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    Marvel-Serie "Daredevil" hat "Guardians of the Galaxy"-Regisseur James Gunn gleich zweimal zum Weinen gebracht

    Seit dem 10. April 2015 ist die neue Marvel-Serie "Daredevil" auf Netflix verfügbar. Einer, der sie schon gesehen hat, ist "Guardians of the Galaxy"-Regisseur James Gunn. Und er hat dabei gleich zweimal geweint, so gut fand er die Umsetzung.

    Netflix

    Schon immer ein Fan des Teufelskerls sei James Gunn, Regisseur von "Guardians of the Galaxy" und "Slither", ein wenig ängstlich gewesen, als er sich in die Welt von Marvels "Daredevil" wagte. Schließlich sei er ein harter Fernsehkritiker, dem nur etwa fünf Shows im T V gefallen, und er wollte nicht, dass seine Lieblingsfigur zu kurz komme. Aber seine Furcht war unbegründet: Er liebe die Serie. "Die Besetzung ist großartig, Charlie Cox [spielt den Titelheld] ist einfach nur fantastisch." Auch Elden Henson gebe einen erstaunlicher Foggy ab.

    I have loved the character of Daredevil since I was a little boy. Outside of Batman, Daredevil probably has more great...

    Posted by James Gunn on Samstag, 11. April 2015

    Die Kampfszenen gehören seiner Meinung nach mit denen aus "Spartacus" und "Rome" zu den besten in der Fernsehlandschaft – also seien es die besten Kampfszenen, die nicht in Togas performt wurden. Das Drehbuch sei außerdem emotional, auf den Punkt gebracht und treu zur Figur. Während der ersten paar Episoden habe er gleich zweimal geweint: Einmal bei einer Szene zwischen dem jungen Matt Murdoch (Skylar Gaertner) und dem kämpfenden Jack (John Patrick Hayden), seinen als Boxer arbeitenden Vater. "Und wieder als ich realisierte, dass die Figur, die ich schon so lange so sehr liebe, mit solchem Geist, solcher Liebe und Fürsorge ins Fernsehen gebracht wurde."

    In "Daredevil" stellt sich der blinde Anwalt Matt Murdock (Cox) des Nachts verkleidet als maskierter Rächer den Verbrechern im New Yorker Problembezirk Hell's Kitchen entgegen. Auf dem Streamingdienst Netflix sind alle 13 Episoden verfügbar. Zum Cast gehören außerdem noch Deborah Ann Woll ("True Blood") und Rosario Dawson ("Sin City").

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