Ist das ein Kaiju (beziehungsweise vielleicht ein Kaijin?) oder ist das bloß Trash?“ Ging es euch während des Anschauens des Trailers ähnlich wie dem Verfasser dieser Zeilen? Fandet ihr beim ersten Anblick des brennenden Riesenskeletts, das da durch Bangkok stakst, auch, dass es unfassbar cheesy und vor allem klapprig aussieht? Dass es jeden Moment umkippen und in tausend kleine Stücke zerschellen müsste?
Und habt ihr ein wenig später dann nicht auch gedacht: „Hey, so mies animiert ist das Vieh ja gar nicht. Eigentlich kommt es doch ziemlich cool rüber. Was es wohl vorhat und wo es wohl hinwill“? Und wart ihr, nachdem es dieser armen jungen Frau, die rüberkam, als könnte sie in dem Film vielleicht einen wichtigen Part spielen, einfach so nonchalant den Kopf abriss, auch überzeugt, dass ihr „Home Sweet Home: Rebirth“ unbedingt sehen wollt?
Dann habt ihr schon in Kürze die Chance dazu. Denn „Home Sweet Home: Rebirth“ erscheint hierzulande am 30. Mai 2025 auf Blu-ray, DVD und als Video-on-Demand. Alle Formate mit FSK-16-Freigabe sind bereits vorbestellbar:
Hier könnt ihr auch bereits einen deutschen Trailer schauen:
„Home Sweet Home: Rebirth“ ist eine US-amerikanisch-thailändische Co-Produktion und basiert auf dem millionenfach verkauften Thai-Videogame „Home Sweet Home“. Die Inszenierung übernahmen die deutschen Effektemacher („Schneeflöckchen“) Alexander Kiesl und Steffen Hacker, die nach einigen gemeinsamen Kurzfilmen hier ihr abendfüllendes Regiedebüt geben.
In den menschlichen Hauptrollen erwarten euch der mit dem Netflix-Megahit „365 Days“ und seinen Sequels zum globalen Star avancierte Michele Morrone, Wiliam Moseley aus der „Die Chroniken von Narnia“-Trilogie, der thailändische Publikumsliebling Urassaya Sperbund („Fast & Feel Love“) und der populäre K-Pop-Sänger Alexander Lee.
"Home Sweet Home: Rebirth": Das ist die Story
US-Cop Jake (William Moseley) ist mit seiner thailändischen Ehefrau Prang (Urassaya Sperbund) und Töchterchen Loo (Akeira Hadden) in Bangkok, um Prangs Mutter zu besuchen und ein wenig Urlaub zu machen. Dummerweise ist parallel zu ihrer Ankunft ein Unterwelt-Dämon in das irdische Reich eingedrungen, weshalb augenblicklich die Hölle losbricht.
In dem Chaos wird die Familie getrennt und plötzlich steht Jake dem bereits komplett besessenen Gangster Mek (Michele Morrone) in einem Einkaufszentrum gegenüber, der auch gleich versucht, ihn zu töten. Und dieser Kerl ist längst nicht mehr der einzige. Binnen kürzester Zeit scheint die Hälfte der Bevölkerung der Neun-Millionen-Metropole besessen zu sein und die andere Hälfte umbringen zu wollen. Gerade als Jake mal ein paar Sekunden zum Luftholen findet, sieht er in der Ferne ein gigantisches Wesen, bestehend aus Knochen und Feuer, langsam, aber sicher auf den Stadtkern zukommen. Befindet er sich mitten in der Apokalypse?
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Wie geht es eigentlich im sogenannten „Monsterverse“ um Kong, Godzilla und Co. weiter? Alles, was wir bisher über den nächsten Beitrag zur Reihe – provisorisch „Godzilla X Kong 2“ betitelt! – wissen, hat FILMSTARTS-Redakteur Julius Vietzen für euch im folgenden Artikel zusammengefasst:
Erst Dinosaurier, jetzt Godzilla & Kong: "Jurassic Park"-Legende stößt zum nächsten Monsterverse-Film*Bei dem Link zum Angebot von Amazon handelt es sich um einen sogenannten Affiliate-Link. Bei einem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.