Dokumentation über den Tango-Poet Horacio Ferrer, der im Laufe eines Jahres das Libretto zu „Maria de Buenos Aires“ schrieb, welches in surrealistischer Manier die Geschichte, die Stagnation und die Wiederbelebung des Tangos erzählt.
Dokumentation, die sich mit dem Einsatz neuer Technologien im Bereich der Kommunikation der indigenen Bevölkerung und der vollen Anerkennung ihrer Menschenrechte beschäftigt.
Zwischen 1982 und 1996 flüchteten die Ixil und Quiché Volksstämme in die Berge als letzten Zufluchtsort, um sich vor den Massakern der guatemaltekischen Armee in Sicherheit zu bringen, die mehr als 200.000 Eingeborene töteten.
Die renommierte Dokumentarfilmerin Masha Novikova erzählt die Geschichten von drei Menschen aus verschiedenen Teilen Europas, deren Leben durch die Kriege des 20. Jahrhunderts stark beeinflusst wurden.
Im Jahr 1968 flüchtete der Künstler Dumile Feni vor der Unterdrückung der Apartheid in Südafrika und ging ins Exil. Dabei ließ er seine schwangere Frau zurück. Wenige Tage vor seiner Heimkehr im Jahre 1991, kam Feni plötzlich und tragisch ums Leben.
Unbekannter Starttermin
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1 Std. 26 Min.
|Undefiniert
Regie:Joost Van Ginkel
Die Liebe zwischen der 16-jährigen Evy und dem drei Jahre älteren Nick hat keine Stimme und keinen Ton: Sie sind gehörlos. Evy wächst in behüteten Verhältnissen auf, geht aufs Gymnasium und fühlt sich trotzdem als Außenseiterin. Nick ist rebellisch und unangepasst und Evys Vater ein Dorn im Auge. Als die Spannungen immer größer werden, ...