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challengesbya.d.2k
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5,0
Veröffentlicht am 6. Juli 2025
Geile Fortsetzung, geiler Film, wieder mal spektakuläre Bilder aus dem Franchise. Eine sehr gelungene Story! TOP Besetzung! Des Weiteren bietet der Film wieder mal Humor, Jumpscares, Action und Abenteuer. Im Gesamtpacket überzeugt der Film sehr und ist sowohl eine hammer Fortsetzung als auch ein Meistwerk.
Den Film habe ich schon so oft gesehen und man kann ihn sich immer wieder anschauen. Im Vergleich zu Teil 1 setzt dieser Film hier viel mehr auf Action als auf eine Story. Hier ist vieles Altbekannt aber unterhält trotzdem. Die Action und Effekte sind natürlich super und Humor bietet der Film auch was an einem grandiosen Jeff Goldblum liegt. Am Ende gibt es dann nochmal Din-Action in der Stadt. Der Film ist fast immer sehr spannend, bietet einen tollen Cast, mehr Dinos und viel mehr Action. Leider ist die Story etwas dünn aber umso öfter man den Film schaut umso besser wird er. Für mich ist es Platz 2 der Reihe.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der große Action, tolle Effekte, Spannung und Unterhaltung bietet.
The Lost World: Jurassic Park ist eine solide Fortsetzung, die einige spannende Ideen mitbringt, aber nicht ganz an den ersten Film heranreicht. Die Darstellung der Dinosaurier ist wieder ein großes Highlight – sie wirken lebendig und bedrohlich, was für einige starke Momente sorgt. Der Plot ist ebenfalls interessant und erweitert das Jurassic-Universum sinnvoll, indem er eine neue Perspektive auf die Dinosaurier und ihre Existenz außerhalb eines kontrollierten Parks bietet. Auch ein Großteil der Dinosaurier-Szenen ist gut inszeniert und bringt die nötige Spannung mit sich.
Leider gibt es aber einige Schwächen. Das CGI sieht insgesamt schlechter aus als im ersten Teil, was in manchen Szenen auffällt und die Immersion etwas stört. Zudem setzt der Film stärker auf Action, was nicht immer zu der Atmosphäre passt, die den ersten Teil so besonders gemacht hat. Während Jurassic Park mit seiner Mischung aus Staunen und Spannung glänzte, fehlt hier oft der „Wow-Faktor“, der die Dinosaurier magisch wirken lässt. Dadurch fühlt sich der Film mehr wie ein typischer Action-Blockbuster an, anstatt das gleiche Gefühl von Ehrfurcht und Entdeckung zu vermitteln.
Trotz seiner Schwächen ist The Lost World ein unterhaltsamer Dino-Film mit einigen starken Momenten, aber er kann nicht ganz die Magie des Originals einfangen.
Wenn man die Mutter der Jurassic Park Filme sucht, braucht man schon den Untertitel dazu. Vergessene Welt, falls man die gelungene Fortsetzung sucht. Als besonders spannend wurde der Film auch schon bei seiner Entstehung nicht gerade empfunden, aber mit der nennen wir’s mal reality animation stand Regisseur Spielberg damals an der richtungsweisenden Spitze des Filmfortschritts. Die Zuschauer fühlten irgendwie, er habe das Rad neu erfunden. Jede Menge Doku Folgen kamen auf den Markt und saugten finanziellen Nektar aus diesem schier endlosen Reservoir. Die Kids kannten die Namen der Urviecher wie Tyrannosaurus Rex oder Brontosaurus, die es sogar bis in Überraschungseier schafften. Nachwirkungen animierten die Franchise Industry, die in diesem Hype ihr gewinnbringendes Süppchen mitkochte. Heute läuft der Film unter Science-Fiction mit Abenteuerfeeling für den Kindergeburtstag. Und damit bei dem offenen Ende noch etwas Butter bei die Fische kommt, hatte Drehbuchautor David Koepp noch eine angedeutete Love-Story zwischen Jeff Goldblum und Julianne Moore hineingepackt sowie einige Vater – Tochter Szenen (Goldblum – Vanessa Lee Chester). Und damit der Erfolg garantiert war, kamen noch einige Superstars ins Bild wie Richard Attenborough als weiser Erzähler oder Peter Stormare, der in der einzigen echten Horrorszene von den kleinen, fleischfressenden Minisauriern fast verspeist wurde und natürlich †Pete Postlethwaite, der mit dem unvergesslichen Zungenbrecher im Namen. Das lobenswert offene Ende – das Ex-Ehepaar schaut sich erst vielsagend in die Augen, dann liegen sie schlafend nebeneinander. Das Ganze rangiert so zwischen Tierschutz und Forscherdrang bei äußerster menschlicher Abstinenz. Eigentlich nur archivarisch wertvoll.
Die Story ist zwar dünner als in Teil eins, dafür gibt's viel Action und mehr Urviecher aus dem PC - und die können sich sogar heute noch sehen lassen!
Wieder eine sehr gute Verfilmung mit sehr guter Story und gut animierten Dinosaurier. Von Anfang bis zum Ende sehr unterhaltsam und actionreich. Definitiv sehr empfehlenswert.
Der Film ist, bis auf die Spezialeffekte absoluter Müll! Offenbar wurde die Handlung von Peta diktiert, dass Menschen zwar zu Schaden kommen dürfen aber bloß keine Dinos. Ein Dino stapft durch ne Großstadt, frisst einem nach dem Anderen und die Leute dort schauen einfach so zu. Und dann wollen sie natürlich noch den armen lieben T. Rex retten. Ey echt, bei soviel Heuchelei geht mir der Hut hoch, auch wenn es nur ein Film ist Im RL würden da sofort Kampfhubschrauber aufsteigen und den Dino in kleine Stücke schießen. Die selbe Handlung wiederholte sich dann auch JW 2, es wird immer von Moral gepredigt. Aber Moral ist vollkommen fehl am Platz gegenüber einem Dino der dich fressen will, dem interessiert das wenig!
1993 war das Jahr, als das Dino-Fieber die Welt erfasste! Und schuld war niemand anderes als Regisseur Steven Spielberg der sich in seinem Film 'Jurassic Park' der Buchvorlage von Autor Michael Crichton ('Dino Park') annahm - und die prähistorischen Riesenechsen auf ein Kino-Publikum losliess, wie man es auf der grossen Leinwand noch nicht gesehen hatte! Grund dafür waren topmoderne Spezial-Effekte die nicht nur aus grandiosen Animatronic-Effekten bestanden, sondern gleichzeitig auch aus computergenerierten Effekten die dermassen realistisch wirkten, dass 'Jurassic Park' rein tricktechnisch nicht nur als filmische Revolution gilt, sondern auch als ein Wendepunkt in der Filmgeschichte. Auch 18 Jahre später funktionieren die Effekte immer noch erstaunlich gut - aber was 'Jurassic Park' wirklich zu so einem nachhaltigen Erfolg macht sind nicht nur die Effekte, sondern vor allem die hervorragende Umsetzung der Story.
Tja, ganz so gut wie der erste Teil ist diese Fortsetzung wohl nicht. Aber das war ja eigentlich auch nicht anders zu erwarten. Trotzdem gibt es auch hier wieder geniale Spezialeffekte und gelungene Spannungsmomente. Zudem gibt es noch tolle Darsteller und, für einen FSK 12 Film äußerst ungewöhnlich, einige wirklich harte Effekte.
Schade nur, dass die Story im Gegensatz zum ersten Teil sehr einfach geraten ist und voller Klischees steckt. Da hätte man echt mehr erwartet.
Fazit: Grandiose Effekte und tolle Darsteller in dünner Story. Kann man sich aber ruhig ansehen!
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was alle so zu meckern haben, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.
Von der ursprünglichen Triologie ist der 2. Teil mein absoluter Lieblingsfilm, an dem ich kaum zu kritisieren habe. Die Story finde ich spannend, die Figuren passen und es gibt viel Action. Dass es zurück zur Insel geht fand ich schon damals sehr interessant. Klar sind die Dialoge nicht oscarreif, aber was will man bei so einem Film denn erwarten ? Ich jedenfalls achte nicht so sehr darauf, außer es ist wirklich sehr tief in die Klischeekiste gegriffen worden.
Mir gefällt es auch sehr, dass mit Jeff Goldblum alias Ian Malcom auch ein bekanntes Gesicht aus Teil 1 dabei ist. So ist einfach ein roter Faden da. Ich mag den Kerl einfach. Viele regen sich ja auch über die Kinder in den Jurassicparkfilmen auf. Ians Tochter nervte ab und zu mal leicht, aber es ging noch. Interessant ist auch die Richtung, die der Film im letzten Viertel geht. Pro Film wird immer auch ein Stückchen an dieser Parkidee weitergearbeitet, was sie miteinander verbindet.
Insgesamt ist "The Lost World" eine tolle Fortsetzung vom ersten Teil, den ich immer wieder sehen kann. Ich ziehe einzigst einen halben Stern ab, weil ich doch nun leicht das Gefühl hatte, dass es sich an manchen Szenen etwas zu sehr in die Länge zog.