1941 ist Leningrad von der deutschen Wehrmacht eingeschlossen. Bei eisiger Kälte versucht die Bevölkerung alles, um nicht zu sterben. Die Bürger Leningrads kämpfen vor allem gegen Hunger und haben Angst, doch ihr Überlebenswille ist ungebrochen. 50 Jahre später erinnern sich Zeitzeugen an die deutsche Belagerung Leningrads.
Pina Bausch inszenierte das Stück "Kontakthof" mit älteren Menschen, die sie per Kontaktanzeige gesucht hat. Eine Dokumentation über Menschen, die das Berufsleben hinter sich haben und sich nun mit einer neuen Tätigkeit befassen.
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2 Std. 05 Min.
|Dokumentation
Regie:Fredi M. Murer
Dokumentarfilm von Fredi M. Murer über eine Bürgerinitiative, die sich im Schweizer Kanton Nidwalden gegen die Errichtung eines atomaren Endlagers stellt.
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1 Std. 30 Min.
|Dokumentation
Regie:Didi Danquart
Ein Dokumentarfilm darüber, wie Gewalt gegenüber Behinderten entsteht. Bilder aus Zeiten des Nationalsozialismus werden dabei der damals aktuellen Sterbehilfedebatte gegenübergestellt…
Carsten Knoop widmet sich in seiner Doku der Arbeit von Filmvorführerinnen und Filmvorführern in Hamburg. Wie geht es in der Projektionskabine zu? Was macht die Arbeit, die ganz am Ende der Entstehungs- und Veröffentlichungskette eines Films steht, so besonders?
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1 Std. 47 Min.
|Dokumentation
Regie:Rosa von Praunheim
Dokumentation über die Arbeit und die Zielsetzung der Homosexuellen-Emanzipationsbewegung in den USA, besonders in New York und San Francisco. Von Praunheim hat aus Interviews und Demonstrationen eine kunterbunte, aber dank klaren Aufbaus gut überschaubare Bestandsaufnahme der Homosexuellen-Szene montiert. Ein Agitationsfilm, weit jenseits von ...
Dokumentation über die Schwäbische Stadt Weingarten, die seit über1000 Jahren den sogenannten Blutritt feiert. Am Tag nach Christi Himmelfahrt huldigen 3000 Reiter und 10000 Pilger der Heilig-Blut-Reliquie, die, so der Glaube, einen Tropfen Blut von Jesus Christus in sich birgt.
Im Sommer 1999 lässt eine Mutter in Frankfurt ihre beiden kleinen Kinder alleine in der Wohnung. Die beiden können sich nicht selber helfen und verdursten in den zwei Wochen, die sie unbeaufsichtigt sind. Dieser Dokumentarfilm sucht nach Antworten und Hintergründen auf die offenen Fragen, wie eine Mutter so etwas tun kann.
Propagandistischer Episodenfilm über die prekäre Lage von Frauen in kapitalistischen Ländern auf der einen und ihrer Stellung in sozialistischen Ländern auf der anderen Seite.
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1 Std. 00 Min.
|Dokumentation
Dynoma Kiew ist der erfolgreichste Fußballklub der Sowjetunion und konnte in den 1970er-Jahren durch zwei internationale Pokale in die europäische Fußballelite aufsteigen.
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1 Std. 21 Min.
|Dokumentation
Regie:Erwin Leiser
Zeitzeugen und Zeitdokumente erinnern an die Unmenschlichkeiten gegen die deutschen Juden in der Nacht vom 9./10. November 1938, auch unter dem Namen Pogromnacht bekannt. Den Rahmen der Dokumentation bildet eine chronologische Zeitlinie von der Entwicklung der Judenverfolgung ab 1933 bis zur Vernichtung in den Konzentrationslagern.