Der Film zeigt eine ehrlich-authentische Darstellung des schwulen Lebens in Taipei sowie die Erforschung von Gefühlen zwischen Verzweiflung und Hoffnung.
Der DDR-Fernsehfilm handelt von dem jungen Ingenieur Möllenthin, der aus Mitteldeutschland nach Berlin kommt, um einen Betrieb von seinem neuen Projekt zu überzeugen, während er sich zugleich in die Arbeiterin Rita verguckt…
Ein Mann wird von seinem rachsüchtigen Bruder in einem Schacht gefangen gehalten, während seine Tochter eine magische Reise unternimmt, um ihn zu retten.
Nach einer Herzattacke versucht ein zuvor obsessiver Theaterkünstler die Beziehung zu seinen entfremdeten Töchtern mit der Kunst des Schauspiels wiederherzustellen.
Als Belinda und ihre College-Freunde an der Küste ankommen, um gemeinsam zu campen, freunden sie sich schon bald mit einer Familie an. Nach stundenlangen Gesprächen werden sie zu einem religiösen Ritual geführt, das wöchentlich stattfindet, und Belinda wird zum Ziel einer mysteriösen Entität, die ihr Schicksal für immer bestimmen wird.
Student Sid hat einen großen Fehler gemacht. Der Tyrann seiner Hochschule wird wegen ihm von der Universität suspendiert. Nun hat Sid zwei Wochen Zeit bis die Rache des Tyrannen bevorsteht.
Die 60-jährige Carmen befindet sich im Endstadium einer Krebserkrankung. Im Krankenhaus verbringt sie die letzten Stunden ihres Lebens mit den Kabeln der Maschinen. Sie beobachtet die vertrauten Gesichter ihrer Verwandten, die sie besuchen kommen, ohne etwas tun zu können.
Eine enttäuschte Privatdetektivin versucht ein Comeback zu finden, indem sie einen glamourösen Talentagenten für Models schützt, dessen Leben bedroht wurde.
Der kalkulierte und zurückhaltende Geschäftsmann Nick (Bea Alonzo) trifft durch Zufall auf die impulsive und optimistische Fotografin Ali (Aga Muhlach). Obwohl Ali mit einer angeborenen Herzkrankheit lebt und auf der Warteliste für eine Herztransplantation steht, bleibt sie weiterhin zuversichtlich, was ihre Zukunft angeht. Ali fordert Nick ...
Als Kinder zogen Ismail und sein Bruder Hassan von Afghanistan nach Europa, um den Taliban zu entkommen. Zu ihrer Mutter hatten sie jahrelang keinen Kontakt mehr. Als Ismail sie jedoch telefonisch kontaktieren kann, erkennt sie ihn nicht. Jetzt muss er sich den Narben des Krieges und der Geschichte seines Volkes stellen.
Jean, ein Veteran von Indochina, lebt ein ruhiges Leben. Am 7. Mai 1974, zwanzig Jahre nach der Niederlage von Dien Bien Phun, taucht Jacot, sein ehemaliger Sergeant wieder auf. Die Begegnung stößt Jean zurück in seine Vergangenheit.