Die junge Amerikanerin Emily Cooper (Lily Collins) aus dem Mittleren Westen sieht sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Für ihren Arbeitgeber Gilbert Group muss sie einen neuen Job bei der jüngst aufgekauften Tochtergesellschaft Savior in Paris annehmen. Ohne Ahnung von dem Leben in Europa lässt sich die forsche Amerikanerin auf das Experiment ein und tritt ihren Posten im Social-Media-Bereich an. Von der anfänglichen Euphorie bleibt jedoch nur wenig übrig, als sie bemerkt, dass die Kollegen und Kolleginnen sie nicht ausstehen können, ihre fehlenden Sprachkenntnisse mehr als eine Hürde sind und die unzähligen kulturellen Unterschiede für pures Chaos sorgen. Während sie von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert, versucht Emily aber zu beweisen, dass sie ihre neue Funktion tatsächlich ausfüllen kann. Aber kann sie sich wirklich ein neues Leben in der Stadt der Liebe aufbauen?
Hallo Leute von Heute,der Film von Emily In Paris wahr Super Gut.mir hat Alles Gefallen am Film und Gute Aufnahmen von Paris
Willi Gilly
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3,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2025
Nach fünf Staffeln muss ich sagen, es reicht jetzt.
Die ersten Zwei Staffeln waren die Besten.
Dann fing die Synchronisation an, teilweise französisch zu bleiben mit deutschen Untertiteln, was gewöhnungsbedürftig war.
Staffel 5 ist so wirr, dass es keinen Spaß mehr macht.
Nach all den Jahren kann Emily immer noch kein französisch, mischt sich in alles ein, kann sich nicht für einen Mann entscheiden und lässt sich beruflich herum ...
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Wissenswertes
Serie vom "Sex and the City"-Macher
Serienschöpfer Darren Star feiert mit "Emily in Paris" nicht seinen ersten Erfolg. Der US-Amerikaner ist auch der Kopf hinter den 90er Jahre-Soap Operas "Beverly Hills, 90210" (1990-2000) und Melrose Place (1992-1999). Seinen Emmy (der "Oscar" der Fernsehmacher) gewann Star als Schöpfer der Kult-Show "Sex and the City" (1998-2004).
Mit Bestechung zu den Golden Globes?
Als "Emily in Paris" trotz mauer Kritiken zwei Nominierungen für die TV-Sparte der Golden Globes 2021 abstauben konnte, staunten manche nicht schlecht. In einem später erschienen Artikel der L.A. Times wurde darüber berichtet, dass einige Wahlberechtigte 2019 während der Dreharbeiten von den Verantwortlichen der Serie zu einer exklusiven Paris-Reise eingeladen wurden. Die Anschuldigung: gezielte Bestechung!
"Emily in Paris" als Politikum
Die Beliebtheit von "Emily in Paris" wirft sogar seinen Schatten bis in die internationale Politik. So äußerte sich zum Beispiel der ukrainische Kulturminister öffentlich zur ukrainischen Figur Petra (Daria Panchenko), die er als Beleidigung für das ukrainische Volk auffasste. Genauso bekannt ist die Kritik an der stereotypen Darstellung von Franzosen in der Serie, trotzdem gilt die französische First Lady Brigitte Macron als großer Fan des Netfl
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