ACHTUNG.

dies ist der wirklich (mit großem abstand) dümmste film, den ich seit langem gesehen habe. wie kann man eine so tolle idee so verschrotten?

ich bin mir nicht mal ganz sicher, ob es wirklich ein drehbuch gab und wenn doch, dann verdient nur das allein die größte, goldene himbeere aller zeiten. hier funktioniert nich mal der sonst so vertröstende budenzauber einer fantastischen optik (der film ist wirklich einfach zu gehirnamputiert, um noch über irgend etwas hinwegtäuschen zu können).

aber richtig gut passt zu dem film eine beschreibung: schön - dumm.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 5. September 2013
Überrascht dieser Film am Anfang noch mit seiner Optk und schönen Bildern, wird der Spaß spätestens ab dem Zeitpunkt getrübt, wo Adam versucht, seine große Liebe Eden wiederzugewinnen. Der Film verliert jedwege Logik. Die Handlung scheint zusammengeschustert, nur damit der Film sein Happy End erhält. Die eigentliche Krönung ist dann noch am Ende, spoiler: wenn Eden Adam ins Ohr schluchzt, dass sie schwanger sei und Zwillinge erwarte.

Man hätte viel mehr aus dem Film machen können, aber anscheinend waren die Drehbuchautoren beim Schreiben auch in einer anderen Welt...oder man wollte dem Film einfach den Menschen widmen, die nicht nach Logik oder Handlung suchen und einfach nicht mitdenken. 2,5 Sterne für die gute Idee und die schönen Bilder, mehr kann ich aufgrund der unausgereiften Handlung nicht geben. Schade für die vertane Chance.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 4. Juli 2013
Großartiger Film.
Audiovisuel ein Genuß. Tolle Idee.
Gutes Drehbuch. Schauspieler sind glaubwürdig.
Kein Overacting.
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.278 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 14. April 2026
Wenn doch der Film von Vornherein den ganzen Upside-Down-Quatsch als Fantasy-Welt etabliert hätte und die Dinge einfach mit magischen oder fantastischen Zusammenhängen erklärt hätte, wäre es so viel einfacher, sich auf den Unfug einzulassen. Stattdessen tischt uns Regisseur Juan Diego Solanas hier unfassbaren pseudo-wissenschaftlichen Schwachsinn von Doppel-Gravitation und inverser Materie auf, wie es die verrücktesten Aluhuttragenden Flat-Earth-Verschwörungsfetischisten nicht besser gekonnt hätten. Das macht alles überhaupt keinen Sinn, ist auch in sich nicht konsistent und wird im Film auch nicht konsequent durchgezogen. Dann ist der ganze Blödsinn nämlich wieder total beliebig, wie es gerade ins Drehbuch passt. Und dass sich Materie, die sich in der fremden Welt (?) befindet, nach einer Weile entzündet ist doch auch völliger Schwachsinn! Müssten die Gewichte, die Adam aus der oberen Welt entwendet, nicht gerade in SEINER unteren Welt, in Flammen aufgehen? Wenn er sie in die obere Welt bringt, sind sie doch genau in ihrer eigenen Welt, wieso entzünden die sich dann? Stattdessen müsste doch er selbst, sein Körper besteht doch auch aus Materie, in Flammen aufgehen???

Ich merke schon, ich denke zu viel über diesen Schwachsinn nach. Aber das kommt eben nur, weil dieser Quatsch als physikalische Realität eingeführt wird, da versuche ich als Hobby-Kosmologe dann eben auch wissenschaftlich-analytisch das alles zu verstehen. Und – Schwupps – das war’s dann auch schon. Es wäre so viel einfacher, das Ganze als Fantasy-Welt wahrzunehmen, denn da ist ja sprichwörtlich alles möglich. Dass der ganze pseudo-wissenschaftliche Unfug auch zu Beginn billig als Voice-Over in einem 5-minütiegn Monolog gebracht wird und dabei den heiligen Filmemacher-Grundsatz “Show, don’t tell” maximal untergräbt, ist dann eigentlich auch nur noch Symptom der zugrundeliegenden Krankheit.

So, jetzt habe ich mich ausführlich über die vermeintlichen physikalischen Gesetze in diesem Film ereifert, man könnte sagen: Ist doch wurscht, wenn der Film ansonsten richtig geil ist, kann man das locker verkraften. Tja, genau das ist er dann aber eben nicht. Die Lovestory zwischen Adam und Eden (die Namen könnten nicht weniger subtil sein!) ist reine Behauptung, 2/3 des Films begegnen sie sich ja fast gar nicht. Und dann wirkt sie maximal unglaubwürdig, zwischen Kirsten Dunst (die hier übrigens gnadenlos unterfordert ist!) und Jim Sturgess (langweilig!) ist auch null Chemie! Und der Weg dorthin, mit Edens selektiver Amnesie und Adams obsessiver Dynamik, auch total bescheuert und einfach nur blöde. Am Ende bleiben dann nur einige durchaus eindrucksvolle Bilder, manche sind wirklich richtig fantastisch, aber das alles nützt halt nix, wenn der dahinterliegende Film kacke ist. Schade um das verschwendete Potenzial!
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