Der Schauspieler Arcady (Aleksei Maklakov) verkörpert seit Jahren immer nur ein und dieselbe Rolle: einen Hasen. Geschieden, in dem Provinztheater wohnend und mittlerweile schon in den Vierzigern befürchtet er, dass es seine letzte Rolle sein wird und beginnt Texte von Shakespeare in die Vorstellungen zu schmuggeln.
David (Alexandre Astier) ist Ergotherapeut und arbeitet seit kurzem in einer Schweizer Klinik. Als eines Tages einer seiner Kollegen vermisst wird, wird ihm die Patientin Frau Hansen-Bergmann (Isabelle Adjani) anvertraut. Schon bald kommt David hinter die traumatische Vergangenheit der Patientin.
Um eine Schreibblockade zu lösen geht ein Autor nach Paris. Dort will er ein Drehbuch vollenden, was ihm aber nicht wirklich zu gelingen scheint. Da kommt die Ablenkung durch eine Besucherin ganz recht. Sie scheint jedoch etwas verwirrt zu sein, denn sie glaubt aus Leonardo da Vincis Mona Lisa entkommen zu sein.
In Guangdong, auf der Spitze der chinesischen Reform, versucht Wu einen Erholungs- und Unterhaltungspark in Form einer Sauna zum Laufen zu bringen und Erfolg damit zu haben. Doch die unruhigen Zeiten machen es schwer, Fuß zu fassen. Einige seiner Mitarbeiter geben auf, andere sind gefangen genommen worden und wenige stehen ihm immer noch zur Seite…
Ludovic (Alex Skarbek) wird bald 30 und hinterfragt sein Leben. Ein unerwartetes Treffen mit dem kranken Kind Raphael (Jeremy Taieb) gibt ihm eine neue Weltanschauung.
Henri betreibt mit seiner Frau ein kleines Restaurant. Nach Feierabend lädt er seine Freunde zu ein paar Bieren ein und sinniert mit ihnen über das Leben...
Ausgerechnet im härtesten Viertel der Stadt, das bestimmt ist von Drogenhandel, Prostitution, Mord, Raubüberfällen und Straßenterror, tritt der Polizeischüler Gumer (Emilio Aragón) seinen Dienst an. Er hat nur diese eine Chance.