Die Rede ist von „Die Königsmörder-Chronik“ des Fantasy-Autors Patrick Rothfuss. Die Buchreihe besteht bisher aus drei Romanen, ein vierter Teil ist in Arbeit. Außerdem gibt es zahlreiche Spin-Offs und Kurzgeschichten, von denen einige bereits veröffentlicht wurden. Am besten startet ihr aber natürlich mit dem ersten Roman „Der Name des Windes“*.
"Der Name des Windes": Eine epische Fantasy-Welt wie bei Tolkien
„Die Königsmörder-Chronik“ beginnt mit dem Roman „Der Name des Windes“. Die Geschichte startet in der Gegenwart. Der legendäre Arkanist Kvothe betreibt unter falschem Namen ein Gasthaus. Eines Tages rettet er einen Fremden vor einem Dämonen-Angriff. Der Gerettete gibt sich als ein Chronist zu erkennen und findet schnell heraus, dass sein Retter der legendäre Kvothe ist.
Nach einigem Hin und Her willigt Kvothe ein, dem Chronisten seine Lebensgeschichte in allen Einzelheiten zu erzählen. Damit will er auch mit einigen Mythen aufräumen, die sich um seine Person ranken. Ausgangspunkt ist ein traumatisches Erlebnis in seiner Kindheit: Als Angehöriger des fahrenden Volkes der Edema Ruh wird Kvothes gesamte Familie von den Chandrian, einer Gruppe von Dämonen, niedergemetzelt. Die Chandrian gelten gemeinhin als Aberglaube und Schauermärchen, was die Suche nach ihnen erheblich erschwert.
Wer sind die Chandrian? Die zentrale Frage
Die Aufdeckung der Wahrheit hinter den Chandrian steht im Mittelpunkt der Handlung von „Die Königsmörder Chroniken“. Dabei erschafft Autor Patrick Rothfuss eine unglaublich detaillierte Fantasy-Welt mit einer umfassenden Hintergrundgeschichte, die sich nach und nach entfaltet und auf die immer wieder Bezug genommen wird. Ähnlich wie bei „Der Herr der Ringe“* spielen Sprachen eine wichtige Bedeutung in der Welt von Kvothe. Und selbst die Magie, die die Protagonist:innen nutzen, wird fast schon wissenschaftlich erklärt.
Die Geschichte von Kvothe hat mich von Anfang an gefesselt. Jetzt verstehe ich, warum „Der Name des Windes“ als das beste Fantasy-Werk seit „Der Herr der Ringe“ bezeichnet wird. Selbst „Das Lied von Eis und Feuer“ kann aus meiner Sicht nicht mit der Königsmörder-Chronik mithalten. Und das Beste: Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Neben „Der Name des Windes“ sind bereits „Die Furcht der Weisen Teil 1 und Teil 2“* erschienen. Ein vierter Roman mit dem Titel „ The Doors Of Stone“ ist in Arbeit.
Wer also auf der Suche nach einer epischen Fantasy-Geschichte ist, die es mit „Der Herr der Ringe“ aufnehmen kann, sollte „Der Name des Windes“ auf jeden Fall eine Chance geben. Ich persönlich kann das Hörbuch* besonders empfehlen, da es von keinem Geringeren als Stefan Kaminski gesprochen wird, der erst kürzlich die komplette Hörbuchfassung von „Das Lied von Eis und Feuer“* eingelesen hat und wie kaum ein anderer verschiedene Stimmen imitieren kann.
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