Ein Blick auf das Frauen-Basketballprogramm der University of Connecticut zeichnet die Entwicklung über vier Jahrzehnte nach und zeigt den Aufstieg einer zunächst wenig erfolgreichen Mannschaft zu einer prägenden Kraft im College-Basketball. Ausgehend von einer Saison 1985 mit lediglich positiver Bilanz verändert sich das Programm unter der Leitung von Head Coach Geno Auriemma grundlegend. Durch kontinuierlichen sportlichen Erfolg entsteht eine neue Dynamik, die von einer Reihe herausragender Spielerinnen getragen wird. Dazu zählen Rebecca Lobo, Swin Cash, Sue Bird, Diana Taurasi, Maya Moore und Breanna Stewart, die das Team über Jahre hinweg prägen. Insgesamt entstehen zwölf NCAA-Meistertitel, wodurch sich UConn als eines der erfolgreichsten Programme in der Geschichte des College-Basketballs etabliert.