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    Neu auf Amazon Prime Video: Eine düstere Serienkillerjagd voller Twists und fieser Kills - hier ist niemand sicher!
    30.11.2022 um 13:30
    Pascal Reis
    Pascal Reis
    -Redakteur
    Pascal liebt das Kino von „Vertigo“ bis „Daniel, der Zauberer“. Allergisch reagiert er allerdings auf Jump Scares, Popcornraschler und den Irrglauben, „Joker“ wäre gelungen.

    „Mindhunters“ ist düsteres Thriller-Kino für Zwischendurch und steht nun im Abo von Amazon Prime Video zur Verfügung. Auch wenn der starbesetzte Reißer kein Meisterwerk ist, kann man hier durchaus seinen Spaß haben.

    Genre-Liebhaber*innen ist der Name Renny Harlin natürlich mehr als geläufig. In den 1980er- und 1990er-Jahren hat der finnische Filmemacher dem Action- und Horrorkino mit „Nightmare On Elm Street 4“, „Stirb langsam 2“, „Cliffhanger“, „Tödliche Weihnachten“ und „Deep Blue Sea“ seinen Stempel aufdrücken können. Inzwischen dreht Harlin zwar immer noch, dabei kommen aber leider nur noch Gurken wie „Devil's Pass“, „The Legend Of Hercules“ und „Skiptrace“ heraus.

    Launig wurde es unter der Regie von Renny Harlin ein letztes Mal mit dem Thriller „Mindhunters“, der nun ohne Aufpreis im Abo von Amazon Prime Video zum Abruf bereitsteht. Die Serienkillerjagd mit Christian Slater, Jonny Lee Miller und Val Kilmer aus dem Jahre 2004 ist zwar kein rundum gelungener Film, als leicht trashiger Thriller sorgt das blutige Rätselraten aber durchaus für spaßige Unterhaltung.

    » Mindhunters im Abo von Amazon Prime Video*

    Darum geht’s in "Mindhunters"

    Zum Abschluss ihrer Ausbildung sollen acht FBI-Agenten simulierte Mordfälle klären. Schauplatz der großen Abschlussprüfung ist eine abgeschiedene Insel des US-Militärs. Doch schon als die aus Lucas Harper (Jonny Lee Miller), Nicole Willis (Patricia (Velasquez), Bobby Whitman (Eion Bailey), Vince Sherman (Clifton Collins Jr.) und Rafe Perry (Will Kemp) bestehende Gruppe auf den ersten Tatort stößt, gerät alles aus dem Ruder, denn ein echter Killer treibt hier sein Unwesen.

    Die FBI-Anwärter*innen wollen den Test abbrechen und Hilfe anfordern, aber eine Kommunikation mit dem Festland ist unmöglich – und das einzige Boot am Hafen explodiert vor der Augen der mehr als verdutzten Gruppe. Ein schauriges Katz- und Maus-Spiel beginnt...

    Nicht clever, aber unterhaltsam

    In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik gab es für „Mindhunters“ durchschnittliche 2,5 von 5 möglichen Sternen. Unser Autor Jürgen Armbruster schreibt in seinem Fazit: „Nüchtern betrachtet ist ‚Mindhunters‘ […] ein Film mit vielen Stärken, aber auch mindestens genauso vielen Schwächen. Manche mögen ob des durchaus packenden Kammerspiels begeistert sein, andere mögen sich aufgrund der handwerklichen Mängel die Haare raufen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. ‚Mindhunters‘ ist ein passabler Film, der durchaus hätte besser sein können, aber auch nicht vollkommen enttäuscht.“

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Mindhunters“

    In jedem Fall muss man sich hier nicht auf eine Katastrophe einstellen, denn bei all den fiesen Kills und absurden Wendungen (bei denen auch die Stars Christian Slater und Val Kilmer eine wichtige Rolle spielen), die Renny Harlin seinen Zuschauer*innen hier auftischt, kann man sich sicher sein, dass der Unterhaltungsfaktor über die etwas mehr als 100-minütige Laufzeit durchaus hochgehalten wird. Ohnehin ist „Mindhunters“ auch ein Film, der Liebhaber*innen der etwas härteren Gangart durchaus in die Karten spielt. Inhaltliche Mängel werden hier nämlich auch gerne mal mit exzessiven Gewaltdarstellungen kompensiert.

    Dieses geheime Detail ist in einem Gemälde aus "The Big Bang Theory" versteckt – und kaum jemand hat es bemerkt

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