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Anonymer User
Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 15. Dezember 2018
Sorry, aber diese Serie geht gar nicht. Was haben sich die Produzenten dabei bloß gedacht ? Warum muss ein so guter Film so dermaßen durch den Dreck gezogen werden ? Schauspielerisch unterirdisch, handlungstechnisch noch schlechter. Schönen Dank, bitte keine zweite Staffel !
Versenkt! Schade, der Film an sich ist mit unaufdringlichem Aufwand und Liebe zum Detail inszeniert. Leider wurde eine hanebüchene Geschichte dazu erfunden. Wohl um die heute üblichen geschichtspolitischen Verse besser unterzubringen, einschließlich vergewaltigungsgeiler Figuren, natürlich auf deutscher Seite... Wer sich in die Zeit hineinfühlen möchte, dürfte mit dem Original von Wolfgang Petersen besser bedient sein.
Der Titel ist schon mal falsch. Richtig wäre: Das Land und ein wenig Boot. Der Rest sind ein paar Themen und Klischees die in anderen U-Boot Filmen abgehandelt wurden, versenkt in einem riesiegen Topf mit DRAMA und viel rumgeschrei, gewürzt mit einer ganz leichten Prise Aktion.
In dem alten Film, sogar in der der langatmigen Serie wurde man von der Spannung, Tempo und beklemmung mitgenommen. Das Fehlt der neuauflage komplett.
Auch wenn sicherlich nicht alles historisch korrekt abläuft, benannt oder untergebracht wurde, zeigt sich die Serie doch als überdurchschnittlich gut umgesetzte Arbeit. Das liegt vor allem an den Parts auf See, bei welchen sowohl die Schicksale der Mannschaft, als auch der Kriegsalltag in den Vordergrund rücken. Hier zeigen sich immer mal wieder mit Fingerspitzengefühl eingestreute Sequenzen, die den Zuschauer fesseln und mitnehmen. Auch wenn die CGI nicht auf höchster Ebene und damit zu keiner Zeit absolut realistisch daher kommt, gelingt es doch oftmals die enge und beklemmende Stimmung im Boot unter der Last des Alltags zur Schau zu stellen. Dem gegenüber steht die fortlaufende Geschichte an Land, die im Kontext der Résistance und der Spionage das Level zu keinem Zeitpunkt mitgehen kann. Das liegt hier vor allem an den Darstellern, angeführt von Vicky Krieps (als Simone Strasser), welche mit statisch, trauriger Mimik und ihrem (in dieser Rolle) limitiertem Schauspiel den Zuschauer fast schon nötigt ihr regelmäßig Taschentücher reichen zu wollen.
Ein Vergleich mit dem "Original" von Regisseur Petersen, das sollte vorab jedem klar sein, verbietet sich selbstredend. Trotz allem eine deutsche Serie, die auf höheren Niveau anzusiedeln ist.
Uboot-Geschichte hui ! Widerstand Geschichte (Lückenfüller)an Land Pfui! Die Geschiche über den Widerstand hätten sie sich sparen können. SCHADE Schade ! Die U-Boot Story war Super .
Der Miniserie müsste Das Boot und der widerstand heissen
Ich fasse mich kurz: Diese Serie ist langweilig und ohne Zusammenhang, was Landaktionen und Kampfhandlungen auf hoher See (die eh nur Mangelware sind...) angeht. Diese Reihe hat wenig, wenn sogar gar nichts mit dem Geschehen auf einem U-Boot des 2ten Weltkrieges zu tun. Der Titel "Das Boot" ist völlig daneben und hätte besser Intrigen des 2ten Weltkrieges heißen sollen. Dann hätte man sich die Aufnahmen eines U-Bootes auf und unter Wasser sparen können und alles im alten Berlin drehen können. Ich bin mehrere male bei den Episoden eingeschlafen und musste mir das langweilige Getue wiederholt anschauen, in der Hoffnung das ich doch 2 Minuten Action verpasst hätte. Dem war nicht so... Mein Tip: Spart Zeit und Strom und schaut euch diesen Mist NICHT an! Unternehmt lieber was mir euren Lieben, als euch dieses Missgeschick reinzuziehen. Glaubt mir!
Als großer Fan des Originals bin ich absolut entäuscht, zumal gefühlt 50% der Serie nicht auf dem Boot spielt. Der Kapitän ist viel zu jung. Die "Problematik", dass gegen Kriegsende nur noch wenige erfahrene Soldaten aktiv sind, geht total unter (siehe z.B. "Die Brücke"). Statt dessen konkurieren Kapitän und erster Offizier die ganze Zeit darüber, wer am kompetentesten ist und befördern beide eine Meuterei. Es kommt bei mir kein Gefühl der Sinnlosigkeit des "großen Ganzen" und der große Trauer über die Opfer aller Beteiligten auf, stattdessen nur Wut über die Kleingeistigkeit der Charaktere und der zerfransten Story. Fazit: Eine der schlechtesten Serien, welche ich je gesehen habe!!!
Wie so oft ist auch diese Produktion langweilig. Wenn den Autoren mal wieder nichts einfällt muss natürlich eine Szene mit Vergewaltigung rein. Von mir eine klare Absage.
Boah - mir fehlen die Worte. Ich möchte hier auch nicht viel dazu schreiben. Es lohnt einfach nicht und ist Zeitverschwendung. Ich habe es noch einmal versucht. Diesmal angefangen mit der 3. Staffel. Ich bin bis zur 3 Folge gekommen. Ich brech das jetzt ab.
Was soll dieser Mist ? Zwei unterschiedliche Handlungsstränge - und beide nur Tod, Vergewaltigung, Selbstmord, Folter, Verrat, - und alles bunt gemischt, zusammenhangslos und langatmig angeboten. Lothar Buchheim rotiert im Grab.. Ein übeles Namens-Plagiat und eine Beleidigung des Zuschauers. Hier wird ein Bild des deutschen Soldaten bzw. der U-Boot Marine im 2. WK gezeichnet und weltweit vermarktet, das wenig oder nichts mit der Wirklichkeit gemein hat. Hatte schon nach der zweiten Folge die Nase voll. Zu offensichtlich das Bestreben von Produzent und Regisseur Wahrheit und Glaubwürdigkeit der Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg zu opfern.
Eine Frechheit, mit welchem Schwachsinn und Realitätsverlust diese "Serie" auf den Zuschauer los gelassen wird. Dieses "Werk" ist mit großem Abstand das mieseste Produkt der "Filmkunst".
Ich finde seit langem mal wieder was man sich ansehen kann. Gute Besetzung und spannend. Das Ende ein wenig offen, aber hoffe es kommt zu einer 3. Staffel.