Dokumentarfilm über den See Kokonor im Nordwesten Tibets, wo in den 1960ern eine militärische Forschungseinrichtung gebaut und die erste chinesischen Atombombe entwickelt wurde.
Die Filmemacher Henrik Lundø und Jacob Jørgensen für fünf Jahre den dänischen Künstler Olafur Eliasson und zeichneten dabei ein umfassendes Bild von seinem Werk, dass sie in ihrer Dokumentation "Olafur Eliasson - Space is Process" zu reflektieren versuchen.
Eine Gruppe von Individuen entdeckt am Ufer einen heruntergekommenen Straßenbahnwagen. Instinktiv packen sie alle ihre Besitztümer in den Wagen und schieben diesen die Gleise entlang. Mit der Zeit wird sogar das Konzept eines Ziels sekundär, allein der Weg an sich zählt. Der Film lief im Wettbewerv bei den Filmfestspielen in Cannes im Jahr 1977.
Unbekannter Starttermin
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1 Std. 33 Min.
|Undefiniert
Regie:Nikolai Goubenko
Im Mittelpunkt steht ein Schriftsteller, der sich in einem plötzlichen Flashback an seine Kindheit erinnert. Er wurde zum Waisenkind als sein Vater im Zweiten Weltkrieg umkam und seine Mutter Selbstmord beging. Die schlimme Behandlung im Waisenhaus kommt ihm zurück ins Gedächtnis und er grübelt darüber nach, wie er den Kontakt zu seinen ...
Unbekannter Starttermin
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1 Std. 28 Min.
|Undefiniert
Regie:Susan Winslow
Die Bedeutung der "Beatles " wird in dieser bizarren Dokumentation bis an die Grenzen getrieben, denn ihre Songs (gesungen von verschiedenen Rockstars) werden News-Material aus dem Zweiten Weltkrieg gegenübergestellt.Der Film lief außerhalb des Wettbewerbs bei den Filmfestspielen in Cannes im Jahr 1977.