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    18 Set-Missgeschicke, durch die der finale Film nur noch besser geworden ist
    Von Julius Vietzen — 24.11.2015 um 08:30

    Auch wenn es oft anders scheint: Die Leute vor und hinter der Kamera sind auch nur Menschen, weswegen am Set immer wieder Missgeschicke passieren. Bei diesen 18 Filmen haben solche Missgeschicke jedoch den finalen Film deutlich besser gemacht...

    The Cabin In The Woods

    Was ist schiefgelaufen? Hadley (Bradley Whitford), einer der beiden Männer, die im Hintergrund die Fäden ziehen, hatte sich den ganzen Film über so sehr einen Auftritt des Wassermanns gewünscht – und so wird er ironischerweise im Finale genau von diesem Monster getötet. So stand es auch im Drehbuch. Was die Macher allerdings nicht geplant hatten, war die Schweinerei, die das garstige Fischwesen am Set veranstaltete: Der Schlauch, durch den das Kunstblut geleitet wurde, spuckte deutlich mehr aus als erwartet - und so ist die Fontäne in der finalen Fassung sogar noch eine relativ harmlose Version von dem, was da am Set alles herumgespritzt ist. Warum ist der Film dadurch besser? Die völlig übertriebene Blutfontäne passt perfekt zum Tonfall von „The Cabin In The Woods“: brillant-schwarzer Humor trifft auf deftige Splatter-Effekte.

     

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