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    Stranger Things
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    Durchschnitts-Wertung
    4,4
    1023 Wertungen
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    79 User-Kritiken

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    FerSer K.
    FerSer K.

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 23. Juni 2022
    Was soll man groß über Stranger Things schreiben.
    Die Serie ist jetzt bereits absoluter Kult und fängt den Zeitgeist der Mitt-80er Jahre grandios ein - man fühlt sich einfach zurückkatapultiert in diese Zeit - obwohl ich ein 90s Kid bin.
    Die Story (geniale Drehbücher zu allen Staffeln), die Schauspieler, die Atmosphäre, der Gruselfaktor, der Humor, der Soundtrack, es ist einfach alles aus einem Guss und wirkt absolut authentisch.
    Ich schaue selten Serien an, da ich sehr wählerisch bin (bisher lediglich Breaking Bad, Game of Thrones, Chernobyl & Peaky Blinders angekuckt), doch wie bei Stranger Things die über mehrere Handlungsstränge die Story erzählt wird, die am Ende der Staffeln dann bündig und ohne jegliche Logikfehler ineinanderlaufen und jedes mal einen "Aha"-Moment auslösen, das ist schon ganz große Schreibkunst der Duffer-Brüder, hut ab.
    Das einzige, worüber man jetzt noch traurig und enttäuscht sein könnte, ist die Tatsache, das nach der 5. Staffel leider schluss ist.
    Jksworld13
    Jksworld13

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    Serienkritik
    2,0
    Veröffentlicht am 31. Juli 2022
    Die Dreharbeit und auch der Rest der Serie sind in guter Qualität jedoch ist die Handlung absolut langweilig.

    In jeder Staffel (1-3) wiederholt sich der gleiche Schmarn. Kind 1 wird immer wieder befallen. Alle anderen Kinder retten die Welt, die Erwachsenen sind nutzlos. Es ist in jeder Staffel genau das gleiche Monster, dass macht die Story absolut unspannend.

    Dazu kommen unnötige Liebesdramen und die nervigen Charaktere der meisten Kinder (Hauptrollen).

    Auch baut die Storyline keine wirkliche Spannung auf weil sie so dermaßen ins Cliché fällt.
    Das einzige spannende und unterhaltsame ist die Freundschaft zwischen Steve und Dustin.

    Der Hype um die Serie ist für mich unverständlich.
    TheLifter
    TheLifter

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    Serienkritik
    2,5
    Veröffentlicht am 22. Juli 2022
    Während Staffel 1 noch etwas Originelles hatte und überaus charmant die Popkultur der 80er zitierte (Carpenter, Spielberg, Zemeckis, Steven King, die Musik, die Klamotten usw.) fand ich die schon die zwei Staffel ziemlich fad, weil gefühlt die gleiche Geschichte noch einmal erzählt wurde. Da es ja alle so hypen dachte ich mir, es mit der dritten Staffel auszuprobieren und was soll ich sagen: die Enttäuschung setzt sich fort.

    spoiler: Die dritte Staffel ist ein einziges Klischee und absolut redundant: Böse Russen ohne Gefühle, unfassbar nervige Kinder, die die Welt retten, lahme und schon 100 mal gesehene Coming-of-Age Liebesgeschichten, ein beliebiger Top of the 80s Soundtrack und, wer hätte es gedacht, ein böses Monster (warum ist es egtl böse?), dass am Ende von unserer mutigen Truppe besiegt wird. Die Charaktere sind platt, einzig Hopper kann etwas mehr Ambivalenz ins Spiel bringen. Man wird von einer regelrechten 80s-Jauche überschüttet, um die banale und einfallslos Story ertragen zu können. Der visuelle Stil und eine gelegentlich aufschimmernde Nostalgie machen es iwie erträglich. Nur ein Beispiel: Die Kids sind in einer Hütte und das Monster kommt. Sie gehen vor die Tür und sehen es, im Hintergrund steht ein Kombi. Sie fliehen jedoch nicht (was jeder Instinkt verlangen würde), sondern bewaffnen sich und gehen zurück in die Hütte, obwohl sie davor schon mal gegen das Monster verloren haben. Dann kommt ein unausweichlich-dämlicher Zwischenkampf, die Kids verlieren und retten sich dann doch mit dem Kombi. Eine der vielen einfallslosen und redundanten Szenen in der Serie. Den Plot hätte man ohne Weiteres in einem 2h Film spannender abwickeln können. Aber die Serie ist halt eine Cash Cow.


    Alles in allem ist der Qualitätsabfall nach der ersten Staffel frappierend. Aber der Genre-Nerd bekommt nun mal das, was er verlangt.
    Matty Raatzsch
    Matty Raatzsch

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 19. Juli 2022
    ich denke da brauch man nicht mehr viel sagen.... für mich eine der perfektesten Serien die es momentan gibt....
    Filmkieker
    Filmkieker

    User folgen 4 Follower Lies die 45 Kritiken

    Serienkritik
    2,0
    Veröffentlicht am 10. Juli 2022
    Wo Staffel 1 (4/5 Sternen von mir) noch ein toller Mix aus suptilem 80er Jahre Horror und Coming of Age war bleibt am Ende der 4 Staffel nur der Fade eindruck der ständigen Wiederholung zurück.
    Tinyghost
    Tinyghost

    User folgen 11 Follower Lies die 72 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 3. August 2016
    Mit Netflix‘ aktueller Produktion „Stranger Things“ ist dem VoD-Unternehmen ein wahres Meisterstück gelungen, was praktisch in jeder Hinsicht überzeugt und das vor allem durch Kreativität, Story und gute Darsteller.

    Eine Hommage an die Ikonen 80er

    „Stranger Things“ ist in aller erste Linie eine Hommage. Eine leidenschaftliche Hommage an das grossartige Abenteuer-, Fantasy- und SciFi-Kino der 80er Jahre. Einer Zeit, wo quasi im Jahrestakt neue Filmikonen geboren wurden. Star Wars V & VI, E.T., Poltergeist, Indiana Jones, Ghostbusters, Back to the Future, Terminator – um nur ein paar zu nennen. Es war die Geburt einer neuen Form von Popcorn-Kino, von Blockbustern, die mit einer Mischung aus frischen Ideen, Humor, rasanter Action und Spannung brillierten.

    Die Begeisterung für die Epoche als auch für die Filme jener Zeit spürt man in „Stranger Things“ in jeder Episode. So spielt die TV-Produktion nicht nur in jener Zeit, sondern auch ikonische Szenerien, Musik und Grundhandlung atmen den Geist des fantastischen Kinos der 80er. Den Duffer-Brüdern gelingt dabei aber stets das Kunststück eine eigene Sprache sowie eigene Ideen zu waren. Leidenschaftlich ehren sie ihre grossen Vorbilder mit reichlich eingebauten Details, wie zB. zeitgenössischen Filmplakaten, Spielzeug oder typischen Zitaten der 80er. Die Miniserie ist dabei nie langweilig und die erste Season packt von der ersten bis zur letzten Episode derart, dass man das Gefühl hat einen dichten und aufregenden Film mitzuerleben. Keine Füllszenen, keine unnötigen Erzählstränge, alles ist stimmig und straff inszeniert, die Cliffhanger lassen den Zuschauer mindestens so schnell auf „next episode“ clicken wie einst bei „24„.

    Poltergeist meets E.T.

    Die Handlung spielt sich in der typischen, amerikanischen Kleinstadt ab. Alles ist recht verschlafen, alles hat die besten Jahre bereits hinter sich. Das Leben geht seinen gewohnten Gang. Dies ändert sich schlagartig, als ein Junge plötzlich spurlos verschwindet und später seine Leiche in einem See gefunden wird. Doch ist dies wirklich seine Leiche? Und wer ist das mysteriöse Mädchen, welches zeitgleich auftaucht? Man erlebt die Geschehnisse hauptsächlich aus der Sicht einer Bande von drei kleinen Geeks, die leidenschaftlich Pen & Paper Games spielen und in der Schule von den üblichen Schulrowdies gemobbt werden. Hinzu kommt ein vom Leben gezeichneter Sheriff, welcher die Ereignisse skeptisch zu hinterfragen beginnt dabei auf unglaubliche Vorgänge trifft.

    Die Anzahl der Filmzitate, welche in „Stranger Things“ untergebracht wurden ist so gross, dass es für einen Filmfan eine wahre Freude ist. Da sieht man zB. die Jungs, die auf ihren BMX-Rädern durch die kleinstädtischen Gassen rasen und denkt sofort an E.T.

    spoiler: Organische Portale, welche sich zu finsteren Welten öffnen erinnern an „Poltergeist“. Ausserirdisch erscheinende Welten, welche erforscht werden sind eine klare Referenz zu „Alien“. Es gibt soviel zu entdecken, vieles nimmt man aufgrund des sehr hohen Spannungslevels gar nicht gleich wahr.


    Cineastische Klasse

    Was vielleicht auf den ersten Blick und im Zuge des Spannungsbogens gar nicht so auffällt ist, dass „Stranger Things“ auch in cineastischer Sicht zu überzeugen vermag. Vor allem das Setdesign ist hier zu loben. Die 80er wurden wiederbelebt, aber nicht in einer aufdringlichen Art und Weise, sondern ganz realistisch, anhand von vielen fein ausgearbeiteten Details. Doch die Sets wären nicht so wirkungsvoll, würden sie nicht von einer hervorragenden Kamera in Szene gesetzt werden. Diese schafft es nämlich immer wieder wichtige Ruhemomente zu schaffen, stille, aber sehr intensive Bilder wechseln sich mit Action und Schreckmomenten ab.

    Zu guter Letzt überzeugen auch die Darsteller. Mit Ausnahme von Winona Ryder zwar keine grossen Namen, aber das ist vielleicht auch ganz gut so. Denn ausnahmslos alle Figuren wirken authentisch. Da genug Zeit genommen wird für eine glaubwürdige Charakterzeichnung kann der Zuschauer auch mit den Figuren mitfühlen und nimmt sie ernst. Gerade die Kinderdarsteller machen einen guten Job. Allen voran Millie Bobby Brown als „Eleven“, deren wortkarges Spiel allein durch ihre Mimik an Kraft gewinnt. Der Spagat zwischen den hier viel zitierten, oft etwas überdrehten Filmen der 80er und genügend Ernsthaftigkeit um echte Emotionen zu erzeugen gelingt der Netflix-Serie sehr gut. Weder gleitet sie in den nicht wenigen humorvollen Momenten ins alberne ab, noch verliert sie sich in Sentimentalitäten.

    Es ist abzuwarten, ob eine solche Klasse in weiteren Seasons gehalten werden kann. „Stranger Things“ hat sich die Latte selbst hoch angesetzt. Denn die Season 1 hat bereits jetzt das Zeug zum Kultstatus.
    Benedikt Schweighart
    Benedikt Schweighart

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    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 3. Juli 2022
    Der typische Fehler erfolgreicher Serien, die inhaltliche Substanz schwindet unter der Überblähung der Grundidee. Völlig unnötige Charaktere werden neu eingeführt, damit auch jeder, aber wirklich jeder Zuseher seine Identifikationsfigur finden kann. Nebenrollen der früheren Staffeln werden zu Hauptfiguren ausgewalzt, das führt zu Standsituationen, in denen 12 Personen in einer erstarrten Mimik innehalten müssen , bis jeder einen Satz zur Situation losgeworden ist. Dazu kommt, dass das überschaubare bis fehlende schauspielerische Talent der meisten Kinderstars die Rolle nicht mehr trägt, bis auf Sadie Sink und Milly Bobby Brown, die sicher Karriere in der Schauspielerei vor sich haben. Winona Ryder und David Harbough finden nur seicht am Rand statt, werden von Figuren in klassischem Russenklischee überschattet, wie überhaupt typisch amerikanische Problemlösung dominiert. Habe ich ein Problem mit Monstern, dann kaufe ich Waffen im Second Hand Bazar, und baller sinnlos rum, im Endkampf mit Excalibur gegen eine Kreatur, an der Maschinengewehrsalven ebenso vorübergehen wie ein Flammenwerfer. Überhaupt dominiert Raubbau an Filmen wie Alien (Wissenschaftler züchten zu Studienzwecken Monster in Glaszylindern), oder Resident Evil (hundeartige Kreaturen), und die eigentlich faszinierende Gegenwelt bringt auch nur ein Klischeemonster hervor, statt des originären mind grinders. Das geliebte, amerikanische, wenn wir nur alle zusammenhalten überstehen wir jede Gefahr, tropft aus jedem Knopfloch, und kondensiert in der Selbstopferung eines Außenseiters, um die Gemeinschaft zu retten. Schwer zu ertragen, und es steht befürchtungsweise eine sechste Staffel bevor, in der eine pushup bewährte Elfie die Welt weiter vor der grauen Tristesse farbig verteidigt.
    GermanMineStars
    GermanMineStars

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 16. Juli 2022
    Für mich ist es die beste Serie die ich je gesehen habe! Handlung, Schauspieler und Efekte sind Top und man hat immer Lust die Serie zu sehen. Ich freue mich auf die 5.Staffel !
    ツTiPzyY
    ツTiPzyY

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 10. Juli 2022
    DIe 4te Staffel von Stranger Things ist leider echt kacke da dor mehrmals die LGBTBBQ+-!"$§ flaggen und symbole zum vorschein kommen. Ich bin os froh das dieser drecks Pride month endlich vorbei ist und dann werde ich mit so einer kacke beim schauen KONFRONTIERT!!! DAS FINDE ICH IST UNTER ALLER SAU SO EINE KACKE EINZUBAUEN #NOLGBTQIHRKEKS!!!!!!!!!!!!!!
    Sanni Day
    Sanni Day

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 3. Juni 2022
    Über die ersten 3 Teile gibt es ausreichend Kritiken, denen ich mich nur anschließen kann, ich mochte diesen 80er Jahre Flair, die Witze unter den Kindern und ihre kleinen großen zwischenmenschlichen Problemen. Ich mochte es wie sie zusammenhielten, um für ein gemeinsames Ziel zu kämpften. ln Staffel 3 gab es leider nur wenig neues, nur im zwischenmenschlichen Bereich und manche Rückblicke sind interessiant. Aber ich fand es noch immer nicht schlecht, ich mochte es dennoch. Was mich allerdings bewegte diese Bewertung zu schreiben, war Staffel 4. Die Geschichte selbst ist super und ich mag den Grusel!! Was ich überhaupt nicht mag, damit habe ich wirklich ein Probleme, wie die Kinder miteinander umgehen. Es wird wirklich sehr schlimm gemobbt und sogar der "Bruder" von Elfie schaut zu und hilft ihr nicht mal. Dann suchen diverse Jugendliche einen eigens auserkorenen Mörder, für dessen Schuld sie keine Beweise haben. Sie gehen auf ihrer Suche mit enormer Brutalität vor und viele Protagonisten scheinen untereinander eher zerstritten, fremd und falsch gegeneinander. Mir fehlt zudem auch dieser 80er Jahre Flair. Außer Frisuren und das Intro (das ich wirklich liebe) erinnert nichts mehr an dieses Gefühl der 80er aus den ersten Teilen. Es ist irgendwie die gleiche Soße wie viele andere Serien. Es ist nichts besonderes mehr. Das finde ich unendlich schade. Dennoch gebe ich dennoch 4 Sterne, weil die Serie dennoch eine gute Serie ist und vllt habe ich ja Glück und die Macher überlegen sich nochmal wie sie die Folgen auf die Zuschauer wirken lassen wollen.
    Patrick Hermann
    Patrick Hermann

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 29. Mai 2022
    Einzige Serie die mich fesselt... Look, Charaktere und Story harmonieren perfekt. Man fiebert einfach Folge für Folge mit!
    Julia F
    Julia F

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    Serienkritik
    4,0
    Veröffentlicht am 8. August 2019
    Die Serie ist vom Inhalt her genial! Es ist halt nur schade das die Serie ziemlich Russenfeindlich ist. Aber die Story ist ziemlich gut, ich kann sie nur empfehlen! ^^
    dark lord 20
    dark lord 20

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 21. Dezember 2021
    Ich finde fie Serie echt nice und freue mich schon auf die 4 Staffel und hoffe es würd genauso gut wie die anderen mann hat diesen wenn ein folge zu ende ist und dann will mann so fort weiter kucken bester Serie der weld
    Martina Schreiner
    Martina Schreiner

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 25. Juli 2022
    Absolut fesselnd und spannend, trotz Kindern in den Hauptrollen. Die Episoden haben Prallelen zu den Fantasyromanen von Wolfgang Hohlbein - in vielen Büchern geht es ebenfalls um Parallelwelten und unnatürliche Gestalten. Endlich einmal eine Serie, die nicht abschwächt mit den weiteren Staffeln. Für mich die beste Serie, die ich seit langem gesehen habe. Ich schaue sie aktuell zum zweiten Mal! :-)
    Kino:
    Anonymer User
    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 14. Oktober 2017
    Oh Gott!
    Ich will über die Serie nicht viel verraten, aber wer E.T. und die 80er mag, kann diese Serie nur lieben!
    Ich habe sie an einem Tag durchgesuchtet, unsie hat 8 Folgen mit jeweils ca. 50 Minuten
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