Stranger Things
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4,4
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Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 8. Februar 2020
Absulute Lieblings Serie,
Liebe alle Charaktere ist sehr gut gemacht und es ist für jeden etwas dabei!!!
Ist auch sehr spannend
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 26. November 2017
Ich habe sicherlich an die 100 Serien und tausende Filme gesehen.
Für mich einfach eine der besten Serien die ich je gesehen habe.
Habe mir einige Folgen schon ein zweites mal angeguckt.

Richtiges Maß an Witz,Spannung,Superpower und Krimi..
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 3. April 2018
Eine der besten Serien, so liebevolle Charakter und Anspielungen an 80er Jahre Hits wie E.T. , The Thing, unglaubliche Begegnung der dritten Art u.v.m. abgesehen von dem 80er scharm. Wer in dieser Zeit aufgewachsen ist, wird sich wie zurückversetzt fühlen.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 10. Oktober 2018
Aufgeregt, Spannend, Mitreißend, einfach Klasse gemacht.Es wird von Folge zu Folge besser, ich warte auf Folge 3
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 5. Dezember 2019
Ich hab jetzt heute die Serie zum 2x komplett durchgeschaut und kann mir auch sehr gut vorstellen sie in ein paar Monaten(, wenn man nichtmehr alles auswendig weiß) nochmal durchzuschauen.
Die Serie hat wirklich sehr coole und liebevolle Character spoiler: auch wenn mich das Ende von Staffel 3 etwas traurig stimmte, allerdings hoffe ich in Staffel 4 auf eine eventuelle Rückkehr
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 30. Oktober 2020
Stranger things hat mich so verändert.es ist einfach die beste serie die ich je gesehen habe.
Die dritte staffel war am schluss echt zum heulen,aber 5 sterne müssen sein.BESTE SERIE DIE ES JE GAB
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2021
Ich finde fie Serie echt nice und freue mich schon auf die 4 Staffel und hoffe es würd genauso gut wie die anderen mann hat diesen wenn ein folge zu ende ist und dann will mann so fort weiter kucken bester Serie der weld
Philm
Philm

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Serienkritik
4,0
Veröffentlicht am 7. Januar 2026
Richtig stark begonnen (mit einer schon existierenden Geschichte) und dann zunehmend abgebaut. Es bleiben ein paar sympathische Charaktere und etwas Spannungshascherei, die einen weiterschauen lassen, die Geschichte aber immer mehr ad absurdum bringen.
Casey 08
Casey 08

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 10. März 2026
Dieser Serie wird ein Kultklassiker und das hochverdient. Hier passt so gut wie alles. Zwar ist die fünfte Staffel die schlechteste aber sonst ist das höchstes Niveau, besonders Staffel 4, diese ist perfekt. Die Serie spielt in den 80ern und fängt diese genial ein. Wie es sich für so eine Serie gehört sind auch 80s Kultschauspieler dabei. Wie Linda Hamilton die weiß wie man mit zornigen Kindern umgeht und der Dreammaster höchstpersöhnlich, Freddy Krueger Robert Englund. Die anderen Darsteller sind fantastisch. Meine Lieblinge sind Jim Hopper, Eddy und Bob. Joyce gerät gegen Ende etwas in Vergessenheit und Lucas hat auch wenig zu tun. Dustin ist super und Will darf in Staffel 5 auch mehr machen als Weinen. Mike mag ich leider gar nicht aber Elfi oder Elf oder Jane oder El (das ist immer die selbe) ist echt gut und auch Max, Steve und Jonathan sind super. Es gibt so viele Charaktere und der Großteil ist grandios. Die Effekte sind auf höchsten Blockbuster-Niveau und emotionale Momente gibt es auch. Mit der Brutalität hält man sich hier sehr zurück und manchmal sind es zu viel Storys auf einemal aber es ist und bleibt eine fantastische Serie wo ich das Ende noch zu früh finde und ich hoffe, dass es irgendwann, irengwie weitergeht.

Insgesamt ist es ein hervorragnede Serie die nie langweilig, immer auf höhsten Niveau und voller 80s ist.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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Serienkritik
2,5
Veröffentlicht am 5. April 2026
Wenn sich eine Serie zu wichtig nimmt...

2016 revolutionierte eine Netflix-Originalserie die Streaming-Landschaft: „Stranger Things“. Eine Science-Fiction-Show unter der Regie der Duffer-Brüder (Matt und Ross). Die Serie wurde schnell zum Mega-Erfolg, begeisterte Menschen aller Art und hat nun, im Jahre 2026 (also zehn Jahre nach Start), endlich sein Ende gefunden. Und das Wort „endlich“ möchte ich hier stark betonen! Denn so toll der Anfang dieses düsteren 80´s-Nostalgie-Trips war, so katastrophal hat sich „Stranger Things“ selbst begraben. In meinen Augen sogar ein ganzes Stück schlechter als „Game of Thrones“. Doch eins nach dem anderen…

Die Serie spielt wie gesagt in den 80ern, in der fiktiven Kleinstadt Hawkins: Als der kleine Junge Will Byers eines Tages verschwindet, machen sich seine Freunde Mike, Lucas und Dustin auf die Suche nach ihm und stoßen dabei auf eine düstere Parallelwelt, welche von blutrünstigen Monstern beherbergt wird. Währenddessen entkommt ein kleines, mysteriöses Mädchen mit telekinetischen Kräften aus einem unheimlichen Labor und findet Unterschlupf bei einem zynischen Sheriff namens Hopper…

Bevor ich auf die einzelnen Staffeln eingehe, möchte ich erstmal auf ein paar Dinge eingehen, die für fast alle Seasons gelten. Zum Beispiel der Cast, der zu 80% etwa sehr gut ist, allen voran David Harbour als Hopper oder der Fan-Favorit Steve Harrington, gespielt von Joe Keery. Winona Ryder hatte durch diese Show ihr großes Comeback und macht vor allem in der ersten Staffel eine wirklich tolle Figur als besorgte Mutter Joyce. Und auch die Kids sind gut gecastet (Finn Wolfhard, Millie Bobby Brown, Gaten Matarazzo, Caleb McLaughlin und Noah Schnapp). Nicht alle von ihnen können diese Leistung jedoch aufrecht erhalten, aber zu Beginn funktionieren die jüngeren Protagonist*innen sehr gut, allen voran Sadie Sink als Max, die nicht ohne Grund neben „Stranger Things“ eine stabile Schauspielkarriere erlebt.

Technisch ist die Serie auch sehr solide. Der düstere Horror-Look, der an alte Genre-Klassiker erinnert, funktioniert super, wenn auch eher in den ersten Staffeln. Später sieht alles sehr überzeichnet und viel zu perfekt aus mit knalligen Farben, die aber mehr an Sets erinnern als an eine echte Welt, in der Menschen leben, aber später mehr dazu. Die CGI-Effekte haben ein Auf und Ab: Während die Special Effects zu Beginn noch eher ok sind, werden sie im Laufe immer besser, nur um dann in der letzten Staffel wieder zu enttäuschen… Dafür überzeugt aber der dichte Synth-Score von Kyle Mixon und Michael Stein.

Generell muss ich auch sagen, dass die Duffer-Brüder der Serie auch durchweg eine gute Energie verpassen konnten. Selbst in den schlechtesten Momenten, hat die Story immer Zug und selten hängt das Drehbuch mal durch. Es passiert immer etwas, selbst wenn es Trash ist… Nun aber zu den Staffeln selbst. Hier werde ich mal mehr und mal weniger drauf eingehen, da einige Seasons mehr und manche weniger zu bieten haben.

Staffel 1

Ein wirklich toller Start und die mit Abstand beste Staffel der Serie! Das Mysterium rund um die Demogorgons, die andere Welt und Elfie sind hier genau richtig. Der Horrorfaktor ist super und trotz der düsteren Momente, hat die Serie Charme und Witz. Alle Figuren wirken echt, selbst wenn sie überzeichneter sind, wie etwa Dustin. Trotz einiger schwächelnder CGI-Momente, ist diese erste Staffel ein tolles Erlebnis, das den perfekten Mix zwischen 80´s-Nostalgie und eigener Story findet.

Staffel 2

Nicht so gut wie Staffel 1, aber eine solide Weiterführung mit der Einführung des Mind Flayers. Sehr schade ist der Umgang mit der Figur Bob, der generell eine etwas komische Message in Sachen „Männlichkeit“ vermittelt. Wer dazu mehr erfahren möchte, sollte unbedingt bei Pop Culture Detective auf Youtube vorbeischauen („Belligerent Romance“). Auch die Folge mit Elfie als Punk funktioniert nicht so gut…

Staffel 3

Die Serie hat sich vom düsteren Realismus verabschiedet und konzentriert sich auf Referenzen und ein fragwürdiges Männerbild mit Hopper (gleicher Verweis auf Pop Culture Detective). Die Serie ist optisch knallig bunt und unterhaltsam, aber auch mehr ein Produkt zum Vermarkten als eine kreative Geschichte.

Staffel 4

Einige Entscheidungen, die aus Staffel 3 rückgängig gemacht wurden, nerven, aber insgesamt hat Staffel 4 eine gute Balance gefunden, um die Serie unterhaltsam und gleichzeitig deutlich reifer fortzuführen: Es gibt mehr Horror, mehr Gore und besonders die „Running Up That Hill“-Szene ist einfach grandios! Die Einführung des Bösewichts Vecna ist etwas forciert, funktioniert aber. Nicht alle Figuren sind mehr relevant, aber insgesamt ist dies ein wirklich guter Auftakt für ein spektakuläres Serien-Finale…

Staffel 5

… Aber das sollte leider nicht kommen! Hier bricht die gesamte Show vollkommen zusammen. Wer die Netflix-Doku zur letzten Season gesehen hat, wird auch wissen warum: Die Duffer-Brüder wirkten vollkommen lustlos. Sie hatten zwei Jahre Zeit, um ein gutes Finale zu schreiben, haben aber die Zeit vertrödelt und am Ende sogar die letzte Folge stellenweise ohne Script gedreht. Das Ergebnis ist eindeutig: Was als spannende und in sich geschlossene Mystery-Serie mit Horror-Elementen gedacht war, entwickelte sich immer mehr zum Mainstream-Marvel-Abklatsch. Vecna ist quasi ein Thanos-Verschnitt und Elfie wird zur Superheldin. Wieder ist das Militär dabei und macht dubiose Dinge (eine Storyline, die in jeder Staffel wiederholt wurde) und die restliche Logik der Serie wird vollkommen über Bord geworfen. Viele Dinge ergeben keinen Sinn mehr, einige der unzähligen Figuren sind einfach nur da und haben nichts zu tun und statt die bekannten Charaktere einzubauen, werden neue Leute in die Geschichte eingeflochten… Alles ist so überladen, die Story hat keinen Fokus und das Schlimmste sind die Dialoge! Dass Netflix seit einiger Zeit die Dialoge so konzipiert, dass man neben dem Schauen problemlos am Handy daddeln kann, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Und Staffel 5 zeigt auf wundervolle Weise, wie schlecht ein Drehbuch sein kann: Alles wird tausend mal erklärt und vor allem die Kids, die von Vecna entführt werden, haben die größten Fremdscham-Momente. Das liegt aber auch an der nicht vorhandenen schauspielerischen Leistung der Kinder. Das ist nicht unbedingt ihre Schuld, denn dafür gibt es ja Caster. Fakt ist aber, dass besonders Holly, Schwester von Mike und Nancy, eine absolute Katastrophe ist! Sie kriegt abnormal viel Screentime und spielt mit Abstand am schlechtesten. Sie ist nur da, um hübsch auszusehen. Kein Talent und in Kombination mit den teils furchtbaren Dialogen ein Fiebertraum. Und ich könnte noch deutlich mehr kritisieren: Das absurde Actionfinale mit dem Spinnenmonster, die Lustlosigkeit des Casts, die billigen Greenscreen-Effekte, der peinliche Fake Out-Tod einer Figur, die völlige Verschwendung einer Figur, die aus einer früheren Staffel zurück kehrt oder die Tatsache, dass die letzten fünf Minuten der Serie dann doch ganz schön sind und mich daran erinnern, was diese Show eigentlich mal war… Ein wirklich frustrierendes und dummes Ende!

Fazit: „Stranger Things“ hat einen tollen Start, war aber nie als dieses aufgeblasene Sci-Fi-Horror-Spektakel geplant. Die Duffer-Brüder haben sich um Kopf und Kragen geschrieben und sich am Ende in einer kreative Ecke manövriert. Diese Serie ging mit einer extrem enttäuschenden Staffel zu Ende, die in meinen Augen sogar „Game of Thrones“ unterbietet. Beim Fantasy-Epos gab es in meinen Augen zumindest einige gute Momente. Schade, dass diese moderne Kult-Serie von Netflix so unrühmlich zu Ende gehen musste. Wenn die Fans darüber spekulieren, dass es noch eine geheime letzte Episode gibt, die das schlechte Finale erklärt, dann ist klar, dass etwas schief gelaufen ist. Diese Show wollte immer clever, cool und revolutionär wirken. Am Ende ist sie aber leider sehr plump und unfassbar überbewertet. Schaut euch Staffel 1 an und verzichtet auf den Rest, dann habt ihr in meinen Augen das beste „Stranger Things“-Erlebnis!
Fabian M.
Fabian M.

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 30. Dezember 2025
Hallo Leute Von Heute,Der Film Stranger Things
Wahr Super Gemacht Worden Super Aufnahmen
Und Böse Monster Wahren Dabei Und Ein Super Abenteuer Mit Kinder Und Erwachsene.
Lemmiblog
Lemmiblog

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Staffel 5 Kritik
4,0
Veröffentlicht am 5. Januar 2026
EIN LETZTES MAL NASENBLUTEN

In Hawkins eskaliert endgültig alles. Das Militär hat die Kleinstadt fest im Griff, Vecna bereitet seinen finalen Angriff vor und Mike samt Truppe versucht herauszufinden, wo dieser wandelnde Tentakel eigentlich hängt. Währenddessen trainiert Elfie unermüdlich für den Endkampf, bis Mikes Schwester Holly entführt wird und die Lage endgültig von „kritisch“ auf „völlig im Arsch“ springt.

Stranger Things Staffel 5 auf Netflix hat 8 Episoden mit einer Laufzeit je Folge von zu lang. Ich bin ehrlich, für mich funktioniert das Finale. Nicht perfekt, aber rund genug. Vielleicht auch, weil mein emotionales Investment schon vorher nicht mehr auf Max-Level war. Trotzdem muss man sagen, Effekte, Setpieces und Ideen liefern ab wie gewohnt.
Die Figurenentwicklung passt größtenteils. Die meisten waren eh auserzählt, daher bleibt eigentlich nur Will, der endlich mal zu sich selbst stehen darf, hat ja auch nur fünf Staffeln gedauert. Die Story ist rasant, der Humor sitzt und auch wenn manche übernatürliche Erklärung eher nach Zauberwürfel-Logik klingt, wirkt alles zumindest wichtig genug, um nicht komplett abzuschalten.
Vecna bleibt bedrohlich, auch wenn sein Auftreten stellenweise mehr creepy Onkel als kosmischer Endgegner ist. Seine Backstory ist okay, nichts bewegendes, aber ausreichend.
Größtes Manko bleibt für mich Millie Bobby Brown, die weiterhin das schauspielerische Können eines Fensterbretts hat. Das komplette Militär-Setup um Linda Hamilton fühlte sich leider sehr überflüssig an.
Das Finale fährt dann mit einem Resident-Evil-Bosskampf, Rambona, viel Geschrei, Pathos und noch mehr Tränen auf.
Unterm Strich bleibt eine letzte Staffel, die ihre Figuren erwachsen werden, sie leiden und wieder aufstehen lässt und der Serie ein würdiges Ende verpasst. Kleine Logiklöcher gibt’s, ja, aber die Momente, wie etwa die schmelzenden Wände, machen schon ordentlich Stimmung.

8/10 Punkten. Egal ob Elfie oder Vecna ihre Kräfte einsetzen, sie sehen halt immer aus wie Jedis mit roten Heuschnupfen.
Das_Horn
Das_Horn

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Staffel 1 Kritik
4,5
Veröffentlicht am 5. November 2025
Staffel 1 ist die beste Staffel von Stranger Things (dahinter Staffel 4). In dieser Staffel passt alles und hat nicht wie die Staffeln danach 1 oder 2 negative Aspekte. Einfach perfekt. Naja ok...hätte finde ich ein wenig länger sein können.
Das_Horn
Das_Horn

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Staffel 2 Kritik
4,5
Veröffentlicht am 5. November 2025
Zwar nicht die allerbeste Stranger Things Staffel, aber meine persönliche Lieblings Stranger Things Staffel. Am besten gefällt mir an der Staffel die Atmosphäre und das generelle Setting während Halloween. spoiler: Max ist ein guter neuer Charakter
der allein durch die zweite Staffel einer meiner Lieblings Charaktere aus Stranger Things wurde. spoiler: Auch die neue Figur Murray
mochte ich sehr und wurde mit späteren Staffeln ebenfalls eine meiner Lieblibgsfiguren. Die Staffel ist zwar nicht mehr so mysteriös und rätselhaft wie die erste, aber in Spannung steht sie ihr in nichts nach. Viele mochten den relativ langsamen Aufbau der zweiten Staffel nicht, welchen ich jedoch mochte und mich beim mehrmaligem Schauen nicht störte. Die Plottwists sind recht vorhersehbar aber dies ist trotzdem auf keiner Weise beeinträchtigend. Die erste Hälfte der Staffel ist die stäkste, bzw. die Hälfte die ich beim Rewatch am liebsten schaue, die zweite Hälfte ist ebenfalls gut aber den Part mit spoiler: Elfies Schwester und der Möchtegernpunkverbrecherbande ist ein wenig unpassend bzw. schlecht für das Tempo der Serie und dient offensichtlich als Lückenfüller der sich aus dem zuvor wichtig erscheinenden Plot um Elfies Mutter entwickelt. Um es nicht zu negativ dabei zu belassen: Der Plot mit Elfies Schwester wird aus meiner Sicht ein wenig besser je öfter man ihn sich beim Rewatch (gezwungener Maßen) ansieht und ist nicht so schlimm und lau wie das erste Mal. Also ungefähr so wie wenn man gezwungen wird sich lange genug Scheiße anzugucken und nach langer langer Zeit denkt man sich auch "Ja irgendwie hat es ja was".
Diese Staffel ist die, die ich von Stranger Things bisher am meisten gerewatcht habe (locker 4 mal oder öfter) und könnte/werde dies in Zukunft auch öfter tun. Die zeitloseste Staffel der Serie und mit einer Musikauswahl die fast so gut ist wie die in Staffel 4.
Lenny.W
Lenny.W

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 8. April 2026
Ich liebe Stranger Things einfach über alles kann ich nur sagen. Staffel 1 Folge 1 startet schon super und nachdem ich diese erste Folge jemals gesehen habe war ich sofort involviert und "Fan". Ich find die ganzen Charaktere, das Worldbuilding und auch die Geschichten und alles wirklich sehr gut und auch die praktischen Effekte sehen immer toll aus. Was ich auch toll finde ist, dass man mit der Serie gewachsen ist, weil als man gestartet hat war man vielleicht selber ungefähr so alt wie die Charaktere und jetzt nach Staffel 5 älter (auch so wie die Charaktere) und ich kenne keine Serie wo man quasi mit wächst. Ich liebe diese Serie unendlich und bin wirklich großer Fan und kann Stranger Things auch nur empfehlen und werd sie sicherlich immer mal wieder neu anschauen. Allerdings muss ich auch noch Kritik äußern: Staffel 3 und auch so manch andere Folgen sind wirklich etwas zu lang und auch flach und die Story ist nicht immer wirklich gut rübergebracht aber im großen und ganzen wirklich unglaublich gut und die beste Serie aktuell die ich kenne.