Aus der Perspektive des zehnjährige Salvatore (Edoardo Buscetta) blicken wir auf die von Gewalt geprägten Jahren in Palermo zwischen den 1970er- und 1990er-Jahren. Während die Cosa Nostra das öffentliche Leben bestimmt, erlebt die Familie Giammarresi den Alltag im Schatten von Korruption und Einschüchterung. Salvatore, neugierig und unbeirrbar, hinterfragt das System und sucht Orientierung bei Erwachsenen, die den Mut haben, gegen die Unterdrückung aufzustehen. Eine Hommage an Standhaftigkeit und den Glauben an eine freie Gesellschaft.