Zwischen den 1980er- und 1990er-Jahren steigt Naidu (Samuthirakani) in einer fiktiven Küstenhafenstadt vom Beteiligten an Streitigkeiten unter Fischern zu einem gefürchteten Verbrecherboss auf, der Schmuggel und Politik kontrolliert. Als rivalisierende Gruppen sein Machtgefüge ins Wanken bringen, entbrennt ein erbitterter Kampf um die Vorherrschaft. Zugleich wird Naidu von seiner Tochter Bharathi (Aishwarya Rajesh) herausgefordert, die seine Methoden seit ihrer Kindheit ablehnt. Als Leiterin einer gemeinnützigen Organisation setzt sie auf Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt statt auf Gewalt und stellt damit die Grundlagen seines Einflusses infrage.
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