Stranger Things
User-Kritiken
Pressekritiken
Durchschnitts-Wertung
4,4
1406 Wertungen

111 User-Kritiken

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62 Kritiken
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25 Kritiken
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4 Kritiken
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7 Kritiken
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4 Kritiken
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Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 14. Oktober 2017
Oh Gott!
Ich will über die Serie nicht viel verraten, aber wer E.T. und die 80er mag, kann diese Serie nur lieben!
Ich habe sie an einem Tag durchgesuchtet, unsie hat 8 Folgen mit jeweils ca. 50 Minuten
ralliknalli
ralliknalli

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Serienkritik
3,5
Veröffentlicht am 20. April 2020
Anfangs sehr packende Serie dank toller Schauspieler, Ausstattung, Story, Schnitt und Musik. Die dritte Staffel fällt jedoch leider deutlich ab: die Figuren wirken plötzlich völlig überzogen, in ihrem Wesen verändert. Alles ist schrill, die Handlung auf einmal ungewohnt klischeehaft. Es scheint fast so, als wären die Duffer-Brüder dazu übergegangen, große Mengen Kokain zu sich zu nehmen - mit negativen Auswirkungen auf die Originalität der Serie: ab der dritten Staffel ist sie eigentlich nur noch bunt, laut und platt.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
2,5
Veröffentlicht am 9. August 2018
In meinen Augen ist Stranger Things völlig überbewertet. Ich selbst bin in den Achtzigern aufgewachsen und ich empfinde dieses Jahrzehnt, als das mit Abstand beste, dass ich erleben durfte. Aber selbst mit diesem riesigen 80er Fanbonus kann mich Stranger Things einfach nicht überzeugen. Klar, das Nostalgie- und Retro Feeling wird von der Serie sehr gut und authentisch rübergebracht, und auch die Jungschauspieler machen einen grandiosen Job. Aber was mir an der Serie absolut nicht gefällt, das ist die unterdurchschnittliche und von Klischees nur so triefende Handlung. Mal ganz ehrlich: Würde Stranger Things in der Gegenwart spielen, dann würde man sie als einfallslose und uninspirierte Mysteryserie nach dem Schema F abstempeln. Und als genau das entpuppt sich die Serie nun einmal, wenn man einen Blick hinter die schicke Retro-Fassade wirft.
Frriday
Frriday

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Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 28. März 2026
Staffel 1 war eine der besten Serien der letzten 30 Jahre und hat mich voll ins Mark getroffen. Staffel 2 war hingegen nur noch ein Abklatsch und hatte nicht mehr viel Neues zu erzählen. Trotzdem konnte man sich diese Staffel noch ansehen!
Staffel 3 kam sehr bunt und überdreht daher, sodass man schnell den Faden verlor. Der viel zu große Cast und die mittlerweile zu alten "Kinderdarsteller", die angeblich noch zur Highschool gehen, waren einfach nur noch unglaubwürdig. Alles Opfer von Drogen? Natürlich nicht.
Trotzdem: Das Ende der dritten Staffel hätte zwingend auch das Finale sein müssen. Aber nein, man dehnte die Serie auf eine vierte Staffel aus und präsentierte nur noch eine unerträgliche Horror-Komödie mit jungen Erwachsenen, die Kinder darstellen sollten. Die Seele von "Stranger Things 1" wurde bei diesem Klamauk endgültig ausgelöscht. Wir konnten und wollten im Sommer 2022 nach der zweiten Folge nicht mehr weitergucken. Anderthalb Jahre später haben wir es noch einmal versucht, aber es geht nicht mehr. Es ist unerträglich schlecht und nervig!

Und dann die Schockmeldung: Es gibt sogar eine fünfte Staffel. Ein Finale!?

Wir sind allerdings nicht mehr dabei. Jüngere Fans freuen sich vielleicht darüber, aber Netflix hat die Generation X verloren. Wir haben seit einem Jahr erstmals wieder ein Konto angelegt und bereuen es. Es gibt zu viele Serien ohne abgeschlossenes Ende und zu viele miese und billige Eigenproduktionen, die kein Mensch braucht. Dazwischen gibt es sicherlich einige Perlen, aber dafür noch ein Konto?
Tschüss, Netflix... endgültig!
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2016
Eine der besten Serien, so liebevolle Charakter und Anspielungen an 80er Jahre Hits wie E.T. , The Thing, unglaubliche Begegnung der dritten Art u.v.m. abgesehen von dem 80er scharm. Wer in dieser Zeit aufgewachsen ist, wird sich wie zurückversetzt fühlen.
Darth Beutlin
Darth Beutlin

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Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 7. Dezember 2021
Die erste Staffel war echt super. Die Schauspielleistung der Kids, der 80er Flair, die Anspielungen auf diverse Filme und auf Stephen King und natürlich das Mysteriöse war einfach klasse und was neues. Die zweite Staffel war unterm Strich gut auch wenn es mir persönlich etwas zu übertrieben war.
Aber die dritte Staffel überzeugte mich gar nicht mehr. Der Charme der kleinen Kinder ist verschwunden und stattdessen gibt es jetzt Klischee behaftete Teenies und ihre Liebesprobleme...
Und im Prinzip ist es wieder die gleiche Handlung:
spoiler: Ein paar Jugendliche, eine Mutter und ein Sheriff gehen auf eigene Faust auf Monsterjagd. Anscheinend kommt niemand der Einwohner von Hawkins mal auf die Idee das Militär oder die Regierung zur Hilfe zu holen (spätestens seit Staffel 2 hätten sie eigentlich dazu lernen sollen). Und wo zur Hölle kommen die ganzen Russen her??? Ich glaube nicht das damals in den 80er während dem Kalten Krieg einfach so mal eben über 50 russische Wissenschaftler, Soldaten und Offiziere unbemerkt in die USA einreisen konnten!?
Kein_Gast
Kein_Gast

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Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 5. Januar 2018
Kurzkritik:
80er Jahre-Flair, tolle Austattung und Kostüme, ein hervorragender Retro-Score, talentierte Jungschauspieler und jede Menge Referenzen an Spielberg bis King. Klingt überwältigend, doch unterm Strich wird die Serie ihrem Hype nicht ganz gerecht. Das Overacting von Winona Ryder und die leider nur mittelspannenden Geschichte, ziehen das Gesamtbild leider etwas herunter.

Fazit:
Der Nostalgie-Bonus und die herausragenden Schauspielleistungen der Kids retten die Serie aus dem Mittelmaß.

6 von 10 Kindheitserinnerungen
Cursha
Cursha

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 16. Juni 2024
WOW ! Leider bin ich erst jetzt zur Serie "Stranger Things" gekommen und könnte mich selbst ohrfeigen, dass ich die Serie noch nicht vorher gesehen habe. Ich bin an sich auch nicht der große Serien schauen, da muss mich eine Serie schon richtig interessieren. Aber die, die ich dann gesehen habe sind alle samt großartig und stehen dem Kino in nichts mehr nach. "Stranger Things" ist für mich nach Sichtung der ersten Staffel die beste Serie nach "Game Of Thrones". Die Handlung ist spannend, wenn auch nicht unbedingt neu. Aber dennoch ist sie von der ersten Folge bis zur letzten durchaus spannend und ich war so gefesselt, dass ich die Serie gleich zweimal hintereinander geschaut habe. Die acht Folgen haben keine Längen und sind perfekt getimt. Anders als bei anderen Serien, die sich zeitweise verlieren. Das ganze ist inhaltlich super, längemäßig ebenfalls und die Atmosphäre in der Serie ist klasse. Die Referenzen auf die 80er und das Setting ist klasse. Die Effekte sind toll, die Kamera ebenfalls und optisch gibt es auch nichts zu meckern. Die Musik ist klasse und wirkt sehr 80er Jahre mäßig. Das Intro hat eine unvergessene Melodie und was die Serie letztlich so gut macht sind die Figuren und ihre Darsteller. Winona Ryder ist absolut überzeugend, ebenso wie David Harbour, der als Chief Hopper klasse ist. Natalia Dyer und Charlie Heaton passen ebenfalls wunderbar als Nancy und Jonathan. Die Chemie zwischen den Beiden ist klasse und auch Steve Darsteller Joe Keery passt super dazu. Die Jungstars sind absolut herausragend. Finn Wolfhard (Es) und Millie Bobby Brown sind klasse und passen super zusammen. Die Beiden sind große Hoffnungen für die Zukunft. Auch Dustin ist super witzig. Einzig Lukas ist nicht ganz so sympathisch wie seine Partner. Die einzige kleine Schwäche sind die Bösen rund um Matthew Modine, die sehr blass bleiben. Aber dies tut der Serie keinen Abbruch. Kurz: "Stranger Things" ist eine großartige Serie und auf jeden Fall eine Sichtung wert.
Cursha
Cursha

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Staffel 2 Kritik
4,0
Veröffentlicht am 6. Juli 2022
Ich liebe "Stranger Things". Ich hab erst vor kurzem Staffel 1 gesehen und war restlos begeistert. Nun war ich überglücklich, als Staffel 2 erschienen ist, sah der Trailer doch klasse aus und ich muss sagen, dass die zweite Staffel meine Erwartungen übertroffen hat und mich endlos begeistert hat. Die Staffel schafft es sogar die diesjährige "Game Of Thrones" Staffel zu überbieten, die mich etwas enttäuscht hatte. Aber der Reihe nach. Zur Handlung sage ich nichts, außer dass sie perfekt an die letzte Staffel anknüpft. Sie geht auf offene Fragen ein und ergänzt was bisher geschah. Dafür lässt sich die Serie auch Zeit. Die ersten Folgen verlaufen ruhig und nehmen sich Zeit für ihre Figuren, bevor es dann ab Folge fünf immer mehr knallt und es schließlich in einem sehr spannenden und emotionalen Finale mündet. Darin liegt auch die große Stärke. Die Serie ist super spannend, sowie atmosphärisch. Dabei rede ich nicht mal von dem 80er Feeling, sondern von der allgemeinen Atmosphäre. Man weiß wann es bedrohlich wird ect. Die Effekte sehen klasse aus und legen auf die erste Staffel deutlich einen drauf. Auch musikalisch ist die Serie stimmig. Kamera und Regie sitzen. Und dann die Emotionen. Die sind noch stärker als in Staffel eins und man leidet und liebt mit den Figuren mit. Gerade die letzten beiden Flogen bilden ein Emotionaler Höhepunkt. Aber die größte Stärke sind wieder die Figuren, die perfekt weitererzählt werden und sich entwickeln. Man beginnt hier jede Figur zu lieben und genau so soll es ja auch sein. Die Figuren treten nicht auf der Stelle. Jim Hopper was schon in Staffel eins meine Lieblingsfigur und hier wird der gebrochene, leicht grummelige Hopper weiter vertieft, die diese tragische Figur noch besser macht. Man kann ihn nur lieben. Auch Joyce ist klasse und besser als in Staffel eins, wirkt sie selbstbewusster und weniger weinerlich als in Staffel eins. Mike hingegen ist nach Elevens verschwinden schwer gebrochen und auch eher erhält viel mehr Tiefe. Der Verlust setzt ihm schwer zu und dass macht ihn zu einer tragischen Figur. Dustin und Lucas bekommen sehr viel mehr Screen-Time und mausern sich zu echten Helden. Dustin untermauert sein Status als Fan-Liebling, während Lucas bei mir die Sympathie gewinnt, die er in der ersten Staffel noch nicht hatte. Nancy und Jonathan sind ebenfalls wieder klasse und passen so super zusammen. Auch hier geht es klasse voran. Und dann gibt es da noch Steve, der sich hier zum echten Held gemausert hat und sich zu einem der coolsten Figuren der Staffel entwickelt. Ihm gehören gemeinsam mit einer anderen Hauptfigur, die beide eigentlich so untypisch sind, die lustigsten Szenen. Aber Steve ist echt klasse. Auch Sean Astin, der neu zum Cast trifft, kann mit seinem Scharm und seinem Charisma eine weitere tolle Figur schaffen. Gleiches gilt für Paul Reiser als Dr. Owen, dem man nicht so recht vertrauen mag, aber der ebenfalls einen super Charakter gibt und toll in die Serie passt. "MadMax" Max passt auch gut in die Truppe und bringt frischen Wind, während ihr Bruder Bill neben den ganzen Demorgogons, das A..loch geben darf. Und natürlich..... Eleven. Es ist ja kein Spoiler, dass sie wieder kommt und ich will bei ihr nur verraten, dass sie in einer Kombination auftritt, die für viel Emotion sorgt und die beide Figuren super weiterbildet. Kurz: "Stranger Things" Staffel zwei, startet gemütlich, um dann zu einem riesigen Finale auszuholen, dass es in sich hat. Die zweite Staffel ist ein wahres Meisterwerk, das gekonnt Sciencefiction, Horror und Komödien vermischt und darüber hinaus, eine erschreckend gute Superheldenstory ist, die die 08/15 Kino"Helden" locker in den Schatten stellt und sich deutlich über dem Kino bewegt. Eine mehr wie würdige Fortsetzung, die von mir "Elf" von 10 Punkten bekommt.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 18. Juli 2019
3. Staffel fand ich jetzt nicht so gut. Die Erste war echt super, die Zweite wurde schon schlechter aber die dritte Staffel ist echt weit weg vom Charme der 80er.
Wolfgang Duval De Dampierre
Wolfgang Duval De Dampierre

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Serienkritik
1,5
Veröffentlicht am 23. September 2022
Bitte nur erste Staffel schauen... 5 Sterne Kult... alle anderen... Kopie, Abklatsch, Enttäuschung.... wieder einmal wurde der liebe Kohle zu Liebe eine tolle Serie kaputt geschrieben...Die 4. Staffel versucht mit übertriebener Härte und aberwitzigen Gewaltszenen, die auf keinen Fall jugendtauglich sind, zu retten, was zu retten ist, vergeblich....
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
2,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2016
WUUUSCH !!!

Und schon wieder ein Hype an mir vorbei gerauscht! Wie bei 24, Lost und so vielem anderen.
Bei dem, was den meisten gefällt, geht es mir wie den Zuschauern einer Flugshow. Der eine wirft nur den Kopf in den Nacken, sperrt den Mund weit auf und ruft " Boah Geil !!! "
Mir geht es da eher wie dem, der direkt daneben steht, wenn die Turbinen angeworfen werden.
Ich hör nur: Fiiiiiiip! Waaaas!!!!
Als mich der Netflix Computer nach Folge Vier gefragt hat:
Weiter schauen oder
Abbruch, entschied ich mich für Abbruch.
Dailydead
Dailydead

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Staffel 2 Kritik
4,5
Veröffentlicht am 19. Oktober 2019
Stranger Things war eine der überzeugendsten Serien seit Langem. Das liegt nicht nur an den großartigen Darstellern und der tollen Musik, sondern auch an dem unverkennbaren Mystery-Setting und den genialen Effekten. Nun ist endlich die 2. Staffel zu Stranger Things erschienen und diese hat es nicht weniger in sich, mehr noch - sie setzt sogar der äußerst gelungenen Staffel 1 noch eine Schippe drauf! Eine konsequent durchgehen fesselnde sowie sinnvoll weiterführende Handlung, deutlich komplexere und düstere Beleuchtung des Upside-Down's und nervenaufreibende Szenen nach der anderen. Dabei glänzt vor allem die wahnsinnig tolle Leistung des Darstellers von Will, welcher in dieser Staffel besondere Torturen über sich ergehen lassen musste und diese absolut überzeugend zu spielen wusste. Ein ganz großes Lob wieder einmal an das Produktionsteam hinter Stranger Things. Staffel 3 kann kommen!
Wo Staffel 1 meiner Meinung nach noch einen Tick besser sein konnte und vor gut einem Jahr deshalb nur 4.5 Sterne von mir erhielt, sind es diesmal volle 5 Sterne! Eine absolute Empfehlung für jeden Freund von Mystery-Serien!
schonwer
schonwer

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 9. September 2018
Die erste Staffel von "True Detective" war damals mein Einstieg in die Serienwelt und ich fand sie gut. Dann sah ich die erste Staffel von "Altered Carbon" und fand es ganz solide, doch das ganze und ein paar Episoden von irgendwas hier und da machte mich irgendwie nicht zum großen Serien-Liebhaber. Da dachte ich, ich probier's nochmal, diesmal mit "Stranger Things"...

Diese Serie ist ein Triumph. Zu aller erst besticht sie mit einem überragenden Production-Value. Die Sets und Effekte sind herausragend.
Die Geschichte steckt voller Homagen an die 80er, die Charaktere sind fantastisch und die Story kommt voran, in jeder Episode passiert etwas, man fiebert, lacht und trauert mit! Die Charaktere werden schnell und sauber eingeführt - und man lernt sie alle zu lieben! Man möchte wissen was mit ihnen passiert und jede Figur hat ihre wichtige Rolle - in der Story und zur Identifikation.
Jede Rolle ist exzellent gespielt. Oscarreife Kinderdarsteller, sowie grandiose Erwachsene Darsteller, wie Winona Ryder und David Harbour.
Zum Stil der 80er trägt der phänomenale Soundtrack, das Setting, die Ausstattung, die Homagen und die überragende Inszenierung zu.
Die insgesamt 17 Episoden der zwei ersten Staffeln schauen sich zackig an und es gibt nur eine etwas misslungene Episode (S2E7). Jedes Staffelfinale erreicht große Klasse und Höchstspannung!

Fazit: "Stranger Things" ist mit seinen grandiosen Darstellern, dem famosen Stil, dem beeindruckenden Production-Value, der sauberen Erzählweise, den fantastischen Charakteren, dem krassen Soundtrack und den starken Effekten ein absoluter Triumph geworden.
Carina K
Carina K

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 25. Mai 2022
Die Serie zieht einen in den Bann. Am Anfang in den ersten beiden Folgen könnte man denken, dass es eine harmlose Mysterieserie ist, aber das ist sie nicht. Man MUSS einfach immer weiter schauen!