Der erste Kinofilm des Natur-Dokumnetarfilmers Heinz Sielmann, für den er 1948 und 1949 im Deister, an den Meißendorfer Teichen bei Celle, in der Lüneburger Heide, an der Ems zwischen Papenburg und Lingen sowie im Harz gedreht hat.
Unbekannter Starttermin
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1 Std. 19 Min.
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Regie:Rossella Schillaci
Jasmina ist eine 24-jährige Frau, die mit ihren zwei Kindern im Gefängnis lebt, während ihr etwas größerer Sohn bei seiner Großmutter lebt. Die Dokumentation folgt eng dem Alltag dieser kleinen Familie, den vergangenen Monaten, den Momenten der Hoffnung, des Wartens und des Widerstands.
Regisseur Bernhard Sallmann macht aus Theodor Fontanes im 19. Jahrhundert veröffentlichten Reisereportagen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ eine Reihe aus vier Filmen. Auf „Oderland. Fontane“ folgt mit „Rhinland. Fontane“ der zweite Teil des Zyklus und wie beim Autor sind auch bei Filmemacher Sallmann das Wasser und die Flüsse ...
Der Polizist Beto Chaves geht nach Südafrika, um zu verstehen, wie es der Gesellschaft, die durch die institutionalisierte Apartheidstrennung gekennzeichnet ist, gelungen ist, diese verdorbene Seite der Geschichte zu verändern. Dies versucht er auf sein Heimatland Brasilien zu beziehen.
Im Dezember 1965 erreicht der Kalte Krieg seinen Höhepunkt und der Kommandeur Ernesto Che Guevara verschwindet geheimnisvoll aus der öffentlichen Welt. Mit einer falschen Identität sucht er Zuflucht in Prag. Dabei wird er von drei ehemaligen Agenten des kubanischen Geheimdienstes begleitet, die nun unveröffentlichte Details der Operation in ...
Fast 17 Millionen Menschen - Flüchtlinge, Vertriebene oder Migranten - leben in Lagern, einem virtuellen Land von der Größe der Niederlande. Ihre Namen erscheinen auf keiner Karte. In Kenia, Tansania, Jordanien, an der griechisch-mazedonischen Grenze sowie im UNHCR-Hauptquartier in Genf untersucht Regisseurin Anne Poiret die gigantischen ...
Dokumentation über den Holocaust-Überlebenden Leon Schwarzbaum, der 1921 in Hamburg geboren wurde und während der NS-Zeit das Ghetto im polnischen Będzin, die Konzentrationslager Bobrek, Auschwitz-Birkenau, Buchenwald und Haselhorst und mehrere Todesmärsche überlebte.
In dem ersten Filmporträt einer jüdischen Partisanin geht es um Fania Yocheles-Brantsovskaya, die 19 Jahre alt, als die Wehrmacht am 24. Juni 1941 in ihre Heimatstadt Vilnius einfiel, die bis dahin als „Jerusalem Litauens“ galt…