Regisseurin Emma Cooper widmet sich dem Fall des Serienmörders von Gilgo Beach, bei dem zwischen 1996 und 2011 insgesamt elf Leichen entdeckt wurden. Im Mittelpunkt stehen die Ermittlungen sowie strukturelle Versäumnisse, die den Verlauf des Falls geprägt haben. Parallel dazu erhalten die Angehörigen der Opfer Raum, ihre Perspektiven zu schildern. Während ein Hauptverdächtiger vor Gericht steht, zeichnet Cooper die Entwicklungen des Verfahrens und die langjährigen Auswirkungen auf die Betroffenen nach.
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