Letzte Woche Toskana, jeden Morgen ein kleiner Espresso an der Bar, dazu dieser Duft von frisch gemahlenen Bohnen. Ihr kennt das: Nach so einem Urlaub kommt man nach Hause, drückt auf den Kaffeevollautomaten – und plötzlich schmeckt der erste Kaffee irgendwie enttäuschend. Mit der Philips Panarello läuft das anders. Denn mit ihr könnt ihr euch Espresso, Cappuccino und weitere Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck zubereiten, ohne dafür jeden Morgen selbst zum Barista werden zu müssen.
Philips Panarello im Amazon-Deal: Espresso, Cappuccino und mehr per Touchscreen
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Was mir bei der Panarello direkt gefällt, ist die unkomplizierte Bedienung. Statt euch erst durch irgendwelche komplizierten Menüs zu hangeln, wählt ihr eure Kaffeespezialität über das Touchscreen-Display mit farbigen Symbolen aus. Das ist besonders am Morgen praktisch, wenn der Kopf noch nicht ganz auf Betriebstemperatur ist.
Beim Kaffee könnt ihr außerdem selbst bestimmen, wie eure Tasse am Ende schmecken soll. Über die My Coffee Choice-Funktion lassen sich Kaffeestärke und Menge anpassen. Auch die Dimension des Milchschaums könnt ihr nach euren Vorlieben einstellen. Wer also lieber einen kräftigen Espresso trinkt, während die bessere Hälfte auf einen größeren Cappuccino steht, muss sich nicht auf einen Einheitskaffee einigen.
Neuer Milchaufschäumer für cremigen Cappuccino
Gerade beim Cappuccino kommt der neue klassische Milchaufschäumer ins Spiel. Die Bedienung ist auf zwei Schritte ausgelegt und erzeugt wunderbar samtig-cremigen Milchschaum. Alternativ könnt ihr damit auch einfach heiße Milch zubereiten, etwa für eine heiße Schokolade.
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Ein guter Cappuccino lebt schließlich nicht nur vom Espresso, sondern auch von der Milch. Natürlich ersetzt ein Vollautomat damit nicht automatisch den kleinen italienischen Tresen, an dem der Barista seit Jahrzehnten seine Handgriffe perfektioniert. Für den Kaffee am heimischen Frühstückstisch kommt ihr dem Urlaubsgefühl aber ein gutes Stück näher.
Keramikmahlwerk mit zwölf Mahlgradstufen
Für den Geschmack ist natürlich nicht nur die Milch entscheidend. Im Inneren arbeitet ein langlebiges Keramikmahlwerk, das ihr in zwölf Stufen von fein bis grob einstellen könnt. Damit habt ihr Spielraum, wenn ihr eure Bohnen lieber kräftig und intensiv oder etwas milder mögt.
Praktisch ist außerdem das SilentBrew-Feature. Das macht die Kaffeezubereitung besonders leise. Gerade in einer Wohnung, in der morgens noch jemand schläft, kann das einen ziemlich großen Unterschied machen. Der Kaffee soll schließlich erstmal nur euch wach machen – nicht gleich das ganze Haus.
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Nach einer Woche italienischem Kaffeeurlaub bin ich jedenfalls wieder etwas anspruchsvoller beim Kaffee geworden. Ein Vollautomat kann natürlich nicht den Espresso ersetzen, den ihr in einem kleinen Café in der Toskana für ein paar Euro bekommt. Die Panarello liefert aber genau die richtigen Funktionen für alle, die zu Hause möglichst unkompliziert guten Kaffee trinken möchten. Und wenn der Kaffeevollautomat bei Amazon gerade deutlich weniger kostet, ist das ein ziemlich guter Moment, um sich ein kleines Stück Italien in die Küche zu holen.
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