Dass man als Kandidat*in bei „Gefragt – Gejagt“ gegen die Jäger*innen verliert, gehört gerne mal zur Tagesordnung – immerhin gehören sie zur Quizelite. Doch in der Schnellraterunde kann es schnell unangenehm werden, wenn man zu wenig oder gar kein Geld erspielt. Das ist kürzlich einer Kandidatin passiert.
"Gefragt – Gejagt"-Kandidatin erspielt 0 Euro in der Schnellraterunde
Am 24. September kam es zu einer besonderen Folge „Gefragt – Gejagt“, denn diesmal waren vier Teilnehmer*innen der ARD-Show „Werwölfe“ mit dabei. Gegen den Jäger Manuel Hobiger konnten sich schon zwei Personen durchsetzen und für das Finale qualifizieren.
Als die letzte Kandidatin Cindy an der Reihe war, kam es zu einer kuriosen Situation. In der Schnellraterunde konnte sie keine einzige Frage richtig beantworten und erspielte daher auch 0 Euro. Solch eine Schnellraterunde gab es schon seit Jahren nicht mehr.
So konnte Alexander Bommes das Debakel noch retten
Auch Moderator Alexander Bommes war überrascht von der Situation. „Das streichen wir einmal kurz“, so Bommes zu der Kandidatin. Er stellte aber auch fest, dass eine Frage korrigiert werden müsse. Bei der Frage nach der Übersetzung von „Botanik“ hatte sie mit „Pflanzenlehre“ geantwortet, obwohl laut Bommes „Pflanzenkunde“ gefordert war.
Für das Endergebnis macht das übrigens keinen entscheidenden Unterschied, denn als Kandidatin ohne erspieltes Geld werden einem trotzdem 500 Euro zur Verfügung gestellt. Cindy entschied sich bei solch einem geringen Betrag, um 30.000 Euro zu zocken, was sich im Nachhinein als Fehler herausstellte, denn sie verlor das Duell gegen den Jäger. Die „Werwölfe“ hatten auch im Finale gegen Manuel Hobiger das Nachsehen und verloren die Runde.
Bei „Gefragt – Gejagt“ war Alexander Bommes auch überrascht, als sich eine sichere Antwort als falsch herausstellte:
„Ist das ein Fehler?“: Alexander Bommes kann falsche „Gefragt – Gejagt“-Antwort nicht glauben