Das "The Big Bag Theory"-Universum wächst weiter – jetzt steht fest, wann die neue Serie starten wird!
Pascal Reis
Pascal Reis
-Redakteur
Pascals Lieblingsserien sind „The Wire“ und „Sons Of Anarchy“. Bei „Hör mal wer der hämmert“ und „Eine schrecklich nette Familie“ bleibt er aber auch regelmäßig hängen.

Mit „Stuart Fails To Save The Universe“ erwartet uns ein „The Bang Big Theory“-Spin-off, in dem der aus der Hauptserie bekannte Comicladenbesitzer Stuart Bloom im Mittelpunkt steht – und für Chaos sorgt. Nun steht fest, wann die Serie erscheint.

HBO Max / Colin Remas Brown

The Big Bang Theory“ gilt auch Jahre nach dem 2019 ausgestrahlten Finale der zwölften Staffel weiterhin als eine der beliebtesten Sitcoms aller Zeiten. In Deutschland laufen bis heute täglich mehrere Folgen auf unterschiedlichen Sendern. Angesichts dieses anhaltenden Erfolgs wurde das Serienuniversum längst erweitert: Mit „Young Sheldon“ erschien ein Prequel, das über sieben Staffeln hinweg die Kindheit und Jugend des von Jim Parsons gespielten Sheldon Cooper beleuchtete. Zu diesem gibt es mit „Georgie & Mandy“ auch noch ein Spin-off.

Doch damit ist die Geschichte noch nicht auserzählt, denn das nächste Spin-off aus dem „The Big Bang Theory“-Kosmos steht bereits in den Startlöchern. Der neue Ableger trägt den Titel „Stuart Fails To Save The Universe“ und rückt den Comicladenbesitzer Stuart Bloom (Kevin Sussman) in den Mittelpunkt. In bester Marvel-Manier stolpert er hier in ein Multiversums-Chaos, das er selbst mitverursacht. Lange warten müsst ihr auf die Premiere nicht mehr: Bereits im Juli soll die Serie bei HBO Max starten, auch wenn ein konkretes Veröffentlichungsdatum bislang noch aussteht.

Darum geht’s in "Stuart Fails To Save The Universe"

Im Zentrum der Handlung steht ein folgenschwerer Fehler: Stuart zerstört versehentlich ein von Sheldon und Leonard (Johnny Galecki) entwickeltes Gerät und löst damit ein Multiversums-Armageddon aus. Fortan versucht er, die Realität wiederherzustellen – allerdings mit mäßigem Geschick. Wie der Titel bereits andeutet, trifft Stuart dabei nicht immer die klügsten oder sinnvollsten Entscheidungen, was die Lage eher verschlimmert als verbessert.

Neben Kevin Sussman kehren weitere bekannte Gesichter aus „The Big Bang Theory“ zurück: Brian Posehn als Geologe Bert, John Ross Bowie als exzentrischer Quantenphysiker Barry sowie Lauren Lapkus als Stuarts Freundin Denise sind ebenfalls wieder dabei. Darüber hinaus sollen Stuart und seine Mitstreiter im Multiversum auf alternative Versionen bekannter Figuren treffen. Ob es dabei zu einem indirekten Wiedersehen mit Sheldon, Leonard oder Penny (Kaley Cuoco) kommt, bleibt vorerst offen.

Hinter den Kulissen sorgt ein vertrauter Name für Kontinuität: Mit Chuck Lorre ist einer der Schöpfer und ausführenden Produzenten von „The Big Bang Theory“ erneut beteiligt. Gleichzeitig gibt es eine spannende neue Personalie zu vermelden: Danny Elfman kümmert sich um die Titelmelodie von „Stuart Fails To Save The Universe“. Der oscarnominierte Komponist ist vor allem für seine Zusammenarbeit mit Tim Burton (etwa bei „Edward mit den Scherenhänden“ oder „Sleepy Hollow“ bekannt, begeisterte aber auch mit seinen Scores zu „Good Will Hunting“ sowie Sam Raimis „Spider-Man“-Trilogie.

Warum es nicht zu einem der meisterhofften Cameos in „The Big Bang Theory“ kam, wurde von Produzent Steve Molaro aufgeklärt. Mehr dazu im nachfolgenden Artikel:

"Ich bin froh, dass wir diesen Weg nicht gegangen sind": "The Big Bang Theory"-Macher erklärt, warum es nicht zu einem der meisterwarteten Cameos kam

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