Koch Media
„Geschichten aus der Gruft: Bordello of Blood“
(Gilbert Adler, 1996)
Darum geht’s: Eine Vampirin betreibt ein Bordell ausgerechnet im Namen eines strenggläubigen Gottesmannes. So kann der nämlich sicher sein, dass seine abtrünnigen Schäfchen sofort bestraft (bzw. ausgesaugt) werden, wenn sie den Pfad der Tugend verlassen und dem Blutsauger-Puff einen Besuch abstatten…
Darum hat man anschließend keinen Bock mehr auf Sex: Bei diesen käuflichen Damen verliert man(n) mehr Saft, als ihm lieb sein kann… also vor dem nächsten Seitensprung mit einer Prostituierten besser mal die Kundenbewertungen dieses Bordells durchlesen.