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    Neu auf Amazon Prime: Die finale Staffel einer der besten Sitcoms aller Zeiten
    Pascal Reis
    Pascal Reis
    -Redakteur
    Jim Carrey, Adam Sandler und Will Ferrell sind für mich die Comedy-Könige. Der lustigste Film aller Zeiten ist jedoch "Verrückt nach Mary".

    Für uns ist „Schitt's Creek“ eine der besten Sitcoms aller Zeiten, doch trotzdem war die Serie lange ein Geheimtipp. Für die finale 6. Staffel, die ihr nun bei Amazon Prime Video streamen könnt, gab es dann aber sogar einen Emmy-Rekord.

    CBC / Amazon Prime Video

    Mit neun Emmys hat die sechste und letzte Staffel „Schitt's Creek“ einen Rekord aufgestellt, denn zuvor hat es keine Serie geschafft, so viele Auszeichnungen für eine einzelne Staffel zu gewinnen. Verdient ist das auch allemal, denn für uns zählt das kanadische CBC-Format zu den Besten Sitcoms aller Zeiten. Auf Amazon Prime Video steht ab heute die finale Staffel zum Abruf bereit. Damit könnt ihr euch im Prime-Abo nun die komplette Serie ohne Aufpreis anschauen.

    ›› "Schitt's Creek" bei Amazon Prime Video*

    Darum geht es in "Schitt's Creek" – Staffel 6

    Johnny (Eugene Levy) kümmert sich engangiert um ein neues Motel, dass sich unerwartet als kleine Goldgrube herausstellt. Das neue Filmprojekt von Moira (Catherine O'Hara) steht kurz vor der Premiere und Alexis (Annie Murphy) legt sich ins Zeug, um einen unvergesslichen Abend zu organisieren.

    David (Dan Levy) und Patrick (Noah Reid) planen derweil ein ganz anderes Ereignis, das den Perfektionisten David an den Rand des Wahnsinns treibt: die gemeinsame Hochzeit, die kurz bevorsteht. Doch Planänderungen und kleine Katastrophen machen den Hochzeitstag zu einer ziemlich heiklen Angelegenheit...

    Deswegen ist "Schitt's Creek" so grandios

    In erster Linie sind es natürlich die Stars und ihre Figuren, die an „Schitt's Creek“ begeistern. „American Pie“-Legende Eugene Levy und Catherine O'Hara beweisen eindrucksvoll, warum sie zu den Größen ihres Fachs gehören, während Annie Murphy und Dan Levy, der die Serie zusammen mit seinem Vater Eugene entwickelt hat, trotz ihrer selbstbezogenen Art sofort die Sympathien der Zuschauer*innen für sich gewinnen können.

    Darüber hinaus gelingt es „Schitt's Creek“ überaus treffsicher, zwei Comedy-Welten miteinander zu verbinden. Während man sich die Serie also auch ganz entspannt anschauen kann, gibt es immer wieder Momenten, die über den Standard einer „normalen“ Sitcom hinausgehen. So funktioniert „Schitt's Creek“ als Spaßgarant der Marke „The Big Bang Theory“ durchaus, unterläuft aber auch gerne Erwartungshaltungen wie etwa „Atlanta“.

    Und das ist schon eine Art Aushängeschild der Serie geworfen: Oftmals wird zu Anfang einer Episode ein Konflikt aufgebaut, der dann im Verlauf der Folge eben nicht in einem großen Knall aufgelöst wird, sondern ganz subtil, fast schon nebesächlich, gehandhabt wird. Dadurch beweist „Schitt's Creek“ nicht nur Kreativität, sondern legt auch jede Menge Biss an den Tag, der über sechs Staffeln wunderbare Unterhaltung bietet.

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