Seit nun knapp anderthalb Jahren schwärmt mein bester Freund von seinem tragbaren Beamer. Ob beim Camping, im Garten oder notgedrungen auch mal einige Nächte im Krankenhaus – sein Mini-Projektor begleitet ihn mittlerweile regelmäßig.
Seit weitere Freunde von mir das kleine Teil ausprobieren durften, verbreitet sich der Wunsch nach so einem tragbaren Gerät wie ein Lauffeuer. Welche portablen Beamer bei uns so gut ankommen und welche gerade teils drastisch reduziert sind, erfahrt ihr hier.
Anker Nebula Capsule 3: Ein smarter Mini-Beamer im Format einer Cola-Dose
Kleiner Spoiler: Das Gerät von Anker war nicht der erste tragbare Beamer in meinem Freundeskreis. Aber er ist dennoch wirklich mehr als erwähnenswert. Er ist kaum größer als eine heutzutage so angesagte Dose Energydrink und dabei mit allem ausgerüstet, was man braucht. Er erzeugt ein absolut respektables Bild in 1080p Full-HD ab etwa 40 Zoll bis hin zu gigantischen 120 Zoll. Betrieben von einem eingebauten Akku und natürlich mit Lautsprechern.
Hinstellen, einschalten, fertig!
Natürlich muss man bei so einem Gerät realistisch bleiben. Wer 100 und noch mehr Zoll Fläche mit dem Anker Nebula Capsule 3 bespaßen will, muss für einen stark abgedunkelten Raum oder im Bestfall völlige Dunkelheit sorgen.
Dennoch stecken einige Helferlein im kleinen Beamer, die den Alltag wahnsinnig versüßen. Unterwegs könnt (oder wollt) ihr natürlich nicht immer für eine perfekte Leinwand oder einen optimalen Winkel eures Beamers sorgen. Deswegen kümmert sich der Anker Nebula Capsule 3 ganz von allein um die aufwendige Trapezkorrektur und natürlich auch um den Autofokus.
Anker
Die Kunden belohnen alles das mit Top-Bewertungen und Titeln "Taschen-Kino in top Qualität" oder auch "Für den Alltag und unterwegs zu empfehlen! Ich bin begeistert!". Für mich steht der Anker hoch im Kurs, wegen seines eingebauten Akkus – wenn euch das auch wichtig ist, dann überzeugt euch hier:
Samsung und LG mischen bei portablen Beamern auch mit!
Jetzt komme ich aber endlich zu dem Beamer, der diesen Trend unter meinen Freunden erst so richtig losgetreten hat. Der Samsung Freestyle war der tragbare Projektor, der zuerst meinen besten Freund und dann weitere infiziert hat. Er ist von der Größe her in etwa vergleichbar mit dem Gerät von Anker, aber in einer Hinsicht noch viel flexibler. Dank seines schwenkbaren Standfußes ist man bei der Ausrichtung praktisch uneingeschränkt. Egal ob an die Decke oder im Aufstelldach eines Campers.
Einziger kleiner „Nachteil“: Samsung hat im Freestyle keinen Akku verbaut. Dank USB-Anschluss für eine Powerbank ist das aber heute kein Problem und führt auch zu keinem Steckdosenzwang. Ganz im Gegenteil – viele Powerbanks halten heute länger durch, als der eingebaute Akku im Anker Nebula.
Auch mit einer Powerbank (oder an der Steckdose) zu betreiben, ist der LG Cinebeam Q. Mein persönliches Highlight in diesem Bunde. Er ist der einzige in diesem Vergleich, der ein 4K-Bild erzeugt, und er ist außerdem das hochwertigste Gerät.
LG
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