2011 wird die 27-jährige Lehrerin Ellen Greenberg tot in ihrer Wohnung gefunden – mit 20 Messerstichen und mehreren Prellungen. Offiziell wird der Fall zunächst als Selbstmord eingestuft. Nachdem eine Autopsie jedoch Hinweise auf ein Tötungsdelikt liefert, ändern die Behörden die Bewertung erneut und schließen die Ermittlungen mit der Begründung Suizid ab. Für Ellens Eltern beginnt damit ein jahrelanger Kampf um Aufklärung. Sie zweifeln an der offiziellen Version und fordern die Wiederaufnahme der Untersuchungen. Auch der Pathologe, der den Tod ursprünglich als Selbstmord einordnete, revidiert inzwischen seine Einschätzung. Die Serie begleitet die Familie über 14 Jahre bei ihrer Suche nach der Wahrheit.
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