Kein Motor klingt wie dieser! Kein V8, kein Sechszylinder, nicht mal ein Formel-1-V10 kommt da ran. Der Mazda RX7 ist mit einem sogenannten Wankelmotor ausgestattet und damit lässt der legendäre Drift King aus "The Fast and the Furious: Tokyo Drift"* einen Satz Reifen mal eben in weißem Rauch aufgehen!
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Den Drift King gibt es wirklich! Die spannendsten Fakten zu diesem Modellauto
Es mag an meiner grundsätzlichen Liebe zu japanischen Autos und der dortigen Tuning-Kultur liegen, aber "The Fast and the Furious: Tokyo Drift"* ist mir mit weitem Abstand der liebste Film der Reihe. Im Film geht es dabei immer wieder um die Figur des Drift King – was viele jedoch nicht wissen, ist, dass es den Drift King in Japan tatsächlich gibt!
Der Drift King ist keine (ganz) fiktive Person aus dem Film: Der Japaner Keiichi Tsuchiya ist international als der Drift King berühmt geworden. Als ehemalige Größe in der illegalen Touge-Straßenrennszene schaffte er es später auch zu echten, anerkannten Motorsport-Erfolgen. Er ist einer der wichtigsten Mitverantwortlichen, der den Driftsport weltweit berühmt gemacht und zur heutigen Beliebtheit geführt hat. Der echte Drift King hat auch beim Film mitgewirkt, denn er stand als wichtigster Berater für die vielen Drift-Szenen mit Rat und Tat der Filmcrew zur Seite.
Nur Kenner wissen sofort, dass es sich hier um einen Mazda RX7 handelt: Hierbei handelt es sich um eine wahre JDM-Legende, nämlich den wunderschönen Mazda RX7 FD – eines meiner absoluten persönlichen Traumautos. Das Blechkleid wurde beim Filmauto aber mit einem Bodykit der Marke Veilside stark verändert. In Kombination mit der ikonischen schwarz-orangenen Lackierung ist so also die vierrädrige Filmlegende entstanden.
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Die Produktion von "The Fast and the Furious: Tokyo Drift"* hat mehrere seltene Mazda RX7 unwiderbringlich zerstört: Leider gehört es an Filmsets weltweit zum Alltag, dass Fahrzeuge zu Schaden kommen – sei es absichtlich oder tatsächlich bei ungeplanten Unfällen. Viele werden sich an den versenkten Aston Martin erinnern, der während der Dreharbeiten von "James Bond" bei einer Überführungsfahrt seinen ungeplanten Weg in den Gardasee in Italien fand.
Besonders bitter finde ich es jedoch, wenn es sich dabei nicht um aktuelle Neufahrzeuge, sondern um seltene alte Modelle handelt. Der Produktion von "Tokyo Drift" fielen gleich mehrere Karossen des Mazda RX7 zum Opfer. Dabei sollte man im Hinterkopf behalten, dass bis 2002 nur etwa 60.000 Stück von diesem japanischen Wagen produziert wurden.
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