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    Kein Bock auf Happy Ends: 13 Filme, bei denen am Ende die Bösen gewinnen!
    Von Katharina Franke — 16.10.2015 um 09:30

    Es passiert viel zu selten, aber manchmal kann Hollywood auch mutig sein! Aber Achtung: Wenn ihr die Filme noch nicht gesehen habt, besteht logischerweise akute Spoiler-Gefahr!

    Memento


    Wer ist der Böse?

    In „Memento“ bekommt man zunächst direkt Mitleid mit dem armen Leonard Shelby (Guy Pearce), der sein Kurzzeitgedächtnis verloren hat und sich keine neuen Informationen länger als fünf Minuten merken kann, ohne sie sich auf seinen Körper zu tätowieren. Dabei scheint er die Info-Schnipsel für eine noble Sache zu benötigen: Er sucht nach dem Mörder seiner Frau…

    Wie gewinnt er?

    Am „Ende“ des rückwärts erzählten Films erfahren wir, dass Leonard den Mörder seiner Frau längst gekriegt hat. Aber weil er so gar keine Aufgabe mehr in seinem Leben hätte, nutzt er seine eigene Behinderung immer wieder aus, um sein zukünftiges Ich auf einen neuen Fake-Mörder anzusetzen. So wird auch der unschuldige Teddy (Joe Pantoliano) zu einem Opfer seines Kumpels – und der Rachezyklus beginnt einmal mehr von vorn…
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