Baki Hanma
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Lemmiblog
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Staffel 2 Kritik
3,5
Veröffentlicht am 30. August 2026
WENN DIE SCHERE DEN STEIN SCHNEIDET

Die Welt macht die größte Entdeckung allerzeiten, das stärkste Wesen ist gefunden und es ist ein Mensch. Aus dem Eis der Urzeit befreit, sieht sich Pickle einer unbekannten Welt gegenüber stehen. Doch eines bleibt gleich, der Kampf, denn Martial Arts Meister wollen gegen ihn kämpfen. Ganz egal wie die Kämpfe gegen Pickle enden, am Ende steht der größte Vater Sohn Kampf in der Geschichte bevor.

Diese Serie hat 27 Episoden mit einer Laufzeit je Folge von ca. 25 Minuten. Diese zweite Staffel macht da weiter wo man aufgehört hat, mit dem Training von Baki, um endlich seinen Vater zu besiegen.
Ich fand die zweite Staffel insgesamt schwächer, was vorallem an dem ganzen absurden Zeug lag das passiert und gefaselt wird. Die Idee mit dem Urmenschen der aufgrund seines Körperbaus allen heutigen Kämpfern überlegen ist fand ich super. Kung Fu, Karate, Boxen oder andere Techniken. Jeder versucht Pickle zu besiegen, auf einen Kampf mit dem aktuell stärksten, Yuujirou Hanma (Bakis Vater) wartet man allerdings vergebens. Die Story rund um Pickle dauert 13 Episoden, in den letzten 14 geht es um Baki und seinen Vater, dem Hauptereignis schlecht hin.
Doch genau dies fand ich schwach umgesetzt, nicht nur das Techniken eingesetzt werden die vom anderen Stern kommen und Verletzungen, wie bereits in Staffel 1, sind nichts wert. Blut spritzt aus Ohren und Augen, ach egal im nächsten Moment passt das wieder.
Am Ende bleibt zwar ein guter Abschluss für die Hanmas aber im großen und ganzen wollte man zuviel, da man sich nicht auf den Kampf selbst konzentriert hat. Das gute an der Serie bleiben die Nebenfiguren, die verschiedenen Stile machen Spaß und auch die Reden die geschwungen werden sind nicht ganz so fern ab der Realität.

Von mir bekommt die 2. Staffel 7/10 Punkten. Dein Vater tötet deine Mutter, ein Konflikt über Jahre wird aufgebaut. Vergessen solange Papi für dich kocht.