Star Trek: Discovery
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3,4
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Kino:
Anonymer User
Staffel 4 Kritik
1,0
Veröffentlicht am 28. November 2021
Meine Güte, das hat doch alles nichts mehr mit Star Trek zu tun! Etwa in Hälfte der zweiten Folge der vierten Staffel konnte ich nicht mehr und habe die Reißleine gezogen.

Als Ü50-Trekki freue ich mich grundsätzlich immer über etwas Neues aus diesem Universum. Mit der vierten Staffel haben die Produzenten aber echt den Bock abgeschossen. Es „irritiert“ mich bereits in anderen Serien, das zwanghaft allemöglichen gesellschaftlichen Klischees bedient werden müssen. Es fehlt nur noch, das die anfangen zu gendern. BTW, geht das auch auf Klingonisch?

Die ganze Szenerie wirkt nur noch weichgespült. Der Captain duzt die Mannschaft, alle haben sich fürchterlich lieb und die story line ist unglaubwürdig gekünstelt. Diese - meiner Meinung nach – subtile „Weltraum – Corona – Bekämpfung“ wirkt nur noch lächerlich. Alle gegen den bösen Feind und jetzt reichen wir uns die Hände.

Da bereiten einem die „Lower Decks“ wirklich mehr Spaß!

In diesem Sinne, Scotty… Beam mich irgendwo hin, nur weg von der Discovery!
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 27. Dezember 2020
Wer die Star Trek Romane kennt weiß, das Ryker den Slipstream testet weil das Silizium unbrauchbar geworden ist, was zum Verfall der Föderation führt.
Das Thema Slipstream wurde dann in der Serie Andromeda, die ebenfalls von Roddenberry stammt und dem Star Trek - Universum angehört, aufgegriffen. Discovery erzählt nun die Kerngeschichte aus dem ursprünglichen Andromeda, den Wiederaufbau der Föderation und dem drohenden Krieg um die restlichen Silizium-Reserven. Logikfehler ja, weil ja der Slipstream umgesetzt werden könnte, von dem jedoch nicht mehr die Rede ist. Ebenso fraglich warum andere Schiffe nicht auch mit dem Sporenantrieb ausgestattet werden. Doch bei allem: Discovery ist Star Trek pur, hervorragend gemacht und wunderbar erzählt, auch wenn man nicht alle Figuren mag. Das einzige was mich persönlich stört, ist, dass bei der Discovery die Warpgondeln nicht am Schiff befestigt sind sondern gewissermaßen "nebenher" schweben, und dieser bescheuerte Dreheffekt des Schiffes beim Sprung. Ansonsten liebe ich die Serie.
Wilfried Bohlken
Wilfried Bohlken

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Serienkritik
1,5
Veröffentlicht am 11. Februar 2024
Star Trek Discovery und auch Star Trek Picard sind eine echte Enttäuschung und haben in meinen Augen nichts mehr mit Star Trek zu tun. Haben die Macher sich jemals TNG und Co angeguckt? Man möchte es bezweifeln. Das Problem sind zum Einen abstruse Storys, wie der rote Engel oder ein depressiver Ausserirdischer, der alle Föderations-Raumschiffe zur Explosion bringt, zum Anderen Charaktere, deren Schicksal einem egal ist und das Storytelling, welches absolut nicht nach "show, don't tell" gemacht ist. Immer wieder quälende Zweierdialoge, die einen vergessen lassen, was eigentlich der rote Faden ist und was die Charaktere wollen. Aber es gibt einen Ausweg aus der Quälerei: The Orville - das nun bessere Star Trek. Ich hoffe sehr auf eine vierte Staffel.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 16. August 2021
Traurig was aus Star Trek geworden ist. Discovery hat zwar ohne Zweifel gute Special effects aber die Handlung sowie die Charaktere sind einfach nur lächerlich. Nicht nur Discovery sondern auch die neuen Enterprise- Filme sind enttäuschend besonders Star Trek Beyond, der die Enterprise gnadenlos und brutal zerstört. Einfach nur schade um das Potential was Star Trek besitzt.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 14. Oktober 2017
Klasse, Star Trek hat mich immer fasziniert und muß sagen auch diese Staffel hat eine Berechtigung sich Stark Trek zu nennen. Die Serie kommt mir vor wie im Kino Format. Das habe ich so nicht erwartet bin noch total geflasht von den 4 ersten Folgen. Ja man kann die Serie besser machen aber auch Game of Throne hat gedauert bis diese ankam. Geben wir ihr eine Chance. Die Charaktere sind Spitze und anders als man normalerweise kennt. Die Grafik ist Krieg der Sterne würdig und dies ist erst der Anfang.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 20. November 2017
Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig (aber welche der Serien aus dem ST Universum war dies nicht ?). Aber dann das volle Treki feeling. Nach einer derart extrem langen Durststrecke war es lange überfällig wieder neues rein zu bringen. Lasst Euch die Serie nicht mies reden. Auffällig waren all die negativen Berichte bereits vor dem Start. Benutzt Euren eigenen Kopf und schaut Euch die Serie an. Wer Star Trek mag und sich auch an TNG, Voyager & co gewöhnen konnte, dem kann ich mit reinem Herzen versprechen, der wird sich auch in diese Serie verlieben. Ich kann die Serie nur empfehlen und könnte hier seitenweise Dinge aufzählen die mi8r super gefallen. Nicht zuletzt der neue Sound und die Aufmachung am Anfang :) I love it ! 8 Sterne++++
Kino:
Anonymer User
Staffel 3 Kritik
4,5
Veröffentlicht am 18. Oktober 2020
Habe mir zum Staffel - Start die erste Folge der Season 3 angesehen - und musste es mir kurz danach gleich ein zweites Mal ansehen!
Die Storyline ist komplett neu - die etwas unstrukturierten Zusammenhänge wurden durch den Zeitsprung quasi auf Null gestellt. Tolle CGI Effekte, beeindruckende Stunts - wenn die Storyline das hält, was die erste Folge verspricht, wird das ein erfrischender Neustart von "Discovery"!
Best Of:
Die Szene mit dem Offizier, der 40 Jahre auf den großen Augenblick wartet, ist sehr berührend!
Der Schauspieler ist ein Star in Indien und berührt mit seiner ruhigen Art unglaublich - Gänsehaut pur!
Bin gespannt, was da noch kommt!
Uwe kocht
Uwe kocht

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Serienkritik
3,5
Veröffentlicht am 15. Mai 2023
Mit meiner Kritik weiß ich, werde ich angreifbar, aber ich finde es falsch hier zu schweigen und ich werde mich nicht vor meiner Natur verstecken! Weil wenn der Elephant mit dem Rüssel in der Drogerie nach einem Deo sucht spätestens dann ist in einer Gesellschaft, die sowas zulässt, massiv falsch gelaufen. Diese Serie ist wirklich auf einen ja schon Kinoreifem Niveau gemacht wurden, wirklich beeindruckend, das Set die Umsetzung die Raffinesse auch die Schauspieler und Schauspielerinnen, nur musste ich mich zu oft, vor lauter persönlichen Ekel und Abschäu dierser ständigen wiederkehrenden Schwuleszenen die mir echt als technick Nerd (der mit der ganzen Sch... nichts mehr zu tun haben will) dermaß die Freude an der Serie Zerstören, dass ich die Absicht dahinter schon erkenne aber ernstahft fragen muss ob s das denn wirklich ist die Zuschauer mit solchen kranken Auswüchsen die Biologisch bedingt bei gesunden Menschen brechreiz auslösen, so zu quälen? Ich mein wer Schwul sein will, soll es doch, aber desweng darf ich es doch trotzdem naturgemä´wiederlich empfinden, und ich muss und werde das tollereiern, aber dass es vollkommen unnötig dermaßen penetrant vor Augen gehalten wird finde ich auf Gefahr hin, dass mein Kritische Kritik gelöscht wird, ganz ehrlich NICHT In ordung, für mich grenzt das schon an Körperveletzung wie hier auch auf verstimmende Art meine Seele bei deisen Anblick gequält wird. Dass mir vor Allem um das Drumm herum dieser Serie leid tut, der Aufwand, all denen die eine wahnsinns Leistung abgegeben haben.
Und was diese grenzelose Tolleranz gegen Alles Menschen angeht, die jetzt wahrschienlich empört an Schnapp-Athmung leiden, dürt Ihr euch mal Fragen, was Ihr sonst noch damit anrichtet, zb. wie es jetz den Ganzen Frauen im Gewichtsheben geht, nachdem ein Mann in Neuseeland mal eben den Rekord von 270 auf 375 angehoben hat. Weil er sich mal eben als Frau gefühlt hat.
(vorsicht Ironie) Ich mein ich kann das Verstehen, sicher hat Jeder, oder zumindest die große Masse das Problem am Mogen: Rock oder Kleid, und kann sich nicht entscheiden, Dass derartige Entgleisungen natürlich im namen unendlicher Politischer Tolleranz und auch auflösung jeder Idendität, Keine sind.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
2,0
Veröffentlicht am 6. Februar 2021
War die erste Folge noch sehenswert, wurde aber immer bizarrer und einfach laaaaangweilig und überdreht.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 15. Februar 2021
Ohne Witz wenn ich irgendwas gutes über Discovery sagen will fällt mir dazu nichts ein. Das einzige was man vielleicht sagen kann ist das ab und mal ganz hübsche Sets aufgebaut wurden.
Meine Kriterien für eine gute Show.
1. Story = Absoluter Quatsch. Sowohl in einzelnen Episoden als auch die Hauptstory der Staffel ist so ein Unsinn das ich nicht verstehe wie dies erwachsene Menschen gut finden können.
2. Charaktere = Es gibt nicht einen der mir auch nur im Ansatz sympathisch ist. Charakterentwicklung existiert nicht. Die Charaktere fallen immer wieder in alte Rollenmuster zurück.
3. Dialoge = Nicht ganz so schlimm wie in Picard aber viel zu viel Gefühlsduseliger Unsinn.
4. Kanon = Es werden immer mal wieder Dinge aufgenommen aber fast immer ist irgendwas nicht richtig. Dilithium soll nur dazu dienen das Antimaterie gebunden werden kann. Andere Völker nutzen keine Antimaterie also auch kein Dilithium. Replikatoren wandeln Energie in Moleküle um und setzt z. B. diese auf Molekularer Ebene wieder zusammen. Damit ist repliziertes Essen mit echten Essen identisch. In Discovery sagt man das sie die Energie von Scheiße nutzen und es für Scheiße nicht so schlecht schmeckt.
5. Die Welt = Vielleicht auch der wichtigste Punkt es fühlt sich nichts und niemals so an als ob man sich in einer möglichen Zukunft bewegen würde. Keine Organisation wird glaubhaft dargestellt. Das Schiffsleben ist auch nie glaubwürdig. Niemand würde je einen Anfänger als Anführer einsetzen.
6. Die Technik = Auch sehr wichtig für eine Science Fiction Serie. Katastrophe selbst im 32 Jahrhundert wirkt vieles als wäre es von heute. Technik aus dem 23. Jahrhundert ist 1000 mal besser als welche aus dem 32. Jahrhundert. Der Engelanzug ist allem aus dem 32. Jahrhundert weit überlegen. Und was wird die Frau die diesen Anzug entworfen hat? Eine Krieger Nonne.
7. Moralische Aussagen = Man wird nicht mehr zum nachdenken gebracht. Diversitäten sind nur noch an Hand von Personen zu erkennen. So Storys wie Verbotene Liebe aus TNG gibt es nicht mehr. Mord ist ok Massenmörder sowieso. Kollateralschäden sind ganz normal es wird nicht mal mehr über sowas nachgedacht. Diplomatie ist langweilig und brauch niemand.
Discovery ist als Science-Fiction Serie schlecht umgesetzt.
Als Star Trek Serie ist Discovery eine Katastrophe.
Für Leute die früher noch lange nach einer Folge über diese nachgedacht haben ist New Trek nichts.
Für alle denen Star Trek viel viel zu Anspruchsvoll war ist New Trek genau das richtige.
Kino:
Anonymer User
Staffel 1 Kritik
3,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2018
Denke ich an Star Trek Discovery entstehen bei mir gemischte Gefühle wie Dankbarkeit dass es wieder nach sehr langer Zeit eine Star Trek Serie gibt aber auch auch eine Art Entsetzen über die Militarisierung und was mich am meisten bewegt die schonungslose brutale Darstellung zerfetzter oder deformierter Körper.
Mir ist bewusst in welchen Zeiten wir leben und das sich alles wandelt und Offenheit gut sein kann und das die Liebe für alle da ist .
Dies soll nicht klingen wie die Beschwerde eines Star Trek Fans sondern soll Dank ausdrücken für eine Serie die durchaus Potenzial hat und sich entwickeln kann.
Zum Schluss würde ich mir persönlich wünschen dass die Klingonen wieder als das dargestellt werden was sie waren zwar kriegerisch und zu meist brutal aber durchaus zur Logik und Humor fähig. Vielen Dank
Kino:
Anonymer User
Staffel 2 Kritik
2,0
Veröffentlicht am 28. November 2021
Viel zu viel absulut unnötige Gewalt-Szenen mit Blut und brechenden Knochen und oben drauf werden auch noch Frauen brutalst zusammen geschlagen...bäh...pfui...so war und sollte StarTrek nicht sein!
Dauer Tränen die nicht enden wollen sowie nicht enden wollende Beziehungsgespräche und eine Rotharige Nerv-Tante...
Der Regie-Mensch wollte alles bedienen was es so wie es scheint braucht um alle Zuschauer anzusprechen aber mich hat er fast verkrault....da schaue ich lieber wieder Voyager oder Archer....etc.
1. Staffel war auch mit blöder Blut Gewalt überzogen und die Klingonen sehen einfach nur bescheuert aus...Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Maske wie es scheint....schade schade!

Bin mal auf Staffel 3 gespannt die ich uns ausgeliehen habe auf BluRay..?!

Kurzum....wie auch bei Star wars ab Teil 8 auchdort viel zu viel Blut sowie blödes gehaue und Kindergarten Kino für alle.......scheint der Trend zu sein....wo das noch hinführt....alles nur noch Blut und Stumpfsinn....von Tatort bis AdamSandler und RobertDeNiro....alle nur noch Blut und gehaue......ende
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 11. Dezember 2022
Ich schaue und mag alle Star-Trek-Serien, angefangen bei TOS bis hin zu PIC. Meine Favoriten sind TNG, DS9 und ENT.
Aber Discovery ist der totale Schwachsinn. Wie kommen Leute überhaupt darauf, das sei Star Trek? Nur weil zufällig die selben Buchstaben in der selben Reihenfolge im Titel stehen und ein Raumschiff vorkommt? Das war's dann auch schon ...
Die Geschichten ergeben keinen Sinn, nichts passt zum Kanon, der technische und wissenschaftliche Aspekt ist völlig absurd. Statt dessen trieft die Serie vor dämlichem Pathos und jederzeit unangemessenen und peinlicher Gefühlsduselei.
Man muss es sich mal vor Augen halten: Die Sternenflotte ist der militärische Arm der Föderation, die Besatzung der Raumschiffe sind (abgesehen von den Zivilisten) Offiziere, es gibt eine Rangordnung und Befehlskette ... Aber bei Discovery sind in erster Linie weinende Kinder auf der Brücke. WTF?! Um nur im Ansatz glaubhaft zu sein, müsste dort irgendjemand mit Erfahrung, Kompetenz, Integrität zu finden sein, aber Fehlanzeige.
Jede Diskussion, Herausforderung und Problemlösung gerät zur Sitcom und Parodie. Überhaupt scheint die Serie nur als Kulisse für sehr penetrante Diversitätsbelehrungen und Showcase der SFX-Abteilung zu dienen. (Um Missverständnissen vorzubeugen... nichts Falsches an Diversität. Gab es schon bei TOS und TNG, war aber kein Ersatz für Sinn und Handlung.) Das, was Star Trek in bisher jeder Serie ausgemacht hat, nämlich Forschung, Abenteuer, Diplomatie, hintergründiger Humor, Philosophie, Wissenschaft, Ausloten der Grenzen im Einklang mit dem Kanon... nichts davon gibt es bei Discovery.
Wenn jemand (weshalb auch immer) Spaß an billigem Pathos à la Discovery hat, sei's drum. Was das mit Star Trek zu tun haben soll und wieso das Franchise als Zugpferd (oder trojanisches Pferd?) missbraucht wurde, keine Ahnung. Die Produzenten hätten die Serie einfach Traumschiff Diversity nennen können und alle wären glücklich gewesen.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 29. März 2021
Nachdem ich mich schwer getan habe mit DS9, wurde DS9 beim dritten Mal schauen meine Lieblings Startrek Serie. Grund: geniale Charakterentwicklung über 7 Staffeln mit jeweils mehr als 20 Folgen. Die Charakter und Storyentwicklung ist sehr komplex in DS9, vielschichtig und uneindeutig. Zurück zu Discovery, wo Ähnliche Ansätze zu finden sind, die jedoch nicht ansatzweise so gut ausbuchstabiert sind.

Somit auch gleich zu meinem Hauptkritikpunkt: mangelnde Storyentwicklung. Ich muss mich leider ernsthaft konzentrieren um wirklich zu wissen, worum es wirklich geht in den drei Staffeln, so konfus sind sie teilweise aufgebaut und viel zu schnell zu Ende gebracht. Die Gewaltanwendung in der Storyline stört mich weniger, denn zeitlich im Star Trek Universum macht es Sinn. Mein zweiter Kritikpunkt ist die Musik. Sie ist leider sehr aufdringlich. Ich dachte wir seien drüber weg dem Zuschauer das Fühlen zu diktieren. Von daher ist die Musik meist rein dekorativ und sehr konservig.

Was ich gut finde, sind die Charaktere. Sie sind vielfältig und interessant. Die Kritik, dass es zu beziehungslastig sei im Gegensatz zu den alten Star Treks kann ich nicht nachempfinden: es gab Jadzia, den gefühlsdusseligen Doktor Bashir, Picard hatte seine zwei/drei Ladys, selbst Tovrk hatte seine hormonellen Probleme. Das Alltägliche macht diese Serien aus. Töchter werden umgebracht, Väter zerbrechen (Gut Dukat) und es gibt die dauernde Beziehung zwischen Chief O´Brian und seiner langweiligen Frau. Daher kann ich mich den meisten Vorschreiben hier nicht anschließen. Tilly und Philippa Georgiou sind hervorragende Charaktere mit vielen schönen Brüchen. Tilly vielleicht sogar eine würdige Nachfolgerin von Barkley? Die Figur des Ast Tyler ist mehrfach gebrochen und interessant mit einem guten Schauspieler besetzt und Filippa ist eine großartig "böse" gute.

Nur bitte: komplexere Drehbuchentwicklung und Musik aus!
Das Herumgeballer braucht kaum jemand, selbst die alten Folgen mit einem minimum an Special Effects sind spannend.
NightOwl313
NightOwl313

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Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 22. April 2023
Ich bin ein StarTrek Fan, der bisher ALLE Verfilmungen inkl. der gaaanz alten Zeichentrickfilme gesehen hat. Aber HIER bin ich mit Geduld und Akzeptanz am Ende. Ich gab der Serie bis einschl. Staffel 2 eine Chance sich zu entwickeln. Manchmal brauchen neue Protagonisten die Zeit. Aber dieses EWIGE (was nun echt nicht ins StarTrek Universum passt, da es dort IMMER gemischt zu ging) Gegendere, Diversitäten und Gefühle ständig in den Vordergrund spielen, zzgl einer nicht existenten Geschichte oder Einzelgeschichte und NULL echter Handlung oder mal Spaß wie in ALLEN anderen Serien dieses Universums, NERVT nur noch an. Auch die Hauptdarstellerin kann und wird mich nicht mehr überzeugen und zu Beginn dachte ich wirklich noch...WOW ... mal ne ganz andere Rangehensweise...aber JETZT bin ich nur noch genervt und nach Folge 1 Staffel 3 habe ich DISCO kpl gelöscht und werde lieber 30 mal ALLE anderen Folgen nochmals anschauen, bevor ich auch nur eine weitere lahme unausgegorene DISCO Folge schaue. Fazit: bessere Drehbücher, Synchros, Darsteller , Schreiberlinge und Regisseure wären da wohl angebracht.