Was passiert, wenn E.T. auf die Erde zurückkehrt? Der Trailer zu diesem Sci-Fi-Film auf Netflix liefert die Antwort
von Julius Vietzen
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Am Ende von „E.T.“ verabschiedet sich der Außerirdische und sein menschlicher Freund bleibt auf der Erde zurück. Doch was würde passieren, wenn der Alien viele Jahre später zurückkehrte? Das zeigt der Trailer zur Sci-Fi-Komödie „Allen“:

Ein niedlicher Alien, der nach Hause telefonieren will, und die Familie, die ihn bei sich aufnimmt: Aus diesen Zutaten zauberte Steven Spielberg mit „E.T. - Der Außerirdische“ einen der schönsten und herzerwärmendsten Science-Fiction-Filme überhaupt. Die Sci-Fi-Komödie „Allen“ knüpft nun dort an, wo „E.T.“ endete – und das wird dem ersten Trailer zufolge ein ganz schön chaotischer Spaß!

In „E.T.“ gelingt Elliott (Henry Thomas) und dem kleinen Außerirdischen am Ende die Flucht vor der Regierung, und E.T. wird von seinen Artgenossen abgeholt. „Allen“ zeigt eine ähnliche Freundschaft zwischen Mensch und Alien: Als Kind im australischen Queensland waren Petey und der auf den Namen „Allen“ getaufte Außerirdische beste Freunde, doch dann verschwand Letzterer, ohne sich zu verabschieden. Als Erwachsener trauert Petey (T.J. Power) dieser Freundschaft noch immer hinterher und wünscht sich nichts sehnlicher als Allens Rückkehr.

Doch als der Außerirdische dann 20 Jahre später tatsächlich wieder auf der Erde landet, muss Petey feststellen, dass manche Wünsche lieber nicht in Erfüllung gehen sollten. Denn Allen bringt laut der offiziellen Synopsis ein sehr großes Geheimnis mit, das die Welt verändern wird – und Petey muss endlich erwachsen werden, um die Erde zu retten.

Was genau Allens großes, die Erde bedrohendes Geheimnis ist, erfahren wir am 12. November 2026 auf Netflix. Und wenn man auf die Verantwortlichen hinter der Sci-Fi-Komödie blickt, könnte uns mit „Allen“ tatsächlich ein echtes Highlight erwarten:

"Allen": Eine Sci-Fi-Komödie von den "Bluey"-Machern

Denn „Allen“ stammt von Ludo Studio, der Firma hinter dem Serien-Superhit „Bluey“, der seit 2018 von Australien aus die Vorschul-Kinderzimmer auf der ganzen Welt erobert hat. Laut einer unabhängigen Studie wurde im ersten Halbjahr 2025 keine Serie häufiger gestreamt als „Bluey“.

Doch Ludo will sein Portfolio schon lange erweitern und bringt nun gemeinsam mit Netflix den ersten eigenen Realfilm heraus. Daley Pearson, einer der Ludo-Gründer und Ausführenden Produzenten von „Bluey“ hat auch „Allen“ produziert. Zusammen mit Sophie Miller verfasste Pearson zudem das Drehbuch und führte gemeinsam mit Jeffrey Walker („Modern Family“) Regie. „Allen“ dürfte also eine Menge „Bluey“-DNA aufweisen – selbst wenn Genre und Erzählform völlig anders sind.

Am 5. August 2027 startet dann übrigens „Bluey - Der Film“ in den deutschen Kinos, natürlich ebenfalls unter Beteiligung von Daley Pearson. Es gibt sogar schon einen ersten Teaser-Trailer, den ihr euch hier anschauen könnt:

Julius Vietzen
Julius Vietzen
-Senior-Redakteur
Julius hat ein Faible für Sci-Fi-Filme wie "Dune" und dystopische Serien wie "Black Mirror". Die unendlichen Weiten des Weltalls haben es ihm dabei ebenso angetan wie düstere Zukunftsvisionen oder Reisen durch Zeit und Raum.
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