„Die Höhle der Löwen“ ist für Gründerinnen und Gründer die Möglichkeit im deutschen TV ihr Start-up-Unternehmen groß rauszubringen. Dabei begeistern die meisten nicht nur mit ihren Produkten, sondern auch mit ihrer persönlichen Geschichte dahinter. Eine Gründerin begeistert in der neuen Folge mit einer ganz eigenen Verbindung zu Löwe Frank Thelen. Warum sie alle zu Tränen rührt, könnt ihr hier nachlesen.
"Höhle der Löwen"-Gründerin kann Löwen mit ihrer Geschichte in ihren Bann ziehen
In der dritten Folge von der neuen „Die Höhle der Löwen“-Staffel tritt Alena Leeb vor die Investor*innen, um ihre Idee vorzustellen. Die 37-Jährige will Industriezucker den Kampf ansagen und hat deshalb ein Eis hergestellt, dass lediglich aus Frucht und Gemüse besteht. „Poppy’s“ ist glutenfrei, laktosefrei, ohne Industriezucker und hat nur 60 Kalorien pro Stück. Ein Eis, das Eltern ihren Kindern ohne schlechtes Gewissen geben können.
Doch bevor Alena ihre Idee überhaupt vorstellen kann, ergreift die aufgeregte Mutter das Wort und richtet sich direkt an zwei der Löwen. Sie sei ein großer Fan von Judith Williams und habe gerade ihren Fangirl-Moment. Die Kosmetik-Ikone ist gerührt und spricht Alena Mut zu. Bei Frank Thelen wird es aber besonders emotional, denn zu ihm hat Alena eine persönliche Geschichte. So verrät sie: „Ich wollte es dir unbedingt einmal von Angesicht zu Angesicht sagen. Ohne dich würde ich heute nämlich hier nicht stehen.“ Vor zehn Jahren sei sie mit ihrem Mann in eine schwere finanzielle Situation geraten, das Paar stand vor einer Privatinsolvenz. Um ihren Partner in dieser Zeit aufzumuntern, habe sie aus Franks Buch „Startup-DNA“ vorgelesen. Die beiden hätten dann Franks Tipps aus dem Buch umgesetzt und konnten so ihre Privatinsolvenz abwenden.
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Bei dieser Geschichte traten nicht nur Frank Thelen die Tränen in die Augen. Auch Judith Williams und Johannes Kliesch riefen gleichzeitig: „Gänsehaut“.
Deal or no Deal?
Mit ihrer Idee hatte es die Gründerin deutlich schwerer. Die Löwen zeigten sich von ihrem Eis zwar begeistert, allerdings stiegen die meisten aufgrund des Tiefkühl-Aspekts aus. Johannes Kliesch hingegen zeigte sich von dem Produkt und auch Alenas Person so begeistert, dass er nicht nur investierte, sondern auch noch Carsten Maschmeyer mit ins Boot holte, der zuvor eigentlich ausgestiegen war.