Was 2007 mit der "Leyenda de la Nahuala" begann, setzt sich nun mit der "Leyenda de Finado y Moribunda" fort, einem Animationsfilm, der diese eigenartigen und lustigen Figuren erstmals in den Vordergrund stellt.
Ein Skandal zwingt eine Politikerin dazu, Washington zu verlassen. Sie kehrt in ihre Heimatstadt Ohio zurück. Vor Ort beschließt sie, ihrer zwölfjährigen Nichte dabei zu helfen, einen Wahlkampf für ihre Schule zu führen.
Ein unschuldiges Mädchen beginnt als Sekretärin in einem Büro zu arbeiten. Bald entdeckt sie ein Loch in der Wand, durch das sie die Handlung in der nächsten Wohnung sehen kann, in der eine Prostituierte ihre bizarren Kunden trifft.
Fünf Freunde beschließen, einen Wochenendausflug zu einer abgelegenen Hütte im Bundesstaat New York zu unternehmen. Zeit und Raum funktionieren hier nach sehr unlogischen und nicht nachvollziehbaren Gründen.
Eine einsame Assistentin findet endlich die große Liebe und muss sich aus den Fängen ihres Chefs befreien, bevor sie und ihre neue Liebe zu seiner nächsten Mahlzeit werden.
Um seine entführte Schwester zu retten, muss Chema die Hilfe der Superhelden der "Liga der 5" in Anspruch nehmen, die aus einer Mutter, einem mädchenhaften Geist, einem mächtigen Mayakrieger und einem kleinen Lucha-Libre Kämpfer besteht.
Lord Shiva beschuldigt Yama, das Leben eines kriminellen Politikers gerettet zu haben, der versuchte, ein den Tod eines kleinen Mädchens zu verhindern. Yama erhält ein paar Tage Zeit, um seine Aktion zu korrigieren.
In einem nigerianischen Slum unternimmt ein Jugendlicher gemeinsam mit Freunden eine Spritztour mit dem Auto seines Onkels. Als es zum Unfall kommt, muss er innerhalb weniger Stunden das Geld für die Reparatur auftreiben.
Morgan (Adel Emam), ein ungebildeter, sehr reicher Mann, ist es gewohnt, alles zu kaufen, was er will. Das einzige, was er will und noch nicht hat, ist ein Hochschulzertifikat.