Originaltitel: Faut pas prendre les enfants du Bon Dieu pour des canards sauvages
Durch einen Liebhaber ist Rita (Marlène Jobert) ein Teil einer Ganovenbande. Diese betrügt Rita jedoch um ihren Anteil. Mithilfe ihrer Tante Leonie (Françoise Rosay) will sie sich ihren Goldbarrenanteil wiedeberschaffen.
Eine wunderschöne Gangsterbraut flüchtet mit einer Ladung gestohlenem Gold nach Harlem - nichtsahnend, dass der Rest der Gang als auch andere zwielichtige Figuren hinter ihr her und dem Gold her sind.
Die dumme Schwätzerin Dulcy Parker (Marion Davies) tut und sagt ständig falsche Dinge, aber sie versucht sich zu korrigieren, um sich zu beweisen, dass sie doch nicht so dumm ist.
Mitarbeiter William Porter wird seltsamerweise nach einem Missgeschick befördert: zum Bahnhofsvorsteher. Schon bald wird ihm klar, dass es sich bei seinem Schützling – dem heruntergekommenen Bahnhof in Buggleskelly – nicht um ein Aushängeschild handelt. Er will ihn wieder herrichten, doch dabei kommen ihm Gauner in die Quere…
Eine Frau entdeckt zufällig die Tafel von Kolob. Dahinter steht ein Plan von Außerirdischen, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Ihre Verschwörung wurde schon früh von einem mormonischen Propheten festgehalten.
Dieser Kurzfilm mit dem legendären Buster Keaton aus dem Jahre 1921 ist bis heute ein Meilenstein der Tricktechnik. „The Play House“ beginnt mit einer Traumsequenz in der sich Buster Keaton inmitten einer großen Varieté befindet, das Besondere: Keaton verkörpert nicht nur die Sänger und das gesamte Orchester, sondern auch jede einzelne ...