Der israelische Geheimdienst verfehlt sein Ziel, den Ingenieur Sanjabi (Arash Marandi) auszuschalten, doch im Iran wird weiter auf seine Rückführung gedrängt – allen voran Katibi (Alexander Behrang Keshtkar). Schließlich taucht Sanjabi in Genf auf und wird sofort Teil einer heiklen Debatte um die Zahl der Zentrifugen, die für zivile Zwecke notwendig sein sollen. Während die EU unter der Leitung von Davies (Fenella Woolgar) auf eine strikte Aufsicht durch die Internationale Atomenergiebehörde pocht, signalisiert Russlands Botschafter Markov (Miglen Mirtchev) Bereitschaft zu einem Kompromiss: eine Begrenzung des Programms im Gegenzug für Sanktionslockerungen. Cohen (Juliet Stevenson) drängt angesichts der Krankheit ihrer Mutter auf eine schnelle Einigung, während Weiss (Veerle Baetens) eine Frist von 15 Jahren vorschlägt, um Transparenz zu schaffen und eine neue Verhandlungsrunde vorzubereiten. Parallel recherchiert der CNN-Journalist Antony Reyes (Nick Denning-Read) in Teheran zu Sanjabis Vergangenheit und seinen Verbindungen zur Opposition. Ein geplantes Interview wird von Weiss genutzt, um Mahdavi (Anthony Azizi) zum Verbleib Sanjabis in Genf zu bewegen. Doch Reyes gerät in Haft, und kurz darauf erschüttert eine Enthüllung die Konferenz: Der israelische Premierminister veröffentlicht präzise Vertragsdetails – die Frage nach der Quelle seiner Informationen sorgt für Aufruhr.
1:01