Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Anonymer User
Serienkritik
2,0
Veröffentlicht am 16. Dezember 2020
Das ist leider nicht Star Trek . Die Handlung geht immer mehr ins mystische. Wichtig sind nur die einzelnen Verhaltensprobleme der Figuren. Aus der Handlung hätte man mit Sicherheit mehr Star Trek machen können. Technisch durchaus gut gemacht aber mit so konfuser Handlung. Normalerweise habe ich mich nach Star Trek immer richtig gut gefühlt, aber hier frage ich mich wann geht es endlich los. Und sind die Figuren irgendwann mal mit ihren Gefühlsduseleien fertig und starten durch. Liebe Autoren schaut euch einmal Star Treck an und versucht den Spirit zu finden. Das ist Sciene fiction für den der es mag, aber gehört nicht in die Star Trek Welt.
Mann kann es leider nicht bus zum Ende schauen. Wer kommt auf son Mist. Wann haben die Männer ihre... verloren. Nix gegen frauenpower und gleichberechtigtigung... aber das ist zu viel des Guten. Der Ursprungscharakter ist leider verloren gegangen.
Ich liebe Star Trek! Aber DIESE Serie macht so vieles Falsch! So vieles!!! ..Und es wurde mit jeder Folge schlimmer. ... der Absolute Tiefpunkt des Star Trek-Universums.
Technisch gut gemacht, Schauspieler und Figuren gut. Was mir hier massiv auffällt ist, wie unlogisch und inkonsequent Star Trek ist. Wer sich nur rudimentär mit Physik, Raumfahrt und Technologie auskennt, kommt hier aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. In den 70ern wusste man so Einiges noch nicht als Zuschauer, heute ist das Gezeigte zwar optisch schick, aber leider massiver Nonsense. Da schaue ich mir lieber Fantasy an, da werden auch Reiche geeint, Kriege geführt und Dramen durchlebt, eine Serie die Science-Fiction sein will, kann es sich aber nicht leisten am laufenden Band gröbsten Unsinn zu zeigen. Niemand verlangt naturwissenschaftliche Perfektion, aber hier bemüht man sich nicht im Ansatz Logik oder Naturgesetze zu beachten, sondern versucht krampfhaft die Ausgangsbedingungen für noch absurdere Action und Effekte zu nutzen. Dem Ganzen per Style und Geschwafel den Anstrich einer glaubhaften Zukunft zu geben, klappt leider nicht. Da ist Star Wars ehrlicher - fantastische Space Opera ohne jeden Anspruch auf Science. Glückwunsch, Star Trek ist dort nun auch endgültig angekommen.
Was für ein Star Trek! Diese Serie hält ihr Versprechen: in Discovery entdecke ich meine liebstes Syfy-Universum neu. Kein Aufguss, kein toter Abklatsch - die Charaktere gehen dorthin, wo... und was wir noch nicht kennen. Die Zukunft von Star Trek als ein unbekanntes Land. Ich Reise gerne mit Keep on trekkin!
Also S1 un und 2 waren ok. Die schaupielrische Leistung von Michael ist so lala. Aber S3 macht mich ratlos. S 1 und 2 waren ja noch spannend. Ich hab jetzt die 2 Folgen mit Gogio in der Terra irgendwas gesehen bzw. vorgespult. Fand das absolut deplaziert und für die Story auch absolut nichtssagend. Was soll S 3 ? Gibt es da jetzt mal eine Linie ? Versteh das alles nicht. Brand- ok und nu ? Was machen die da eigentlich. Bin echt enttäuscht.
Die vielen schlechten Bewertungen kann ich in keiner Form nachvollziehen. Als Fan der ersten Stunde habe ich alles gesehen, was das Star Trek Universum hergibt, wobei ich TNG favorisiere. Discovery hat meines Erachtens alles, was für das Star Trek Feeling nötig ist. Interessante Charaktere, eine charismatische Hauptprotagonistin und brillante Optik stehen gleichberechtigt neben einer ausgeklügelten, intelligenten Story mit emotionalem Tiefgang. Was hier von stehengebliebenen sogenannten Trekkis in den Schmutz gezogen wird, ist modern und zeitgemäß, auch wenn es nicht unbedingt innovativ ist. Diejenigen, die hier Schnulzigkeit, schlechte Darstellung von Klingonen und fehlenden philosophischen Background anprangern, sollten sich unter diesen Aspekten nochmal durch die Kirk-Ära arbeiten, ohne dem hohen Sockel und der dicken Staubschicht Beachtung zu schenken. Spock's Beard war mir bislang nur als Prog-Rockband der 90er bekannt. Leider muss man sich hier an die Tatsache gewöhnen, dass der Vulkanier Flusen im Gesicht hat. Das ist nicht einfach, wie auch die Besetzung der Rolle nicht optimal ist. Ein Kritikpunkt neben sehr vielen positiven Aspekten.
Weg von der 1-Folge-Story zur ganz großen Geschichte tut dem Format sehr gut. Die Tadellose CGI mit brachiales Optik in Spielfilmqualität tut ihres dazu. Für mich ist es eine Offenbarung, für den konservativen Trekkie wahrscheinlich Blasphemie. Nur wenn die Klingonen anfangen zu reden krieg ich Schnappatmung. Die Hälfte Text und das bitte doppelt so schnell hätte echt gelangt.
Das neue Star Trek ist aufwändig produziert, bietet eine vielversprechende Story mit interessanten Charakteren, die von guten Schauspielern dargestellt werden. Leider hetzt die Serie ein bisschen zu schnell durch die erste Staffel und verliert sich dabei in zu vielen erzwungen wirkenden Twists - die Folgen sind einfach zu voll gepackt und schöpfen somit ihr Potenzial leider nicht voll aus. Hoffnung besteht für die zweite Staffel.
CGi und special effects sind ein Plus. Story und Sound lassen stark zu wünschen übrig und ich bin kein Star Trek Fan. Zu Beginn war die story noch ganz gut mit dem Konflikt mit den Klingonen. Dann wirds aber lächerlich mit total unrealistischen und lächerlichen Paralleluniversen.
Die Serie ist wirklich mies....ich schaue Star Trek seit TOS. Aber STD ist für mich nicht wirklich Star Trek....die Charaktere nerven ab einem bestimmten Zeitpunkt....besonders Burnham ist total unglaubwürdig....wurde von Vulkaniern erzogen und unterrichtet und doch heult sie gefühlt 5x in einer Folge... Die Story ist so"angelegt"(im Star Trek-Universum) das sie keine Auswirkung auf alle (zeitlich) danach folgenden Serien hat. Dies macht sie eigentlich auch überflüssig....Star Trek Picard ist für mich jetzt meine letzte Hoffnung....Staffel 2 startet im März...
Mir persönlich gefällt die Serie recht gut aber ich kann auch die negativen Kritiken gut nachvollziehen. Denn Star Trek Discovery ist nun einfach kein Star Trek mehr. Somit kann man den Machern durchaus “Etikettenschwindel” vorwerfen. Die Unterschiede zu den vorigen Serien sind vielfältig:
Die Erzählstruktur bildet jetzt eine einzige, große und zusammenhängende Geschichte statt kleiner Einzelepisoden.
Während die alten Star Trek Serien meist in Richtung SciFi-Abenteuer gingen, geht Discovery ganz klar in Richtung Military-SciFi.
Früher waren die ganze Brückencrews Hauptdarsteller und arbeiten im Team. Discovery ist eher eine “One Woman Show”. Erst gegen Ende der Staffel werden die anderen Charaktere etwas präsenter.
Der Star Trek typische Humor fehlt fast gänzlich, was aber verständlich ist, da Humor einfach nicht zu einem düsteren und bedrohlichen Setting wie in Discovery passen würde.
Wer Discovery als eigenständige SciFi Serie betrachtet dem wird eine solide Geschichte mit vielen Twists in einem düsteren Universum geboten. Wie schon erwähnt ist Discovery zwar weitestgehend eine “One Woman Show”. Die Darstellerin spielt ihren Charakter aber sehr gut. Technisch ist Discovery sehr aufwendig produziert. Nur die Locations wirken teils überladen und die SFX sind mir etwas zu bombastisch ausgefallen. Für Genre-Fans aber dennoch eine sehenswerte Serie, nur eben definitiv kein Star Trek mehr.
Nach Voyager endlich wieder eine fesselnde Star Trek-Serie, die Captain Janeway würdig ist. Jede Staffel hat bisher einen völlig unerwarteten Verlauf genommen. Diese Herangehensweise ist gewagt von den Machern, aber bisher haben sie aus meiner Sicht immer alles richtig gemacht. Selbst wenn sie das Niveau nicht halten können sollten, bleibt alles Bisherige meisterlich und absolut Star Trek wie es sein soll! Nach Voyager haben wir uns sowas wie "Star Trek Relativity" gewünscht. Ein Zeitschiff, welches die Szenen, die immer mal wieder in den anderen Serien mit anderen Zeitlinien auftauchen, aufgreift und eine Handlung darüber hinaus entwickelt. Discovery ist zwar nicht ganz das Gewünschte, aber es ist immerhin was Neues! Die Serie geht dahin, wo ein echter Trekkie nie zuvor gewesen ist, während weiterhin die Werte der Föderation gelebt werden. DAS ist Star Trek!!! Gene Roddenberry hätte es geliebt!
Star Trek: Diversity - The Burnham Show. Quoten ohne Sinn und Verstand und eine schier unerträgliche Hauptdarstellerin. Der absolute Tiefpunkt, Star Trek versinkt in Frauenquoten, Black- und LGBT-Wahn...