Star Trek: Discovery
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3,4
313 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 26. September 2017
Nach den ersten beiden Folgen:

Nicht ganz im üblichen Star Trek Serien Stil, eher wie die letzten Filme, dennoch sehr unterhaltsam. Wird wohl nicht alle alten Trekkies begeistern, aber sicher neue Fans finden.
Xollee
Xollee

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 5. Oktober 2017
Nach der dritten Folge kann ich sagen das mir die Serie bis jetzt sehr gut gefällt. Technik/Zeit/Logik-Löcher hin oder her... Die Serie ist aufwendig gemacht, die Story ist bis dato gut und sehr Spannend, die Charaktäre sind ebenfalls sehr interessant.

Ich mochte die Enterprise-Serie mit Scott Bacula, auch wenn sie deutlich mehr mittelmässige bis schlechte Folgen hatte wie STNG/DS9/VOY. Und ich finde die neuen Klingonen jetzt auch nicht so schlecht. Ich denke man muss etwas offener für Veränderungen sein. Und wer bei SciFi dauernd nur über Logiklöcher stänkert, für dem ist das Genre in meinen Augen dann eh nix:P
Oli-N
Oli-N

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 10. Februar 2018
Zunächst eines vorweg, ich bin wirklich Enterprise Fan der ersten Stunde und mir gefallen wirklich alle Serien und Filme vpn einem o.k. Für DS9 bis zu einem Hervorragend für TNG und Voyager auch die neuen Spielfilme finde ich gut bis sehr gut. Das Problem vieler Nörgler ist, dass sie sich nicht auf die neuen Ideen einlassen. Aber nun zu Discovery, wer nach den ersten Folgen abschaltet verpasst die wohl überraschendste Wendung, die ich je bei einer ersten Staffel erlebt habe. Natürlich entsprechen einige Figuren nicht dem Star Trek Weltbild aber die Gründe dafür werden ja zum Ende der ersten Staffel super aufgelöst. Ich finde die Besetzung der Hauptrollen herausragend und wie bei jeder Star Trek Serie gibt es einzelne Rollen, die das Fundament für die Serie bilden, der Unterschied zu allen anderen Ablegern, hier ist nicht der Kapitän, der Sympatieträger sondern ein augenscheinlicher Verräter, der sich im Laufe der staffel aber zu einer würdigen Gallionsfigur entwickelt. Also ich kann nur enpfehlen, die ganze erste Staffel ansehen und dann urteilen. Für mich eine geniale und zeitgemäße Adaption im Star Trek Universum. Möge sie lange und in Frieden leben!
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 16. Oktober 2017
Ein typische action und effecte SciFi serie, die nichts mit Star Trek zu tun hat. Einfach ein franchise rip-off um Geld zu machen. Wer das Genre mag, schaut besser Syfy's "Killjoys" - die Serie hat deutlich besser geschriebene Scripts oder wer Star Trek anschauen will muss sich zur 3/4. Staffel von "Enterprise" durchbeißen. Da gibt es auch Düsternis und Konflikt, für die, denen TNG zu harmonisch war.
Jan H
Jan H

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Staffel 2 Kritik
2,0
Veröffentlicht am 8. November 2024
Die Hoffnung auf Staffel 2 hat sich nicht erfüllt! Die Staffel ist völlig überladen von Ideen und Charakteren, folglich sind Handlungen und Charakterentwicklungen lückenhaft oder schlampig erzählt, es wird gehetzt bis zum geht nicht mehr und man stolpert alle fünf Minuten über einen Logikloch, welches dem alten Spock beide Augenbrauen hochgezogen hätte!

Einzig das Produktionsdesign ist phänomenal.

Hoffentlich reißt Staffel 3 das Ruder rum, ansonsten muss es Picard richten!
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2020
Es ist besser, die Serie einzustellen und Alex Kurtzman mit einem Arschtritt
zu feuern, bevor Star Trek noch etwas an Zauber verliert, das über Jahrzehnte
in unserem Herzen sich aufgebaut hat durch die Folgen von Spock, Data, Quark
und sehr viele mehr.
Fast die ganze Crew und die Gegenspieler bestehen aus Frauen, die Rumheulen und Haarmodelle ausprobieren.
Über die Männer, die sich ihre Liebe offenbaren, will ich erst gar nicht anfangen.
Die Bohnenstange als Captain, das auf 20 cm Schuhen hin und her dackelt und die Frauen tröstet, geht ja noch und die Effekte kann man sich auch anschauen.
In einer Folge, wo Spocks Hologramm zu sehen war, hatte ich noch ein Rest von Hoffnung, die aber sofort zertreten wurde von dem Raster und Kung-Fu Lady.
Wenn die blinden Produzenten weiter machen wollen mit der Serie, möchte einer denen bitte sagen, dass sie den Namen Star Trek weglassen sollen.
Raum Discovery Family oder Ähnliches schreiben.
Am Ende würden sich die treuen Star Trek-Fans sich nicht ärgern.
Wär sehr gerne mexikanische Soap Serien anschaut, wäre auch glücklich.
Man wünscht sich nicht, das Gene Roddenberry sich im Grab umdrehen würde, wenn er sieht, was aus seinem Star Trek geworden ist.
Ich bin nicht sexistisch, wollte ich noch loswerden.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 25. Dezember 2020
Die erste Staffel ging noch, aber dann wurde ich immer enttäuschter und teilweise haben mich dinge die einfach keinen Sinn ergeben immer mehr aufgeregt, bis ich teilweise wütend Netflix beendet habe.

Ich wollte sie echt gerne mögen und anschauen aber ich KANN sie einfach nicht zu Ende sehen.
Ich bin kein Star Trek "Fan" hab von der originalen Serie nur vereinzelte Folgen gesehen.
Aber es sind einfach so viele Patzer in der Serie, Eine "komplett logisch/ ohne Emotionen denkende Person" hat den Posten genau deswegen bekommen, ist (war) nicht der Captain und nimmt trotzdem ständig das Ruder in die Hand und trifft alle Entscheidung rein aufgrund übertriebener Emotionen und liegt auch noch zwanghaft richtig damit, sodass sie ständig Zuspruch bekommt obwohl es ständiger Meuterei gleich kommt.

Gegen "Diversität" habe ich nichts … meinetwegen kann es auch viel sein, solange es passt und es sich nicht nur darum dreht.
Denn ich schaue eine Serie definitiv nicht, um zu sehen, dass der Mann*innen mit dem Mann*innen rummachen oder der Mann eigentlich eine Frau sein will, sondern weil ich die Handlung sehen möchte und wenn eben die miteinander rummachen dann ist das halt so. Gibt genügend Serien, die das richtig machen.

Science Fiction ist für mich nicht abseits jeglicher Realität, sondern von Fantasie was sein könnte. Und absolut unpassendes Verhalten und vor allem Unlogisches geht mir hart gegen den Strich.
Das ist als würde sich jeder Zivilist in einem Krieg mit nem Loli und Blumenstrauß lachend und tanzend durch den Kugelhagel auf dem Schlachtfeld bewegen. Und den Soldaten des Gegners Kuchen und Glückwünsche bringen.

Fazit:
Ich kann die Serie nicht empfehlen, da schau ich Lieber The Orville oder Picard.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 6. Dezember 2020
Wenn ich dieses "Werk" betrachte ... ja ich sage weichgespühlt nicht endende Dialoge ohne Inhalt, gewimmer und gejammer das hat nichts mit der ursprünglichen Idee zu tun ... die Hauptrolle ist eine auf Tränendrüsen drückend unangenehme Person. was soll das... Soll der Fan missioniert werden? Wenn ja mit welchen Hintergrund.
Ich bin fertig mit diesem was auch immer
Mike R.
Mike R.

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Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 11. Februar 2022
Schlecht!
Schlecht!
Schlecht!
Schlecht!
Wie kann man nur sowas Schlechtes produzieren?
Das ist kein Star Trek mehr!
Ich bin ein großer Fan von Star Trek Next Generations und Star Trek Voyager.
Ich warte jetzt auf Star Trek Picard II.
Anfang März soll es damit losgehen :-)
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 13. Februar 2018
Als Hardcore-Startekker bin ich extrem enttäuscht von dieser Möchtegern-Startrek-Serie.Null, gar keine neuen Ideen, sehr langwiierig und schnulzig, hat eigentlich gar nichts mit bisherigem Startrek zu tun. Wer sich Discovery anschaut wird vermutlich nie wieder einen Startrek-Film einschalten. Den vollen Bingo hat der Serien-Macher mit dem extrem schlechten, schnulzigen und schwachen Finale der ersten Staffel geschossen. Scheinbar war schon das Geld aus und das Drehbuch erst gar nicht bis dahin geschrieben, ansonsten wäre so ein Krmapf nie zustande gekommen. Ganz ganz grottenschlecht.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
2,0
Veröffentlicht am 31. März 2020
Star Trek darf sich ruhig weiter entwickeln aber nicht so. Der plot ist Stumpf die Heldin nervt nur noch. Früher wars ein Team und viele Charaktere statt vieler seelenloser Darsteller. Kaptain Pike Nebendarsteller hoch 10. Frauenpower über alles. Mein Gott jede Ethnie, Gesinnung muss mit Gewalt reingeprügelt werden. Action, Action, und dann labern die 3h während alle um sie sterben und sie sterben weil die labern unlogisch handeln und Stumpf Blödsinn machen. Ehrlich zum kotzen der Plot. Man braucht keine Intelligenz mehr für diese Serie nur Popcorn und 2 Hirnzellen. Viele Darsteller sind fehl gewählt. Die Klingonen WTF wo kommen die her alle frisch vom Zahnarzt und die Watte ist noch drin? Das aussehen geht mal gar nicht. Das Verhalten noch weniger. Hauptsache anders man kann nicht mit guter Geschichte glänzen dann machen wir einfach alles anders. Staffel 1 war ja schon schlecht aber Staffel 2 wow dachte schlimmer geht's kaum dann kam Staffel 2 das Ende urgs die Endfolge war richtig mies. Schade das es echt nur um eine Person die dann auch noch komplett fail ist. Was auch echt übel ist die lahmen Kämpfe als ob man seiner Oma beim stricken zuguckt. Michele Yeoh ist dabei warum hat sie nicht nen Hongkong Stuntkoordinator mitgebracht? Die Hauptdarstellerin haut zu und bewegt sich als ob se komplett steif ist. Auf Action machen und dann sowas abliefern. Keine gute Story, keine guten Kämpfe, keine guten Charaktere. Das beste? Es spielt zu mindest im Star Trek Universum oder wars doch Disneys Star wars? Für mich misslungen. Was DS9 zu lahm am Anfang war ist Discovery zu Storylahm. Aber DS9 hatte von Anfang gute Charaktere.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 28. September 2017
Ganz nett anzuschauen, aber leider wird man als Star Trek Fan (schon wieder) enttäuscht. Nach dem grottenschlechten Star Trek: Enterprise mit Scott Bakula, nun ein weiterer Titel, bei dem die Schreiber mal wieder Star Trek mit Star Wars verwechselt haben.

Die gesamte Story legt mehr Wert auf Action und mag sich auch ansonsten nicht so recht ins Star Trek Universum einzufügen. Die Klingonen passen weder vom Aussehen noch vom Verhalten her zu Klingonen und wirken eher wie ein Volk, das aus Star Gate stammen könnte. Warum man sie überhaupt Klingonen genannt hat, kann ich nicht ganz nachvollziehen, genausowenig warum STD vor dem eigentlichen Star Trek spielen soll, die Technik auf dem Raumschiff aber weitaus fortgeschrittener wirkt.

Darüberhinaus folgt diese Serie mal wieder dem Hollywood-Wahn plötzlich alles auf Frauenpower zu trimmen. So sind der Captain und Commander jeweils Frauen. Und halten es auch nicht für nötig
spoiler: beim beamen auf ein Klingonenraumschiff, um einen Kriegerrassen-Anführer zu fangen, einen Sicherheitstrupp mitzunehmen.

Die Frauenpower wird dabei ohne Rücksicht auf Plot-Löcher zelebriert.

Was von der Serie übrigbleibt, ist ganz gut gemachter aber hirnloser Action, der in zu Videogame-haften Sequenzen sehr an Realismus verliert, aber durch gutes Creature Make-Up überzeugen kann. Allerdings wie gesagt, wenn ich Star Wars will, schaue ich mir Star Wars an und nicht Star Wars mit Star Trek Charakteren.

Insgesamt kann ich daher leider nicht mehr als solide 3 Sterne vergeben.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 24. März 2019
Es fehlt soviel das ich keine lust es aufählen !
Schade das die Star Trek so in den ..... ziehen.

Eine Folge Old school Voyager ziehe ich vor 5 Staffeln Discovery 4K HD Ultra Multra weiss nicht ...
Damit habe ich als Trekki die liebe zu diese Serie verloren!

Mir wäre es lieber wenn die ,die Serie sonst wie gennat hätten statt diesen schwindel zu produzieren !

Star Trek war mit jeder Folge einfach ungebunden. Wie kleine Storys einfach jedes mal etwas was anderes.
Das fande ich wirklich amüsant abwechslung pur ! Jetzt wird nur noch Produziert ohne Herz , ohne Stroy , ohne Bindung , kein Zusammenhalt Die Schauspieler sind einfach so leer. Natürlich geht man mit der Zeit !

Jeder der sich Trekki nennt und mir Star Trek aufgewachsen ist kann das hier nicht als sehenswert darstellen
... sorry Netflix

Macht mich traurig das Ihr Star Trek so schlimm verschandelt
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 20. März 2022
Mir gefällts und es ist mir egal was andere sagen leichte spannende gut Unterhaltung. ...............
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
2,5
Veröffentlicht am 3. Februar 2019
Die Serie als solche ist gut, wenn auch durchschnittlich.
Die Serie als Star Trek, ist, nennen wir es verwirrt.

Ich erlaube mir, das hier genauer auszuführen:
Sie startet mit dem Beginn des Krieges zwischen Föderation und Klingonen. Die Klingonen werden hier als zerstrittene, religöse Reinheitsfanatiker, sonst nichts, vorgestellt. Die Föderation bildet dazu den gewohnt pluralistisch-utopischen Gegenpol. spoiler: Nach nur knapp einem Jahr, geht diese Utopie fast kläglich den Bach runter, gegen den besagten zerstrittenen Haufen religiöser Fanatiker. Die Botschaft: ja, Toleranz und "menschliche" Werte sind nett, aber funktionieren nicht wirklich. Das macht auch der comichafte Moralorgasmus in der letzten Episode Staffel eins nicht mehr wett.


Desweiteren wird die Föderation richtigerweise als Organisation bezeichnet, in der debattiert, geforscht und gestritten wird, zum Wohle aller. Nur gezeigt wird das nicht. Der gesamte filmische "Alltag" zeugt davon, dass drei bis vier Hauptcharaktere ihre Meinung durchsetzen, meist die Hauptrolle, ohne dass der z.B. in Voyager durchaus noch vorhandene Konsens gesucht wird.

Kurzum: die Förderation wird, wertehalber, vollständig entkernt. Auch wird der Eindruck erweckt, spoiler: siehe Spiegeluniversum ((sinngemäß): "Das Imperium hat mehr erobert als die Förderation je erforscht hat"),
ihre freiheitlichen Grundwerte sind mehr Ballast als Reichtum. Vor allem in unseren Zeiten eine verfehlte Botschaft. spoiler: Es wird auch noch, in einem kurzen Dialog (S2.E3), Sektion 31 als viel fortgeschrittener als die restliche Förderation dargestellt.
Es ist schnell klar, Freiheit und Pluralität sind nichts wert, auch keinen (technischen) Fortschritt. Wozu also?

Dabei ist die Besetzung erfrischend divers, was ich sehr schätze. Auch die Effekte sind, wenn auch etwas überschwänglich, sehr gut. Einziger Wehmutstropfen sind hier die fehlende Animation der Rumpfschilde der Raumschiffe.

Die Action ist gut, wenn auch Handlungstechnisch dünn; es wirkt oft etwas Dr. Who artig, vor allem im Bezug auf die Hauprolle, welche (zu) oft schlicht in Alleingang den Tag rettet.

Die Kontinuität des Star Trek Universums fährt komplett zur Hölle. spoiler: Das Spore Drive macht z.B. die gesamte Handlung von Voyager zunichte.
Das muss nichts allzu schlimmes sein, Anpassung und Korrektur kann solche langlebigen Franchises bereichern. Daher will ich hierzu nichts negatives sagen, es ist, im Bezug auf ENT, oft auch nett, nicht permanent technische Verkrüppelung zu betrachten.

Zur Technik: mir persönlich grassiert in Discovery deutlich zu viel esoterischer Dunstnebel. spoiler: Ich beziehe mich nicht mal auf Staffel zwei, das Sporedrive reicht schon. Spätere Star Trek Schiffe können ganze Dörfer im Detail simulieren, und ich soll der Serie abkaufen, dass das menschliche Hirn mehr kann? Auch mit dem "Sporenboost"?


Abschließend lässt sich nur, wie anfangs, sagen, dass die Serie leider bisher die Chance vertut, der Irrationalität unserer Zeit die Idee einer toleranten, forschungsorientierten Föderation und damit das Grundversprechen der Utopie von Star Trek entgegenzusetzen. Schade. Ich werde Discovery trotzdem weitersehen, vielleicht schaffen sie noch den Sprung von "guter Serie" zu gutem Star Trek.