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    Star Trek: Discovery
    User-Kritiken
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    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    222 Wertungen - 56 Kritiken
    Verteilung von 56 Kritiken per note
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    Deine Meinung zu Star Trek: Discovery ?
    PhoenixMIX
    PhoenixMIX

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    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 21. Oktober 2020
    Das Dilithium ist explodiert und das überall?
    Hm, wäre das nicht ungefähr so als ob ich ein Streichholz anzünde und dann puff sind alle Streichhölzer der Erde weg?
    Oder Jemand schafft es und fackelt unser ganzes Erdöl ab in einer Minute?
    Die NSA hat es einfach verpennt?
    Die Autofahrt nur noch im äußersten Notfall?

    Wer bei Star Trek denkt sich so einen Mist aus?
    Thomas Kok
    Thomas Kok

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 13. November 2020
    DAS IST DIE LÄCHERLICHSTE STARTREK SERIE DIE ES JE GAB!!!!!
    Männer werden als stumme Handlanger dargestellt oder sind homo, tuntig oder weinerlich.
    Die Sxhlüsselrollen werden von hysterischen, kreischenden Amazonen verkörpert. Völlig albern.
    Statt unendlichichen Weiten des Weltalls, gibt unendliche Gefühlsausbrüche von rothaarigen, dicken Psychoweibern!!!!
    Grässlich.
    Borg029un03
    Borg029un03

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    Staffel 3 Kritik
    1,0
    Veröffentlicht am 17. Oktober 2020
    Dass die Star Trek mit Füßen treten ist eine Sache, sie erzählen was anderes jetzt auch mit eigenem Kosmos und tragen nur noch den alten Titel mit sich, abgehakt. Aber Qualitativ war das ja total unterirdisch. Das Drehbuch war ja scheinbar noch nie ein Freund dieser Serie, aber hier wird echt der Vogel abgeschossen, so plump und einfältig hab ich noch keinen der Dialoge erlebt, von dumm zu schmalzigen Pathos, kein Niveau scheint zu tief.

    Und damit ist ja noch nicht mal das schlimmste erwähnt. Sonequa Martin-Green (Michael Burnham) in den Mittelpunkt zu rücken, die sowieso schon maximales Laientheater an den Tag legt, zahlt sich voll im negativen Sinne aus. Im einen Moment geschockt, in der nächsten Sekunde energisch konsequent, dann wieder gefasst, Trauma von eben vergessen, Top Taff in total fremder Situation und dann noch nen Drunken Master oben drauf. Man merkt schon an dieser Charakter Bildung; das Drehbuch ist Ultra-Scheiße, aber Green bringt nicht eine der Posen vernünftig rüber und schon gar nicht in Einklang. Alle anderen Figuren in der Folge sind bisher absolut irrelevant und noch viel schlimmer 100%ig unglaubwürdig. Ein Dieb der aber eigentlich Naturschützer ist, na klar und dann noch der Sohn eines der letzten Sternenflotten Offizieren, der 40 Jahre nichts besseres zu tun hat, als darauf zu warten, dass irgendwer vorbei kommt um ne Fahne aufzuhängen (ja kein Scherz).

    Und jetzt das schlimmste der Regisseur dieser Folge. Der verkackt eine dramatische Szene in der Wüste, mein Gott schon tausend mal gedreht und alle besser als den Mist den der Typ hier verbockt hat. Infight zwischen zwei Personen auf offenen Feld, das Ergebnis ist ein Schnitt Gewitter sondergleichen und absolut unspannend. Die Krönung ist dann ein absolut komischer Schusswechsel in einer außerirdischen Basis, der gefühlt nicht choreografiert ist und sowieso von vorne bis hinten keinen inhaltlichen Sinn macht. Das präsentiert sich so spannend wie ne Roboterschlacht aus nem Michael Bay Film.

    Unterm Strich kann ich eigentlich nur die immer noch sehr hochwertigen Effekte loben. Aber ansonsten waren das 45 Minuten vergeudete Lebenszeit für ein brutal teures und extrem schlechtes Machwerk.
    Corinna K.
    Corinna K.

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 30. Dezember 2020
    Ich war guter Hoffnung und wurde schnell enttäuscht. Mangelndes Charakterdesign, sinnentleerte Dialoge, schrecklicher Schnitt und zu guter Letzt auch noch eine absolut flache Story. Wer hat sich den Scheiß nur ausgedacht? Hier wird in 2 Staffeln eine absolute Egonummer abgezogen, die nichts mit Star Trek zu tun hat. Die Crew tut was sie will und Disziplin sucht man hier vergebens. (bei der Frauenquote fasse ich das als bewusste Beleidigung auf) Ich habe nichts gegen eine höhere Frauenqoute und auch nichts gegen Diversity aber bitte mit Sinn und Verstand. Alles dreht sich nur um einen Charakter und der ist auch noch unglaubwürdig ausgearbeitet. Selbst als normale Frau verfügt man über mehr emotionale Selbstbeherrschung als dass, was einem hier geboten wird. Zudem wird in der Story eine Menge Platz für privates Geplänkel eines Einzelnen verschwendet. Würde man da präziser am Drehbuch arbeiten, könnte man die Story der gesamten 1. Staffel in 3-4 Episoden erzählen und hätte noch Spielraum, um die anderen Charaktere näher zu beleuchten. (selbiges mit Staffel 2) So ziemlich jede Episode endet mit einem cliff-hanger und beginnt mit einem Rückblick, das nervt und schult keineswegs die eigene Gedächtnisleistung. Der Schnitt ist teilweise so schlecht, dass beim Zuschauer Schwindelgefühle auftreten können wenn eine Disskusion zwischen 3 Personen gezeigt wird. Technische Details, welche bereits aus anderen Serien (TOS) bekannt sind wie zum Beispiel das Sprachinterface, Möglichkeiten und Belastungsgrenzen des Warpantriebes, Datapads oder einfach nur die Nutzung des Nahrungsmittelsynthezizers werden hier falsch wiedergegeben. Die Special-Effects sind ohne Zweifel hervorragend, aber es ist schade, dass sie für eine Serie vergeudet werden, in der es hauptsächlich um Krieg, Gewalt und Tod geht. (das genaue Gegenteil von Star Trek-> wissenschaftliche Erforschung des Unbekannten, gleichberechtigtes Miteinander in Sachen Politik, Religion etc.) Was aber ziemlich nervt ist, dass jede einzelne Sekunde mit Musik unterlegt ist, man dreht sie zwar runter um Dialoge zu betonen aber es ist nie ganz weg. Wir sind hier nicht im Theater, wo alles mit Musik unterlegt sein muss. Die Umgebungseffekte kommen dabei zu kurz was Geld und Speicherplatz kostet. Ich habe das Gefühl, an diesem Projekt (Staffel 1 und 2) haben nur Anfänger in der Regie, beim Drehbuch, dem Sound und als Schauspieler gearbeitet. Nachdem ich schon durch die neuen Kinofilme ( sowie Star Trek Enterprise ) so enttäuscht wurde, hat Discovery nun endgültig den Todesstoß gesetzt. Was uns Gene Roddenberry hinterlassen hat wurde nun so dermaßen verdreht, dass es für zukünftige Generationen nicht mehr begreifbar ist. Es ist Schade, das selbst Jonathan Frakes, welcher in einigen Episoden Regie führte, da nichts dran ändern konnte.
    Robert von Lübeck
    Robert von Lübeck

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    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 27. November 2020
    Effektvolles Geballer.
    Permanent weint irgendjemand.
    Alle relevanten Problemlösungen beinhalten Gewalt.
    Die Charaktere sind emotional entweder völlig plump, überdreht oder mit ihren Gefühlen am ringen, so das man sich fragen muss, wie die Crew den Eignungstest der Föderation bestanden hat.
    Permanent gibt es Zickereien unter den Crewmitgliedern, so als ob keine gestandenen Sternenflottenoffiziere in den unendlichen Weiten des Alls, sondern eine Horde pubertierender Kinder nach Buxtehude auf Klassenfahrt fährt.
    Selbst in den stressigsten und bedrohlichsten Situationen werden unter den "Experten" platte Sprüche und Kalauer abgefeuert, was nicht nur deplatziert ist, sondern auf Dauer höchst nervig wird.
    Das zwischen all dem Geballer, Geheule und Rumgezicke immer wieder zwei Kerle rumturteln wäre nicht mal schlimm, wenn nicht die Serie so furchtbar plakativ mit dem Thema Homosexualität umgehen würde.
    Ich habe das alles bis zum ersten Drittel der 3. Staffel durchgehalten, gebe jetzt aber entnervt auf.
    Mein Fazit:
    Das alles hat mit Star Trek leider nichts mehr zu tun.
    Wo in den bisherigen Serien noch Stil, würdevolle Charaktere und intelligente Konfliktlösungsstrategien zu finden waren, klafft nun nur noch schrilles, überdrehtes Theater, welches (zugegeben) vor teils gut gemachter Kulisse spielt. Auf Dauer nur ermüdend.
    Bjoern Calowius
    Bjoern Calowius

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    Serienkritik
    1,5
    Veröffentlicht am 21. November 2020
    Naja
    Man muß vorwegnehmen, Stark Trek war immer ein Spiegel ihrer Entstehungszeit
    Die Klingonen in TOS waren den Russen nachempfunden, die Planlosigkeit als der Westen den Kalten Krieg gewonnen hatte war an den späteren TNG Staffeln gut zu sehen,
    und die Konzentration auf das Psychologische stand DS9 sehr gut.
    Und Enterprise naja es wollte sich in eine Zeit der medialen Veränderung zurechtfinden, und hatte doch noch sowas wie einen roten Faden beibehalten. Aber auch da wurde dann das „zu viel“ an Veränderung abgestraft.
    Und nun kommt 20 Jahre danach Discovery… tja was soll man sage vielleicht ist die Meinung das man das Franchise in Ruhe Sterben lassen sollte noch die beste, aber wie wir schon an andere Wiederauferstehungen sehen, das wo man nur ein bissel Geld rausholen kann wird gemacht.
    So das als Vorwort:
    Zur Serie selbst, ja es ist eine andere Zeit, und ja ich kann ihnen viel Verzeihen, und die Klingonen sehen mit Haaren einfach besser aus. Aber
    Nun bei der Mittlerweile 3. Staffel fühlt es sich immer noch an wie eine erste Staffel die sich finden will, Zuviel wird eingeführt und kaum weiter erzähl (anscheinend hat man das Geld für immer neuen Charaktere und somit neue Schauspieler) wodurch es an Inhalt fehlt, wenn man da gegen die DS9 Folgen sieht wo Mugi gegen einen Vorta ausgetauscht werden soll, von der Erzählstruktur deutlich besser, von der Charakterisierung der Beteiligten auch deutlich besser, dabei ist die DS9 Folge nicht mal eine der besseren. Und Staffel 2 von Dis liegt mir immer noch schwer in Magen sowas Langweilige/aufgeblähtes habe ich schon lange nicht mehr gesehen, man hätte Star Trek wirklich in Ruhe ruhen lassen sollen, zeigt doch The Expanse das neun nicht schlecht sein muss wie man eine neue Serie gute etabliert. Aber hey das wurde auch abgesetzt, weil es nicht die Ziele an der Kasse einspielte.
    Da US Si-Fi ist immer auch ein Spiegel der aktuellen US Regierung, wollen wir mal hoffen wie es nun unter Biden wird.
    Aber ok 100 habe ich in der 3. Staffel auch abgebrochen zu sehen, einfach wegen dem Moralischen Verfehlungen das Kriegsverbrechen nicht so schlimm sind. (ich bin dann wohl doch noch „alte Schule“) und die Staffel ist wohl noch in der Obama Zeit entstanden
    Tonka Zagor
    Tonka Zagor

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    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 17. Dezember 2020
    Es ist besser, die Serie einzustellen und Alex Kurtzman mit einem Arschtritt
    zu feuern, bevor Star Trek noch etwas an Zauber verliert, das über Jahrzehnte
    in unserem Herzen sich aufgebaut hat durch die Folgen von Spock, Data, Quark
    und sehr viele mehr.
    Fast die ganze Crew und die Gegenspieler bestehen aus Frauen, die Rumheulen und Haarmodelle ausprobieren.
    Über die Männer, die sich ihre Liebe offenbaren, will ich erst gar nicht anfangen.
    Die Bohnenstange als Captain, das auf 20 cm Schuhen hin und her dackelt und die Frauen tröstet, geht ja noch und die Effekte kann man sich auch anschauen.
    In einer Folge, wo Spocks Hologramm zu sehen war, hatte ich noch ein Rest von Hoffnung, die aber sofort zertreten wurde von dem Raster und Kung-Fu Lady.
    Wenn die blinden Produzenten weiter machen wollen mit der Serie, möchte einer denen bitte sagen, dass sie den Namen Star Trek weglassen sollen.
    Raum Discovery Family oder Ähnliches schreiben.
    Am Ende würden sich die treuen Star Trek-Fans sich nicht ärgern.
    Wär sehr gerne mexikanische Soap Serien anschaut, wäre auch glücklich.
    Man wünscht sich nicht, das Gene Roddenberry sich im Grab umdrehen würde, wenn er sieht, was aus seinem Star Trek geworden ist.
    Ich bin nicht sexistisch, wollte ich noch loswerden.
    rufyus
    rufyus

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 6. Dezember 2020
    Wenn ich dieses "Werk" betrachte ... ja ich sage weichgespühlt nicht endende Dialoge ohne Inhalt, gewimmer und gejammer das hat nichts mit der ursprünglichen Idee zu tun ... die Hauptrolle ist eine auf Tränendrüsen drückend unangenehme Person. was soll das... Soll der Fan missioniert werden? Wenn ja mit welchen Hintergrund.
    Ich bin fertig mit diesem was auch immer
    Tim Schmidt
    Tim Schmidt

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 25. Dezember 2020
    Die erste Staffel ging noch, aber dann wurde ich immer enttäuschter und teilweise haben mich dinge die einfach keinen Sinn ergeben immer mehr aufgeregt, bis ich teilweise wütend Netflix beendet habe.

    Ich wollte sie echt gerne mögen und anschauen aber ich KANN sie einfach nicht zu Ende sehen.
    Ich bin kein Star Trek "Fan" hab von der originalen Serie nur vereinzelte Folgen gesehen.
    Aber es sind einfach so viele Patzer in der Serie, Eine "komplett logisch/ ohne Emotionen denkende Person" hat den Posten genau deswegen bekommen, ist (war) nicht der Captain und nimmt trotzdem ständig das Ruder in die Hand und trifft alle Entscheidung rein aufgrund übertriebener Emotionen und liegt auch noch zwanghaft richtig damit, sodass sie ständig Zuspruch bekommt obwohl es ständiger Meuterei gleich kommt.

    Gegen "Diversität" habe ich nichts … meinetwegen kann es auch viel sein, solange es passt und es sich nicht nur darum dreht.
    Denn ich schaue eine Serie definitiv nicht, um zu sehen, dass der Mann*innen mit dem Mann*innen rummachen oder der Mann eigentlich eine Frau sein will, sondern weil ich die Handlung sehen möchte und wenn eben die miteinander rummachen dann ist das halt so. Gibt genügend Serien, die das richtig machen.

    Science Fiction ist für mich nicht abseits jeglicher Realität, sondern von Fantasie was sein könnte. Und absolut unpassendes Verhalten und vor allem Unlogisches geht mir hart gegen den Strich.
    Das ist als würde sich jeder Zivilist in einem Krieg mit nem Loli und Blumenstrauß lachend und tanzend durch den Kugelhagel auf dem Schlachtfeld bewegen. Und den Soldaten des Gegners Kuchen und Glückwünsche bringen.

    Fazit:
    Ich kann die Serie nicht empfehlen, da schau ich Lieber The Orville oder Picard.
    Olaf Clausen
    Olaf Clausen

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    Serienkritik
    2,0
    Veröffentlicht am 16. Dezember 2020
    Das ist leider nicht Star Trek .
    Die Handlung geht immer mehr ins mystische. Wichtig sind nur die einzelnen Verhaltensprobleme der Figuren.
    Aus der Handlung hätte man mit Sicherheit mehr Star Trek machen können.
    Technisch durchaus gut gemacht aber mit so konfuser Handlung. Normalerweise habe ich mich nach Star Trek immer richtig gut gefühlt, aber hier frage ich mich wann geht es endlich los. Und sind die Figuren irgendwann mal mit ihren Gefühlsduseleien fertig und starten durch.
    Liebe Autoren schaut euch einmal Star Treck an und versucht den Spirit zu finden.
    Das ist Sciene fiction für den der es mag, aber gehört nicht in die Star Trek Welt.
    holger rix
    holger rix

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    Staffel 3 Kritik
    1,0
    Veröffentlicht am 19. Dezember 2020
    Mann kann es leider nicht bus zum Ende schauen. Wer kommt auf son Mist. Wann haben die Männer ihre... verloren. Nix gegen frauenpower und gleichberechtigtigung... aber das ist zu viel des Guten. Der Ursprungscharakter ist leider verloren gegangen.

    Setting und Effekte in blockbusterquali.
    Filmkieker
    Filmkieker

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    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 7. April 2021
    Ich liebe Star Trek! Aber DIESE Serie macht so vieles Falsch! So viel. Vor allem Erzählerisch! ..Und es wurde mit jeder Folge schlimmer. ... der Absolute Tiefpunkt des Star Trek-Universums.
    User Nr. 2
    User Nr. 2

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    Serienkritik
    2,5
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2020
    Also S1 un und 2 waren ok. Die schaupielrische Leistung von Michael ist so lala. Aber S3 macht mich ratlos. S 1 und 2 waren ja noch spannend. Ich hab jetzt die 2 Folgen mit Gogio in der Terra irgendwas gesehen bzw. vorgespult. Fand das absolut deplaziert und für die Story auch absolut nichtssagend. Was soll S 3 ? Gibt es da jetzt mal eine Linie ? Versteh das alles nicht. Brand- ok und nu ? Was machen die da eigentlich. Bin echt enttäuscht.
    digitaurus
    digitaurus

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    Serienkritik
    1,5
    Veröffentlicht am 15. April 2021
    Spiegel der Zeit hat nur eines - glatt zu sein. Und das ist eine Aufgabe, die Star Trek: Diversity... ehm... Discovery gut meistert. Ultrasensitiver Femi-Psychologismus auf Entdeckungsreise durchs schöne SFX-All, auf der Suche nach unterdrückten Kindheitstraumata, Verleugnungen wahrer sexueller Identitäten und außerirdischen Verbündeten im Kampf gegen Gefühlsfrustration einer extrem tränenreichen, dauerpubertären Crew.
    Nebula Black
    Nebula Black

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 11. Januar 2021
    Absolut grausam . Mittelmäßiges syfi wo star trek draufgeklatscht wurde. Auf die erste Direktive wird gepfiffen und burnham müsst eigentlich schon 10 mal aus der sternenflotte geworfen worden sein. Die lore wird gebogen und gebrochen um irgendwelche seltsamen Storys zu rechtfertigen. Staffel 4 ohne mich.
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