Nach einem tragischen Fehler, der das Leben seines besten Freundes zerstört, flieht der Japaner Ryu Narutaki (Hayato Isomura) nach Berlin – einen Ort weitab seiner Vergangenheit. In einer örtlichen Kirche gerät er in einen Brand und wird im letzten Moment von dem koreanischen Boxer Hwang Jo-han (Ok Taec-yeon) gerettet. Was als flüchtige Begegnung beginnt, entwickelt sich zu einer tiefen, emotionalen Verbindung zwischen zwei Männern, die vom Leben gezeichnet wurden. Über einen Zeitraum von zehn Jahren – zwischen Berlin, Seoul und Tokio – bewegen sich beide Männer auf einer Reise voller Schuld, Hoffnung, Verlust und Liebe.
