Die verzweifelte Sehnsucht eines jungen Mannes nach seiner langjährigen platonischen Liebe setzt einen unheilvollen Zauber frei. Als ein hoffnungsloser Romantiker zerbricht er den mysteriösen „One Wish Willow“, um das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen – und bekommt scheinbar genau das, was er sich gewünscht hat. Doch der erfüllte Wunsch hat eine düstere Kehrseite. Nikki (Inde Navarrette) entwickelt eine immer stärkere, unkontrollierbare Fixierung, bis sie schließlich zu Bear (Michael Johnston) Schatten wird. Was zunächst wie eine harmlose Fantasie erscheint, verwandelt sich in einen verstörenden Albtraum, in dem sie ihre eigene Identität zu verlieren droht und deutlich wird, dass manche Wünsche einen hohen, unheilvollen Preis fordern.
Ein YouTuber auf dem besten Weg zum Horror-Meister!
Von Christoph Petersen
Das Kino ist und bleibt der Gipfel. Deshalb drängen auch YouTube-Stars regelmäßig auf die große Leinwand. Aber während dabei lange Zeit nur sowas wie „Kartoffelsalat“, „Smosh: The Movie“ oder „Angry Video Game Nerd: The Movie“ herumgekommen ist, hat sich – besonders im Horror-Genre – zuletzt eine 180°-Kehrtwende vollzogen: Statt mit halbgarem Trash allein auf die eigene Online-Popularität zu setzen, gab es zuletzt immer mehr ernsthafte Projekte, die – in vielen Fällen zu Recht – auch weit über die YouTube-Bubble hinaus einen Hype erzeugt haben: So landeten die australischen Video-Kreatoren Danny Philippou und Michael Philippou mit „Talk To Me“ einen weltweit gefeierten Überraschungshit, an den sie mit „Bring Her Back“ sogar direkt anknüpfen konnten. Und als Mark Fischbach alias Markiplier kein Studio für seine Videospiel-Verfilmung „Iron Lung“ fand, hat er den U-Boot-Horror einfach im Se
Hier muß man wohl strikt trennen: die Story übr einen geäußerten Wunsch und dessen krassen Konsquenzen hat es schon einige Male auf der Leinwand gegeben. Aber noch nie so wie hier: ier wird eine junge Frau durch einen magischen Wunsch verhext einen Mann zu lieben und so wird aus ihr eine absolut unberechenbare Verrückte. Und es lohnt sich nicht für den Mann, der dies ausgelöst hat: es gibt keine Romantik und kein Glück, sondern stetige ...
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Kinobengel
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4,0
Veröffentlicht am 24. April 2026
MURPHY’S LAW ZUM KENNENLERNEN
Der schüchterne Bear (Michael Johnston) ist in Kollegin Nikki (Inde Navarette) verliebt, aber sie weiß nichts davon. Die Ratschläge von Ian (Cooper Tomlinson) sind immerhin gut gemeint. Vielleicht hilft „One Wish Willow“ aus dem Kuriositätenladen.
Ich habe „Obsession – Du sollst mich lieben“ als Eröffnungsfilm der Fantasy Filmfest Nights 2026 in München gesehen.
Curry Barker‘s Idee ist ...
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Dimitrios Gles
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4,5
Veröffentlicht am 12. Juni 2026
Soeben aus der preview gekommen . Ein Film der oberen Klasse was Horror angeht . Unbedingt im kino ansehen . Fast ein Meisterwerk
Joergschroeder1967
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4,0
Veröffentlicht am 12. Mai 2026
… wieder ein Horrorfilm der Spass macht! Ungewöhnliche Story… vielleicht ein bisschen märchenhaft… oder ein bisschen Goethe: DIE GEISTER DIE ICH RIEF, WERDE NICHT MEHR LOS ( Zauberlehrling) ! Also ganz genau aufpassen, was man sich wünscht!
“Obsession - Du sollst mich lieben" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Vom Comedy-Youtuber zum Horror-Shootingstar
Regisseur Curry Barker war zuvor vor allem als Teil des Youtube-Sketchduos „that's a bad idea“ bekannt. Gemeinsam mit Cooper Tomlinson, der in „Obession“ übrigens auch als Filmfigur Ian zu sehen ist, drehte Barker neben Comedy, zuvor aber auch schon einige Horrorvideos und veröffentlichte sein 800$-Regiedebüt, den Horrorfilm „Milk & Serial“, (2024) auf dem gemeinsamen Social-Media-Kanal.
So gar kein Horror-Fan
Trotz ihres gruseligen Auftritts als Nikki Freeman in „Obsession“ ist Schauspielerin Inde Navarrette („Superman & Lois“) so gar kein Fan des Horror-Genres. So berichtete Co-Star Michael Johnston, dass als man im Rahmen der Dreharbeiten gemeinsam Ari Asters „Hereditary“ (2018) schauen wollte, Navarrette schlagartig die Flucht ergriff.