Sieben Gründe, warum wir Michael Bay trotz "Transformers 4" zum 50. Geburtstag gratulieren

Der größte Krawallkünstler Hollywoods wird heute ein halbes Jahrhundert alt. Das ist sicher nicht für jeden Kinofan ein Grund zur Freude, aber wir haben dennoch ein paar Punkte gefunden, warum wir uns doch noch mal zu einem "Glückwunsch" durchringen.

Paramount Pictures

Grund 6: Der Chicago-Showdown aus „Transformers 3

Der erste „Transformers“ ist zugleich auch der beste. Trotzdem bleibt die Chicago-Sequenz im ansonsten nicht sonderlich überzeugenden „Transformers 3“ der absolute Höhepunkt der Reihe! In einer halben Stunde gibt es komprimiert alles, wofür Michael Bay steht: Das Ergebnis: die wohl größte Zerstörungsorgie der Kinogeschichte!

Aber warum zum Teufel hat es Bay damit nicht gut sein lassen? Übertreffen lässt sich die Sequenz doch eh nicht mehr, es wäre also der perfekte Zeitpunkt gewesen, das Franchise an einen anderen Regisseur abzugeben. In Interviews zu „Transformers 4“ hat Bay dabei immer wieder gesagt, dass ein anderer Filmemacher mit der Produktion überfordert gewesen wäre. Das Problem: Er selbst hat den Film auch in den Sand gesetzt – und ist mit keiner Szene noch einmal qualitativ auch nur in die Nähe der Chicago-Sequenz gekommen!

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